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BDSM

Ab morgen lieferbar: Das megadicke Femdom-Buch

Ab Dienstag, den 5.Mai, ist ein Sonderband mit insgesamt 6 E-Books zum Hammerpreis von nur 7,99 Euro (anstatt einzeln 21,44 Euro) lieferbar. Enthalten sind sechs Ebooks mit insgesamt über 450 Taschenbuchseiten voller harter Femdom Geschichten. Achtung enthalten sind harte Geschichten, die agierenden Femdoms sind sehr sadistisch veranlagt. Geeignet ist dieser Sammelband also nur für die Freunde der harten Femdom-Sadomaso Action.

Über das Buch:

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer eigenen Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um harte Femdoms und Sadistinnen geht ausgewählt. Dieser Sammelband enthält also sechs E-Books aus unserem aktuellen Verlagsprogramm.
Sie erhalten über 450 Seiten BDSM-Leselust zum Sparpreis.
Der Inhalt ist besonders für die Freunde vom Femdom der härteren Gangart geeignet!

Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

- Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
- Lady T - Petzen wird bestraft
- Leon M - Erniedrigung und Schmerz
- Soraya Schwarz - Der Praktikant
- Kim Kean - Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
- Lady T. - Villa der Herrinnen IV: Rache

Der Inhalt entspricht ca. 458 Taschenbuchseiten mit eindeutigen Femdom-BDSM-Geschichten.

Textauszug aus: Der Praktikant von Soraya Schwarz: (an dieser Stelle können wir natürlich nicht die härteste Stelle veröffentlichen - es muss ja jugendfrei bleiben)

