• 1

Roman

1953

1953 - Der Bordellkönig von Seoul

Über das Buch:

Der junge Deutsche Björn Bremen wird in den ersten Kriegsjahren als Militärberater, zur »Spionage bei Freunden«, nach Japan versetzt. Im besetzten Korea, lernt er den Chef des japanischen Geheimdienstes kennen und freundet sich mit ihm an. Nach der Kriegsniederlage mutiert er, dank falscher Papiere, zu einem Schweizer Geschäftsmann und entkommt so dem US-Militär. Bestechung und Korruption in hohen US-Militärkreisen lassen ihn zum »Rotlichtkönig von Korea« aufsteigen.
Der Autor zeichnet ein lebendiges Bild jener Zeit, das mit historischen Fakten untermalt ist. Der Autor hat den fiktiven Charakter des Björn Bremen eng mit der Realität verwoben. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und geben den Charakteren Tiefgang. Vieles, was im Buch geschildert wird, hat sich so zugetragen und vieles ist reine Fiktion. Doch wer weiß schon, wie es wirklich war?
Lassen Sie sich vom Autor in Koreas sündige Winkel der 1950er-Jahre entführen. Seien Sie gespannt, angeregt und auch schockiert von dem, was er Ihnen zeigt...

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

Jugendfreier Textauszug:

»Mein Name ist Björn Bremen. Ich bin der neue Verbindungsoffizier. Ich bin erst seit 6. Januar, 1942 in Seoul. Hiermit melde ich mich zum Dienst«, sagte ich in feinstem Hochschulenglisch.
Mein Gegenüber, ein kleiner Mann mit faltigem, gelb-braunen Leder-Gesicht und Augen, die so schlitzförmig waren, dass ich kaum eine Pupille erahnen konnte, sagte nichts.
»Was für ein ungebildeter gelber Affe«, dachte ich.
Ich versuchte nachsichtig zu lächeln. Das war also der Chef des japanischen Geheimdienstes (Kempeitai) in Korea. Das war der gefürchtete General Kato.
»Mein Name ist Björn Bremen. Ver-bin-dungs-offi-zier. Ver-ste-hen?«, wiederholte ich.
Keine Regung. Ich war diesem Mann zugeteilt, als Adjutant. Auf unbestimmte Zeit. Ich hatte ihn zu begleiten, wann immer er es erlaubte.
Er war zwar nicht mein Vorgesetzter, aber er war befugt, mir Anweisungen zu geben. Vielleicht war mein Englisch noch immer zu schnell? Ich sagte dasselbe auf Japanisch. Ein kleines Zucken in der ledernen Haut um seinen Mund. Die Augenschlitze weiteten sich kurz.
»Junger Herr, ich habe Sie durchaus verstanden. Nur sehen Sie...«, sagte er leise, »...hier in Japan laufen Gespräche eigentlich anders. Wie sage ich es?... hmm. Höflicher?«
Seine Schlitze blitzten.
»Verzeihen Sie, General. Ich wollte Sie selbstredend nicht beleidigen. Bitte belehren Sie mich, was mein Fehler war.« Ich verbeugte mich ein wenig.
»Hauptmann Bremen, junger Freund... eigentlich war so ziemlich alles falsch, was Sie taten. Und zwar seit dem Moment, in dem sie mein Büro betraten.«
Gebündelte Lichtstrahlen schossen durch die Ritzen in den Fensterläden. In den Strahlenbündeln sah ich den Staub tanzen.
Ich kniff die Augen zusammen und sagte: »Höflicher? Bitte verzeihen Sie, Herr General.«
Plötzlich änderte sich sein Verhalten schlagartig. Er lachte laut los. Es war ein übertrieben lautes Lachen. Seltsam und tief.
»Schon gut, junger Freund. Ich werde Euch alles zeigen. Das wird ein Weilchen dauern. Wir Japaner sind... kompliziert. Aber wir haben Zeit. Viel Zeit.«
Dann tat er etwas äußerst Unerwartetes.
Er legte mir - ganz väterlich - seine Hand auf die Schulter und sagte: »Ich habe auch ein paar Fragen zu euch Deutschen. Ich habe Ihr Land gesehen. 1936 war ich in Berlin. Bei der Olympiade. Ich habe vieles gesehen, was ich nicht verstanden habe.«
»Oh, schön. Gerne will ich Euch alle Fragen beantworten. So gut ich es kann.«
Der General vom japanischen Geheimdienst kannte also Berlin. Er kannte auch meinen Vorgesetzten. Und er sprach so gut Englisch, wie ich.
»General Kato, sprecht Ihr auch Deutsch?«, wollte ich wissen.
»Leider spreche ich nur wenige Worte. Verstehen kann ich ein paar Worte mehr.«
Er schwieg. Lange. Was sollte ich tun?
Seit meiner Frage war ich um eine Minute gealtert, als er endlich meinte: »Die deutsche Sprache klingt so seltsam. Nicht hässlich. Aber krächzend und hart. Wie Rabenschrei und Marschtritt.«
Ein ungewöhnlicher Vergleich. Aber treffend.
Japanisch klang, wenn es von Männern gesprochen wurde, wie das Brummen eines wütenden, alten Bären. Wenn Frauen Japanisch sprachen, war es das weinerliche Maunzen von Katzen. Ich sagte lieber nichts. Vielleicht wäre es unhöflich. Er musterte mich prüfend. Endlos. Er schwieg einfach. Er spielte mit mir. Ich kam mir vor, wie in einer Prüfung. Ich konnte das Schweigen kaum ertragen.
Endlich fiel mir ein würdevolles Thema ein.
»General Kato, haben Sie auch den Führer gesehen?«, fragte ich.
»Ein großer Mann«, sagte der Japaner.
»Heißt das, ja, Sie haben ihn gesehen?«
»Nein, das heißt es nicht«, sagte er und sah mich durchdringend an.
Wieder diese zu lange Pause.
»Aber ja, ich habe ihn gesehen. Ich war in der Delegation des Außenministers. Meine Antworten sollen Ihnen zeigen, dass wir hier weniger... plump... weniger direkt sind. Verstehen Sie?«
»Nein.«
»Nein!?«, wiederholte er verwundert und brach wieder in sein lautes, brummiges Lachen aus.
»Nein! Nein!«, wiederholte er immer wieder - lachend. »Sie können doch nicht einfach »Nein« sagen«, sagte er, griff sich an die Nasenwurzel und konnte nicht aufhören zu lachen.
Aus dem lauten Brummen wurde allmählich ein leises Kichern.
Irgendwann riss sich der General zusammen und sagte: »Wirklich alles... alles... alles, was Sie sagen, ist eine Beleidigung.«
»Es tut mir so unendlich leid, General Kato. Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Bitte werden Sie mein Lehrer. Lehren Sie mich bitte. Korrektes Verhalten.«
Seine Schlitzaugen grinsten mich an, als er sagte: »Ich werde Sie lehren. Japanisch und Höflichkeit. Und anderes. Aber nicht hier. Gehen wir zu den Huren?«

