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Der Job - Zwei: BDSM-Roman

Ab sofort in allen großen E-Book-Shops für 6,99 Euro verfügbar! Zum Beispiel hier: für den Amazon Kindle

Die Switcherin Sabine reist mit Ihrem Herrn rund um den Globus und erlebt an außergewöhnlichen Orten ausgefallene BDSM-Spiele. Im Roman »Der Job – Eins«  war sie u.a. in Russland, Italien, Griechenland und Japan. Doch die Geschichte geht weiter, die Reisen, und Sabines Ausbildung ist noch nicht beendet.
Dieser zweite Roman führt Sabine zunächst in den Jemen und dann quer durch Nordamerika, bevor Sie wieder zuhause, in Hamburg landet. Welche Rolle spielt dieser geheimnisvolle BDSM-Zirkel bei Ihrer Reise?

Was zunächst als Kurzgeschichte in einem Forum geplant war, wurde schnell zu einer abenteuerlichen BDSM-Fortsetzungsgeschichte, in der die Hauptfigur, rund um die Welt reist. Die Leser baten immer wieder um eine Fortsetzung und der Autor schrieb unermüdlich weiter. Die Abrufzahlen dieser Geschichte erreichten Dimensionen, dass man bei einem Buch längst von einem Bestseller sprechen würde. Nach und nach wurde diese Geschichte in Romanform gebracht und dabei stilistisch völlig überarbeitet. Insgesamt reicht das Material für mehrere vollständige Romane, von denen jeder in sich geschlossen und auch mit bisher nicht veröffentlichten Teilen ergänzt ist. Der hier vorliegende erste Roman »Der Job - Zwei« lädt Sie ein, Sabine auf Ihrer BDSM-Reise durch die Welt zu begleiten.

Wie geht´d der Katze - Erich Glavitza

Lieferbar ab 1.11.2020

Das Buch:

Ein angehender Pilot nimmt eine kleine herrenlose Katze bei sich auf. Kurz darauf erhält er ominöse Nachrichten: »Wie geht´s der Katze?« – doch wer weiß von seiner Katze? Die mysteriösen Vorfälle nehmen zu und seine Neugierde treibt ihn dazu, sich auf ein Blind Date mit einer völlig Unbekannten einzulassen. Doch es ist ein gefährliches Spiel, auf das er sich einlässt – ein BDSM-Spiel, bei dem er völlig die Kontrolle verliert ...

Der Autor:

Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den sechziger Jahren schrieb er für die »Salzburger Nachrichten«, »Die Presse«, den Wiener »Kurier« sowie in englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften.
Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocrossrennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als »Emma Peel« und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens »24 Stunden von Le Mans«.
Später folgte Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente »Junior Racing College«.
Erich Glavitza ist schon lange als Autor erfolgreich, unter seinen Veröffentlichungen waren unter anderem die Titel:
»Härte ohne Grenzen«(1972), »Killer Leopard« (2008), »Wölfe«(2010), »Koschak - Get the Rolex« (2011), »Vollgas oder Nix« (2019) und zuletzt »Jochen Rindt – Deutschlands erster Autoweltmeister« (2020).
In der 100 Jahre Sterz-Sondernummer Literaturzeitschrift/Graz wird er mit seiner Prosa »Bewältigung« und »Männermord« unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt. Er lebt in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

 

Bestellbar z.B. hier (amazon): Erich Glavitza - Wie geht´s der Katze

1939

1939 - Mein Freund Al

(erscheint am 15.Oktober - ab sofort vorbestellbar)

Über das Buch:

Toni Acado wächst als Kind armer italienischer Einwanderer in New York auf. Als 16-jähriger lernt er Al Capone kennen und sie starten gemeinsam ihre Gangster-Karriere. Gemeinsam treiben sie Schutzgelder ein, danach feiern Sie und besuchen zusammen Bordelle. Die beiden sind unzertrennliche Freunde und so zeichnet der Autor ein faszinierendes Bild vom Gangstermilieu der 1930er Jahre in den amerikanischen Großstädten. Gemeinsam mit Toni Acado, dem Held des Romans, betritt man eine Welt von Kriminellen, gemeinsam mit ihm, erlebt man sexuelle Dominanz und Unterwerfung. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und dienen dazu den Charakteren den letzten Schliff zu geben.
Der Name des fiktiven Helden Toni Acado erinnert an Anthony Accardo, einen real existierenden Freund Al Capones. Dies, und die im Text hervorgehobenen, historischen Ereignisse unterstreichen, wie eng der Autor Realität und Fiktion verwoben hat. Vieles in dem humorvollen und im doppelten Sinne »erregenden« Buch hat sich genau so zugetragen. Anderes hätte sich genau so wie geschildert zutragen können. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den verschlossenen Türen abspielte?
Reisen Sie zusammen mit dem Autor in das Chicago der 30er Jahre und seien Sie gespannt, angeregt oder schockiert von dem, was Sie sehen ...

Das sagen andere über das Buch:

"Der Roman liefert Einblick in ein dunkles Kapitel der US-Geschichte und der Autor schafft es, die Stimmung von täglichem Überlebenskampf, Gewalt und dem Willen das Elend um jeden Preis zu überwinden, den Leser fühlen zu lassen.
Gerade auch die BDSM-Szenen, teils anregend, teils abstoßend schaffen es, diese Gefühle zu transportieren."