Lady McLaine wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Eddie winselte und sie anflehte aufzuhören. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Aber sie ließ nicht ab von ihm und schwang immer wieder die Peitsche auf seinen Arsch. Dann bettelte er sie an, aufzuhören, doch sie lachte nur laut. Dann trat sie ganz nah an ihn heran, dass er ihren heißen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
»Ist das der Dank dafür, dass ich dich zu dem gemacht habe, was du bist? Ich hätte dich besser mit deinem Praktikantenarsch an deinem Schreibtisch annageln sollen. Ohne mich würdest du heute noch Kaffee kochen und Post verteilen. Ich denke, ich habe mehr verdient, als nur Dankbarkeit. Das wird dir noch leidtun.«
Sie trat wieder zurück und traktierte ihn weiter mit ihrer Peitsche. Bei jedem Schlag heulte er kurz auf. So hatte sie noch nie auf ihn eingeschlagen. Und er hatte das Gefühl, dass sich noch nicht mal die ersten Schläge vor einem halben Jahr sich so hart angefühlt hatten wie die jetzt. Sein Rücken und sein Arsch brannten und er hoffte, dass sie bald genug von ihm hatte. Denn es waren Schläge aus Wut und Enttäuschung. Zumal er noch immer nicht wusste, was er falsch gemacht hatte.
Der nächste Schlag traf ihn unvermittelt hart. Doch als er seinen Mund öffnet, um zu schreien, schob sie ihm sofort ein Knebel mit Lederriemen in den Mund und verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. Außer einem erstickten Laut drang nichts mehr aus ihm heraus. Sie beugte sich an sein Ohr und ihr flüstern klang bedrohlich:
»Du solltest niemals vergessen, was du unterschrieben hast. Du bist mein Sklave, mein Eigentum, du gehörst mir, mir alleine, ich kann dich nach meinem Belieben bestrafen«, sie ließ die Worte wirken, »und genau das mache ich auch.«
Er bekam Angst, doch dann spürte er ihre heiße Hand auf seiner Haut. Seine Sinne waren aufs Äußerste gespannt. Ihre Hand wanderte weiter nach unten, er spürte ein erregendes Ziehen in seinen Lenden und ein Schauer überzog seinen Körper mit einer Gänsehaut. Mit einem Mal packte McLaine seine Eier und quetschte sie zusammen. Er schrie, wie er noch nie in seinem Leben geschrien hat, selbst der Knebel konnte seinen Schrei nicht gänzlich ersticken.
Die Hand gab ihn nicht frei. Mit der anderen Hand zwickte sie ihm in den Nippel, doch der Schmerz war nicht halb so schlimm wie an seinem Sack. Ihm brach der kalte Schweiß aus und er fürchtete, gleich umzufallen. Dann ließen die Hände endlich von ihm ab. Er holte tief Luft, als der Schmerz langsam nachließ.
Dann spürte er, wie sein Arschloch mit etwas Feuchtem eingeschmiert wurde. Angst machte sich in ihm breit und er versuchte wieder zu schreien, doch der Knebel schluckte jede Silbe seines Hilferufs. Dann spürte er zwei Finger in seinen Arsch eindringen. Er wusste, wenn er sich jetzt verkrampfte, würde das seine Qualen nur noch verschlimmern, doch es gelang ihm nicht, unverkrampft zu bleiben. Ihre Finger bewegten sich auf und ab und dehnten sein Loch. Dann zogen sie sich so plötzlich zurück, wie sie gekommen waren. Er wartete auf den finalen Schmerz. Und er kam mit voller Wucht. Er schrie, als der Dildo in ihn eindrang, der Schmerz war fast nicht zu ertragen. Aber er wusste, dass er keine Wahl hat, er musste jetzt durchhalten. Ihm liefen Tränen über die Wangen und er fühlte die rhythmischen Stöße, wie sie ihm langsam den Verstand raubten.
Der Dildo wurde herausgezogen und er entspannte sich langsam. Doch der Schmerz verging dieses Mal nicht. Jetzt fühlte er wieder, wie ihre Hand sich an ihm zu schaffen machte. Sie nahm seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dann schneller und schneller. Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde, auch wenn er keinerlei Erregung dabei empfand. Doch dann wurden ihm wieder zwei Finger in den Arsch geschoben, die Erregung fiel völlig von ihm ab, auch wenn die Hand seinen Schwanz noch immer schnell rieb. Er fühlte, wie die Finger in seinem Arsch nach etwas tasten und auch augenblicklich fanden. Sie rieb seine Prostata und ihm tropfte langsam sein Sperma raus. Kein Orgasmus, seine Erektion ließ augenblicklich nach und Enttäuschung aber auch Erleichterung machte sich in ihm breit. Doch die währte nicht lange, denn Lady McLaine schlug erneut auf ihn ein, unerbittlich hart, wieder und wieder.
Ein letztes Mal streichelten die Hände fast schon zärtlich über seinen Körper, aber das bekam Eddie schon nicht mehr mit. Dann wurde eine Tür geschlossen und alles um ihn tauchte in vollkommene Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kam, spürte er als Erstes den brennenden Schmerz auf seinem Rücken, dann das Ziehen in seinen Armen. Ganz langsam öffnete er seine Augen und es wurde ihm klar, dass er doch kein böser Traum war. Schlagartig war die Erinnerung an die Tortur von Lady McLaine zurück. Das Licht im Raum war aus und nur zwei Kerzen gaben ein schummriges Licht von sich, was die Szenerie noch schauerlicher erschienen ließ. Er hörte ein leises Summen begleitet von einem Schluchzen und wandte seinen Kopf, so gut es ging in die Richtung, aus der es kam. Eddie sah eine Frau, deren Beine gespreizt im Bodenpranger angekettet waren. Das Kleid, das sie wahrscheinlich getragen hatte, lag zerrissen auf dem Boden hinter ihr. Dann sah er ihr langes blondes Haar mit den dunklen Strähnen.
»Penny? Bist du das?«, seine Stimme klang brüchig und er musste sich räuspern.
»Eddie? Was hat sie dir angetan?«, wollte Penny von ihm wissen.
»Nichts, was nicht wieder vergeht. Aber wieso bist du hier gefesselt? Hat sie dir etwas angetan?«, er hatte Angst um sie und zerrte an seinen Handschellen, doch die hielten ihn unbarmherzig fest.
»Alles halb so schlimm, sie hat nur mit ihren Peitschen meinen Rücken malträtiert. Jetzt knie ich hier im Pranger und sie hat mir ihren Scheiß Vibrator reingeschoben. Ich weiß nicht genau, wann das war, aber eine Dreiviertelstunde ist sicher schon vergangen. Das Ding macht mir langsam Probleme. Als ich rein kam, warst du bewusstlos, ich hatte die ganze Zeit Angst um dich. Wie konnte das alles nur passieren?«
Eddies Herz schlug jetzt immer schneller. Er suchte nach einer Möglichkeit, hier raus zu kommen. Er musste Penny helfen, und zwar so schnell er konnte.
»Es tut mir alles so leid, Penny. Ich weiß nicht, wie sie dahinter gekommen ist. Und ich habe auch keine Ahnung, wie wir hier wegkommen. Ich würde dir so gern helfen, aber meine Fesseln sind absolut fest. Was meinst du, was sie mit uns vorhat?«
Penny schluchzte wieder und antwortete nur:
»Keine Ahnung, ich weiß nur, dass wir geliefert sind.«
Eddies Gedanken drehten sich im Kreis. Er wollte sich jetzt keinen Kopf um das machen, was war, sondern wie sie ihre missliche Lage beenden konnten. Aber sein Schmerz ließ ihn einfach keine klaren Gedanken fassen.
Eine Weile schwiegen sie, nur von dem Dauersummen des Dildos begleitet. Eddie versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen, das ihnen vielleicht nützlich sein könnte. Aber selbst wenn da etwas wäre, wie sollte er da rankommen? Plötzlich stotterte das Summen, um endlich ganz zu verstummen.
»Ist er jetzt aus?«, wollt er von Penny wissen.
»Ja, ich glaube schon«, sagte sie erleichtert.
Eddie wurde immer unruhiger und er versuchte weiter, seine Hände aus den Lederfesseln zu befreien. Doch, um so mehr er daran zog, desto mehr rieb er sich die Arme wund. Er musste einsehen, dass es so keinen Zweck hatte. Da der Raum fensterlos war, konnte er auch nicht sagen, ob es inzwischen Nacht war. Wie lange war er eigentlich bewusstlos? Eine Stunde oder länger?