1953 - jetzt vorbestellbar - 50% Sparen!

Der zweite Roman von Martin Berger, dem Autor des Bestsellers "1939 - Mein Freund Al" ist ab sofort vorbestellbar.

Zum Beispiel hier bei Amazon.

Der Preis für die Vorbestellung beträgt 2,99 Euro, gegenüber dem späteren Verkaufspreis von 5,99 Euro. Vorbestellbar für den Amazon Kindle und im epub-Format für Tolino und andere Reader - in allen großen E-Book-Shops. Bei einer Vorbestellung wird das Buch automatisch am Tag des Erscheinens, dem 26.3. auf Deinen E-Book-Reader hochgeladen. Also worauf wartest Du? Am Besten gleich bestellen.

 

Über das E-Book

Der junge Deutsche Björn Bremen wird in den ersten Kriegsjahren als Militärberater, zur »Spionage bei Freunden«, nach Japan versetzt. Im besetzten Korea, lernt er den Chef des japanischen Geheimdienstes kennen und freundet sich mit ihm an. Nach der Kriegsniederlage mutiert er, dank falscher Papiere, zu einem Schweizer Geschäftsmann und entkommt so dem US-Militär. Bestechung und Korruption in hohen US-Militärkreisen lassen ihn zum »Rotlichtkönig von Korea« aufsteigen.
Der Autor zeichnet ein lebendiges Bild jener Zeit, das mit historischen Fakten untermalt ist. Der Autor hat den fiktiven Charakter des Björn Bremen eng mit der Realität verwoben. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und geben den Charakteren Tiefgang. Vieles, was im Buch geschildert wird, hat sich so zugetragen und vieles ist reine Fiktion. Doch wer weiß schon, wie es wirklich war?
Lassen Sie sich vom Autor in Koreas sündige Winkel der 1950er-Jahre entführen. Seien Sie gespannt, angeregt und auch schockiert von dem, was er Ihnen zeigt...