(Victor Lassier)

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

Sklavenleben

Über das Buch:
Gregor Heiligmann erzählt in diesem E-Book für Geschichten von Sklaven und Ihren Herrinnen. Einen besondere Fokus legt er dabei auf die absolute Unterwerfung des Sklaven unter seine Herrin und die Ausbildung zum Cuckold. Auch vor der Benutzung durch Männer macht er nicht halt. Diese Geschichten sind also besonders für jene Leser interessant, die Cuckold-Fantasien haben und davon träumen, sich vollkommen zu unterwerfen. Auch wenn seine Geschichten vom Leben des Autors in einer Femdom-Beziehung inspiriert sind, so sind sie doch seiner Fantasie entsprungen. Das Kopfkino wird reichlich bedient und durch den Ich-Erzähler wird der Leser schnell in die Geschichten hineingezogen.
Enthalten sind die folgenden Geschichten:

    Hochzeitstag
    Beim Urologen
    Der Nachhilfelehrer
    Das afrikanische Dienstmädchen
    Der weiße Sklave

Textauszug:
»Beim Herrn Doktor habe ich frühestens im Mai nächsten Jahres einen Termin, bei Frau Doktor hätte ich schon einen im März. Was ist Ihnen lieber?« Welche eine glückliche Fügung, denke ich, wo ich doch bereits fantasiert habe, wie es wäre von einer Frau ›da unten‹ untersucht zu werden. Deshalb gibt es für mich kein Zögern, sondern ich wähle den früheren Termin bei Frau Doktor und bin gespannt, was ich mir damit eingebrockt habe.
Am Tag vor dem Termin bitte ich meine Herrin, mir den Verschlussring meiner Keuschheitsvorrichtung zu öffnen, damit ich mich unter der Vorhaut gründlich reinigen und einmal probeweise versuchen kann, meine Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen. Dabei argumentiere ich, dass es ja möglich sein könnte, dass die Ärztin an meinen Harnleiter heranmuss. Meine Herrin würde es allerdings viel lieber sehen, wenn ich bei Bedarf der Ärztin zunächst meinen verschlossenen Schwanz zeigen und dann den Ring dort öffnen müsste. Dazu würde sie mir natürlich gern die Spezialspreizzange mitgeben, die sich sonst ständig in ihrem kleinen Tresor im Kleiderschrank befindet.
Als ich ihr entgegne, dass mir das äußerst peinlich wäre, gibt sie unter einer Bedingung nach: Ich muss für diese Gnade extra bezahlen, und zwar einen sehr hohen Preis. »Ist es dir 100 Hiebe wert, dich vor der Ärztin nicht zu blamieren?«, fragt sie mich.

Rechtlos: Als Sklave verkauft

Richard wird von seiner Herrin an eine ihm unbekannte Dame verkauft. Diese ist auf unserer Erde, um männliche Sklaven für ihren Heimatplaneten zu erwerben. Dort existiert eine Gesellschaft, in der Frauen herrschen - Männer sind dort Sklaven ohne jegliche Rechte.
Richard hält das anfangs für eine realistische Umsetzung seiner Fantasien, doch als er erkennt, dass dies Wirklichkeit ist und er tatsächlich versklavt wird, steigt eine leichte Panik in ihm auf …

In diesem Femdom-Science-Fiction-Roman dreht sich alles darum, wie Richard versucht, gegen seine Versklavung anzukämpfen, während seine neue Herrin ihn konsequent erzieht und schließlich bricht. Trotzdem entwickelt sich eine ganz spezielle Liebe zwischen den beiden, die geprägt ist von Hingabe und Dominanz.
Dieser Debütroman von Erica Lys ist ein außergewöhnliches BDSM-Buch und wird insbesondere die Freunde von Gynarchie und Femdom-Utopien ansprechen. Das Setting einer humanoiden außerirdischen Lebensform in der Frauen herrschen, ermöglicht das Eintauchen in ein Szenario absoluter weiblicher Macht. Dabei ist schnell vergessen, dass es sich um Außerirdische handelt, da diese Herrinnen absolut menschlich sind.

Textauszug:
Auf den Lippen der Dame erschien ein zufriedenes Lächeln, als sie ihre Prämie entgegennahm. Die andere Frau war verschwiegen und ihr unheimlich, aber sie war eine gut zahlende Kundin. Die Dame lieferte das Verlangte, ohne Fragen zu stellen, woher das Geld kam oder was mit den Objekten geschah. Sie würde ihren aufwendigen Lebensstil mal wieder lange Zeit aufrechterhalten können. An den Mann verschwendete sie keinen weiteren Gedanken: Auch er würde erhalten, was er verdiente. ...

Über die Autorin:

Erica Lys wuchs in einem bürgerlichen Umfeld auf. Während ihrer Studienzeit entdeckte sie ihre dominante Neigung. Seit mehreren Jahren lebt sie sie mit ihrem Partner aus und verfeinert ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse. Lesen und Scheiben sind ihre weiteren Leidenschaften, die sie in ihrem Beruf und ihrem Privatleben verwirklichen kann, ohne dass dort jemand etwas von ihrer Obsession ahnt. In ihrem Erstlingsroman eröffnet sie dem Leser einen Einblick in ihre intimsten Fantasien.