Hinter ihm ging die Tür auf und er wusste, dass es nur Lady McLaine sein konnte....

BlackFriday: 3 Bücher, über 60% Rabatt

Jetzt ist es soweit: Hier ist unser Special zum BlackFriday!

3 BDSM Biografien im Paket zusammen nur 16 Euro anstatt 40,97 Euro.

Ein paar Bücher mit kleinen Mängeln. Es sind kleine Kratzer auf der Veredlung des Einbandes (ca. 3-4 mm lang). Ich wollte sie fotografieren, doch auf dem Foto war dann nichts zu sehen.

Solche Kleinen Kratzer am Einband passieren manchmal wenn es hektisch ist und zuviele Bücher übereinander gelagert werden. Damit diese Bücher dann auch reduziert verkauft werden dürfen, sind sie als Mängelexemplar gekennzeichnet. Aber die Bücher sind natürlich neu! Heute bieten wir Euch an:

Es sind alles Biografien von Frauen in Bezug auf das Ausleben Ihres BDSM.

alle 3 Bücher zusammen für nur 16 Euro zuzüglich 2,50 Euro Versandkosten

 

Jetzt wollt Ihr natürlich wissen, wie Ihr Euch dieses Paket sichern könnt?

Ganz einfach:

Da nur wenige Exemplare verfügbar sind geht der Kontakt nur per Twitter. Schreib uns über Twitter eine Direktnachricht und nenne uns auch Deine E-Mail. Du bekommst von uns dann eine Mail mit dem Bestelldaten -  bzw. Nachricht, wenn das Paketvergriffen sein sollte. Bezahlung ist nur per Paypal möglich. Die E-Mailadresse wird nur für die Bestellung verwendet.

Restposten: Begrenzte Anzahl verfügbar! - Lieferung nur solange Vorrat! Maximale Abgabe pro Bestellung: 1 Paket. Gültig solasnge Vorrat, max. bis Bestelleingang: 1.12.2019 um 12.00 Uhr

 

 

Cyberwoche - Bücher knallhart reduziert

OK, dann machen wir auch mal ein paar Angebote zur Cyberwocher und zum Black Friday!

Letzte Woche haben wir im Lager aufgeräumt und ein paar Bücher mit kleinen Mängeln gefunden. Es sind kleine Kratzer auf der Veredlung des Einbandes (ca. 3-4 mm lang). Ich wollte sie fotografieren, doch auf dem Foto war dann nichts zu sehen.