Textauszug

»Mein Name ist Björn Bremen. Ich bin der neue Verbindungsoffizier. Ich bin erst seit 6. Januar, 1942 in Seoul. Hiermit melde ich mich zum Dienst«, sagte ich in feinstem Hochschulenglisch.
Mein Gegenüber, ein kleiner Mann mit faltigem, gelb-braunen Leder-Gesicht und Augen, die so schlitzförmig waren, dass ich kaum eine Pupille erahnen konnte, sagte nichts.
»Was für ein ungebildeter gelber Affe«, dachte ich.
Ich versuchte nachsichtig zu lächeln. Das war also der Chef des japanischen Geheimdienstes (Kempeitai) in Korea. Das war der gefürchtete General Kato.
»Mein Name ist Björn Bremen. Ver-bin-dungs-offi-zier. Ver-ste-hen?«, wiederholte ich.
Keine Regung. Ich war diesem Mann zugeteilt, als Adjutant. Auf unbestimmte Zeit. Ich hatte ihn zu begleiten, wann immer er es erlaubte.
Er war zwar nicht mein Vorgesetzter, aber er war befugt, mir Anweisungen zu geben. Vielleicht war mein Englisch noch immer zu schnell? Ich sagte dasselbe auf Japanisch. Ein kleines Zucken in der ledernen Haut um seinen Mund. Die Augenschlitze weiteten sich kurz.
»Junger Herr, ich habe Sie durchaus verstanden. Nur sehen Sie...«, sagte er leise, »...hier in Japan laufen Gespräche eigentlich anders. Wie sage ich es?... hmm. Höflicher?«
Seine Schlitze blitzten.
»Verzeihen Sie, General. Ich wollte Sie selbstredend nicht beleidigen. Bitte belehren Sie mich, was mein Fehler war.« Ich verbeugte mich ein wenig.
»Hauptmann Bremen, junger Freund... eigentlich war so ziemlich alles falsch, was Sie taten. Und zwar seit dem Moment, in dem sie mein Büro betraten.«
Gebündelte Lichtstrahlen schossen durch die Ritzen in den Fensterläden. In den Strahlenbündeln sah ich den Staub tanzen.
Ich kniff die Augen zusammen und sagte: »Höflicher? Bitte verzeihen Sie, Herr General.«
Plötzlich änderte sich sein Verhalten schlagartig. Er lachte laut los. Es war ein übertrieben lautes Lachen. Seltsam und tief.
»Schon gut, junger Freund. Ich werde Euch alles zeigen. Das wird ein Weilchen dauern. Wir Japaner sind... kompliziert. Aber wir haben Zeit. Viel Zeit.«
Dann tat er etwas äußerst Unerwartetes.
Er legte mir - ganz väterlich - seine Hand auf die Schulter und sagte: »Ich habe auch ein paar Fragen zu euch Deutschen. Ich habe Ihr Land gesehen. 1936 war ich in Berlin. Bei der Olympiade. Ich habe vieles gesehen, was ich nicht verstanden habe.«
»Oh, schön. Gerne will ich Euch alle Fragen beantworten. So gut ich es kann.«
Der General vom japanischen Geheimdienst kannte also Berlin. Er kannte auch meinen Vorgesetzten. Und er sprach so gut Englisch, wie ich.
»General Kato, sprecht Ihr auch Deutsch?«, wollte ich wissen.
»Leider spreche ich nur wenige Worte. Verstehen kann ich ein paar Worte mehr.«
Er schwieg. Lange. Was sollte ich tun?
Seit meiner Frage war ich um eine Minute gealtert, als er endlich meinte: »Die deutsche Sprache klingt so seltsam. Nicht hässlich. Aber krächzend und hart. Wie Rabenschrei und Marschtritt.«
Ein ungewöhnlicher Vergleich. Aber treffend.
Japanisch klang, wenn es von Männern gesprochen wurde, wie das Brummen eines wütenden, alten Bären. Wenn Frauen Japanisch sprachen, war es das weinerliche Maunzen von Katzen. Ich sagte lieber nichts. Vielleicht wäre es unhöflich. Er musterte mich prüfend. Endlos. Er schwieg einfach. Er spielte mit mir. Ich kam mir vor, wie in einer Prüfung. Ich konnte das Schweigen kaum ertragen.
Endlich fiel mir ein würdevolles Thema ein.
»General Kato, haben Sie auch den Führer gesehen?«, fragte ich.
»Ein großer Mann«, sagte der Japaner.
»Heißt das, ja, Sie haben ihn gesehen?«
»Nein, das heißt es nicht«, sagte er und sah mich durchdringend an.
Wieder diese zu lange Pause.
»Aber ja, ich habe ihn gesehen. Ich war in der Delegation des Außenministers. Meine Antworten sollen Ihnen zeigen, dass wir hier weniger... plump... weniger direkt sind. Verstehen Sie?«
»Nein.«
»Nein!?«, wiederholte er verwundert und brach wieder in sein lautes, brummiges Lachen aus.
»Nein! Nein!«, wiederholte er immer wieder - lachend. »Sie können doch nicht einfach »Nein« sagen«, sagte er, griff sich an die Nasenwurzel und konnte nicht aufhören zu lachen.
Aus dem lauten Brummen wurde allmählich ein leises Kichern.
Irgendwann riss sich der General zusammen und sagte: »Wirklich alles... alles... alles, was Sie sagen, ist eine Beleidigung.«
»Es tut mir so unendlich leid, General Kato. Ich weiß nicht, was ich falsch mache. Bitte werden Sie mein Lehrer. Lehren Sie mich bitte. Korrektes Verhalten.«
Seine Schlitzaugen grinsten mich an, als er sagte: »Ich werde Sie lehren. Japanisch und Höflichkeit. Und anderes. Aber nicht hier. Gehen wir zu den Huren?«

Die Diebin

In der jungen Bundesrepublik wächst die überdurchschnittlich intelligente Heike auf. Nach dem Studium möchte Sie Wohlstand und Luxus - und zwar möglichst sofort. Ohne langsam auf der Karriereleiter aufzusteigen, zumal diese Möglichkeit für Frauen in dieser Zeit kaum bestand. So nutzt Sie ihre Intelligenz für Ihre Raubzüge. Auch im Bett weiß sie ganz genau was sie will und lebt dort ihre devote Ader aus.
Doch sie will immer mehr...

Über Martina Taler:

Martina Taler wurde 1982 in Süddeutschland geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre arbeitete sie bei einer Versicherung. Immer noch lebt sie im Süden Deutschlands, zusammen mit einen viel zu dicken Kater, ihrem wohlgenährten Ehemann, zwei Töchtern – und 84 Paaren Schuhen.
Sie mag Zärtlichkeit, Lachen, italienisches Essen und spannende Krimis. Partnerschaft, Liebe und spielerische Unterwerfung sind für Sie kein Widerspruch.
Ihre temporeichen Geschichten vereinen Spannung, Humor und prickelnde SM-Erotik.

Textauszug:

Tim schaute mich fragend an. Dann kratzte er sich das Kinn.
Er schüttelte den Kopf und sagte: »Deshalb bist du hier.« Er machte eine kleine Pause, trank von seinem Bier und meinte: »Cetin ist ein guter Autofahrer. Und er ist zuverlässig und ehrgeizig. Er und ich werden eine Bank ausrauben.«
Ich hätte mich beinahe verschluckt.
»Oh, schön. Gut zu wissen«, sagte ich überrascht.

Die Diebin erscheint am 12.Juni - Einführungspreis

Der neue Roman von Martina Taler, Die Diebin, erscheint am Samstag als E-Book in allen gängigen Formaten und auf allen wichtigen Plattformen. Ab sofort ist es bei allen großen Online-Händlern zum Preis von 3,99 Euro vorbestellbar.

Das E-Book für den Amazon Kindle gibt es hier: Die Diebin von Martina Taler. Die EPUB-Version ist bei allen wichtigen Online Händlern oder im Buchhandel erhältlich.

Der reguläre Verkaufspreis wird 5,99 Euro betragen. Also worauf wartet ihr -  schnell bestellen, denn der Preis von 3,99 Euro gilt nur bis 9.Juli.

In der jungen Bundesrepublik wächst die überdurchschnittlich intelligente Heike auf. Nach dem Studium möchte Sie Wohlstand und Luxus - und zwar möglichst sofort. Ohne langsam auf der Karriereleiter aufzusteigen, zumal diese Möglichkeit für Frauen in dieser Zeit kaum bestand. So nutzt Sie ihre Intelligenz für Ihre Raubzüge. Auch im Bett weiß sie ganz genau was sie will und lebt dort ihre devote Ader aus.
Doch sie will immer mehr...

Über Martina Taler:

Martina Taler wurde 1982 in Süddeutschland geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre arbeitete sie bei einer Versicherung. Immer noch lebt sie im Süden Deutschlands, zusammen mit einen viel zu dicken Kater, ihrem wohlgenährten Ehemann, zwei Töchtern – und 84 Paaren Schuhen.
Sie mag Zärtlichkeit, Lachen, italienisches Essen und spannende Krimis. Partnerschaft, Liebe und spielerische Unterwerfung sind für Sie kein Widerspruch.
Ihre temporeichen Geschichten vereinen Spannung, Humor und prickelnde SM-Erotik.

Erscheint in Kürze: Damiens Herz

Damiens Herz ist ein Erotikthriller mit BDSM-Elementen von Carina Hold und erscheint am 9. Juli in einer überarbeiteten Neuauflage. Ab sofort kann das E-Book bei allen wichtigen Händlern vorbestellt werden.

Über das Buch:
Damien Frost, Frontmann der Band »White Harpies« und international bekannter Rockstar verliebt sich in die Journalistin Alex. Doch die ist verlobt. Trotzdem kommen die beiden sich näher und beginnen eine heiße Affäre, die von Dominanz- und Unterwerfungsspielen geprägt ist. Dann bringt sich ein Fan der »White Harpies« um, und die Presse fällt über Damien her. Dieser Fan hatte Damien zuvor gestalkt und versucht ihn zu erpressen. Doch Damien erfährt durch eine Nachricht, dass es kein Selbstmord war: »Die Schlampe wird Dir nicht mehr schaden. Ich passe auf Dich auf. Dein Schutzengel.«
Schnell wird klar, dass der Absender der geheimnisvollen Nachricht viel über Damiens Vergangenheit weiß und alles andere tut, als ihn zu beschützen.
Damien muss sich seinem dunkelsten Geheimnis stellen, doch kann ihn das noch retten?

Spannung, BDSM, Erotik und menschliche Abgründe sind in diesem Erotik-Psychothriller vereint mit Lust und echter, tiefer Liebe.

Die zweite Auflage dieses Thrillers wurde komplett überarbeitet und ist im Schwarze-Zeilen Verlag erschienen.

Über die Carina Hold:
Musik und Erotik sind Carina Holds großen Leidenschaften. Sie arbeitete als Journalistin und Musikredakteurin und weiß, wie exzentrische Rockstars ticken. Später war sie Mitherausgeberin eines Fetischmagazins und jobbte als Eventmanagerin. Heute verläuft ihr Leben ruhiger. Sie ist eine leidenschaftliche Köchin, hält ein Leben ohne Katzen für möglich, aber sinnlos und fotografiert gern den Himmel über ihrer Wahlheimat Berlin.

  • 2. überarbeitete Auflage
  • ISBN: 9783945967942
  • Seiten der Druckausgabe: 294
  • Preis: 6,99 Euro

Lieferbar als E-Book im universellen EPUB-Format, sowie für den Amazon Kindle und als iBook.

Das E-Book kann z.B. hier gekauft werden:

Carina Hold: Damiens Herz (Kindle-Version bei Amazon)

Carina Hold: Von A bis O (EPUB-Version bei Thalia)

 

Hörbuch: Brombeerfesseln

Ab morgen ist der erfolgreiche Roman "Brombeerfesseln" von Tanja Russ auch als Hörbuch lieferbar. Du kannst es entweder kaufen (Amazon & Online-Shops der meisten Buchhändler) oder auch auf vielen Streamingportalen finden. Dann kostet es dioch sogar nichts extra.

Die ISBN-Nummer: 9783945967928

Lehn dich einfach zurück und tauche in die Welt der Protagonistin Lea ein...
Lea ist 29, Fotografin und überzeugte Singlefrau. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben und nimmt die Männer, wie sie kommen. Doch immer fehlt ihr dabei etwas. Bis sie Lukas begegnet. Streng, dominant, leidenschaftlich, bietet er alles, was Lea sich von einem Mann wünscht. Er macht ihr das verführerische Angebot, seine Sklavin auf Zeit zu werden. Lea lässt sich darauf ein und Lukas entführt sie in die dunkle Welt des BDSM. Eine Welt voller Dominanz und Unterwerfung, Schmerz und Lust, doch auch voller fürsorglicher Liebe und gegenseitigem Respekt. Aber ihre besondere Beziehung hat ein Verfalldatum, die Vereinbarung lautet, 6 Monate bleiben sie zusammen...

 

Hier eine Auswahl der möglichen Bezugsquellen (alphabetisch geordnet):

24-7 (/TDC) 

7digital (eMusic. HMV, …) 

Anghami Ltd (*) 

Apple Music (Audiobook) (*) 

Audible(*) 

Bookwire / Tolino 

Boomplay Music 

Claromusica 

Deezer(*) 

Digital Stores 

Google Play (Audiobooks) 

Google Play (Music) 

iTunes Store (Audiobooks) 

JioSaavn (*) 

KKBOX 

Mondia Media / AMPYA 

Napster (*) 

Qobuz 

simfy Africa 

Spotify(*) 

Tencent 

TESLA 

Tidal (*) 

YouTube Music(*) 

Mit (*) gekennzeichnete: Streaming 

 

 

 

Ich seh Dich - Tanja Russ

Sara ist eine selbstbewusste, lebenslustige Frau. Doch insgeheim sehnt sie sich nach der Führung eines starken Partners. Mit Konrad glaubt sie, am Ziel ihrer Wünsche zu sein. Als sie merkt, dass sie sich geirrt hat, sucht sie Halt bei ihrem Chatfreund Julian. Die Freundschaft entwickelt sich zu einer virtuellen D/S-Beziehung, doch Sara sehnt sich nach einem Mann zum Anfassen und nach realem BDSM. Welches Geheimnis verbirgt er vor Ihr? Als ein Frauenmörder in der Stadt seine Opfer sucht, ist Sara in Lebensgefahr...

 

  • Paperback: 268 Seiten
  • ISBN-10 : 394596783X
  • ISBN-13 : 978-3945967836
  • 12,99 Euro

 

Von A bis O

Über das Buch:
In Alex scheint Olivia den perfekten Partner gefunden zu haben. Auch ihre BDSM-Neigungen teilt er, indem er sie einfühlsam dominiert. Doch dann erfährt sie, dass es scheinbar eine weitere Frau in Alex´ Leben gibt. Alex tut alles um sie vom Gegenteil zu überzeugen, doch da ist noch Olivias eifersüchtiger Stiefbruder Mario. Er stalkt Olivia und will mit allen Mitteln verhindern, dass Olivia sich einem anderen Mann zuwendet. Hat die Liebe zwischen Alex und Olivia eine Chance?
»Von A bis O« ist ein ergreifender Liebesroman, in dem auch BDSM-Erotik nicht zu kurz kommt.

Über Cecil Adonna:
»Cecil Adonna« steht für Spannung und knisternde BDSM-Erotik. Doch auch tiefe Gefühle und erfüllende Liebe kommen bei Ihnen nicht zu kurz. Hinter dem Pseudonym stehen zwei Autorinnen, eine Psychologin und eine Astronomin. Beide haben bereits Kurzgeschichten, Sachbücher und Fantasyromane veröffentlicht und dies ist Ihr erstes gemeinsames Werk. Ihr erster gemeinsamer Roman vereint Kenntnisse der BDSM-Szene mit prickelnder Fantasie.

Lieferbar als E-Book in den Formaten:

  • EPUB (z.B. Tolino u.a. Reader)
  • Kindle (Amazon)
  • ibook

Das E-Book kann z.B. hier gekauft werden:

Cecil Adonna: Von A bis O (Kindle-Version bei Amazon)

Cecil Adonna: Von A bis O (EPUB-Version bei Thalia)