Solche Kleinen Kratzer am Einband passieren manchmal wenn es hektisch ist und zuviele Bücher übereinander gelagert werden. Damit diese Bücher dann auch reduziert verkauft werden dürfen, sind sie als Mängelexemplar gekennzeichnet (siehe Foto). Aber die Bücher sind natürlich neu! Heute bieten wir Euch an:

Tanja Russ: Fesselnde Überstunden

  • Format: Paperback
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungsdatum: 06.03.2019
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 978-3-945967-65-2
  • Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag
  • Preis: 7,99€

 

Preisreduziertes Mängelexemplar:

nur 4,44 Euro

zuzüglich Versand: 1 Euro per Büchersendung

Jetzt wollt Ihr natürlich wissen, wie Ihr Euch ein Exemplar sicher könnt? Ganz einfach:

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Restposten: Begrenzte Anzahl verfügbar! - Lieferung nur solange Vorrat! Maximale Abgabe pro Bestellung: 2 Bücher.

 

Über das Buch:

Die Lust nach Schmerz und Unterwerfung schert sich nicht um den Ort, an dem sie eine Frau überfällt. Oder haben Sie noch nie einen unzüchtigen Blick auf den knackigen Hintern Ihres Chefs geworfen? Sind Sie noch nie ins Schwitzen geraten, beim bloßen Anblick der muskelbepackten Typen im Fitnessstudio?
In ausgesuchten erotischen BDSM-Kurzgeschichten entführt Sie die Autorin in ihre geheime Welt des Schmerzes und dem sehnlichsten Wunsch, sich auszuliefern. Und plötzlich wird aus der Fantasie Wirklichkeit, Sie sind nackt am Schreibtisch gefesselt, der Rohrstock brennt sich tief in Ihr Fleisch...
Lassen Sie sich entführen in eine Welt aus Romantik, Lust und Verlangen. Genießen Sie die auf- und anregende Lektüre, in der der Autorin wieder ein „Spagat aus geilem (Lese-)Porno und erotischer SM-Romanze“ gelungen ist.

Das Taschenbuch enthält 2 Bonusgeschichten, die im E-Book nicht enthalten sind!

 

Weitere Titel als Mängelexemplare werden bei Twitter angekündigt. Unser Twitter-Account: https://twitter.com/SchwarzeZeilen

 

Cyberwoche: "Ich steh auf BDSM" nur 6 Euro

Bei unserer Aufräumaktion haben wir auch ein paar Titel unseres Ratgebers: "Ich steh auf BDSM... und du?" von "Cara Morgen" ausgemistet.

Diese Preisaktion gilt nur am 27.11. und 28.11.2019

Die Bücher haben Lagerspuren an der Schnittkante. Hier ein Foto der schlimmsten Lagerspuren. Teilweise sind die Lagerspuren auch wesentlich geringer.

  • Format: Paperback
  • Seitenzahl: 172
  • Erscheinungsdatum: 14.01.2016
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 978-3-945967-14-0
  • Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag
  • Preis: 12,95€

Preisreduziertes Mängelexemplar: 6 Euro incl. Versand

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Restposten: Begrenzte Anzahl verfügbar! - Lieferung nur solange Vorrat! Maximale Abgabe pro Bestellung: 2 Bücher.

Lagerspuren, max. in der Stärke

 

 

Über das Buch:

 

Dieser Ratgeber widmet sich dem richtigen Outing Ihrer BDSM-Neigungen innerhalb der Beziehung. Wie bringen Sie Ihrem Partner Ihre Wünsche am besten bei - ohne dass er/sie geschockt reagiert. Wie gehen Sie mit ihrer/seiner Reaktion um? Dieser Ratgeber gibt Ihnen die passende Hilfestellung.

Sie sind auf der Suche nach dem passenden Partner im BDSM-Bereich. Was für Besonderheiten gibt es bei der Suche zu beachten und wie finde ich den Partner, der zu mir passt? Wo finden Sie überhaupt Ihren passenden Gegenpart und wie erkennen Sie ihn oder sie? Auch hier wird Ihnen der Ratgeber eine große Hilfe sein.

Folgerichtig hat Cara Morgen beide Themen in einem Buch leicht verständlich und unterhaltsam vereinigt. Denn wenn es mit dem Partner gar nicht geht und die BDSM-Sehnsüchte zu groß sind, dann erfahren Sie in diesem Ratgeber auch gleich wie Sie beim nächsten Partner auf den oder die richtige/n stoßen.
Buchrückentext:
In einer Partnerschaft - egal ob es sich um eine Vanilla- oder BDSM-Beziehung handelt - sollte man von einem anderen gefesselt sein, sich aber nicht gefangen fühlen. Dem Partner eigene dominante oder devote, sadistische oder masochistische Neigungen mitzuteilen, erfordert Vertrauen und die beiderseitige Bereitschaft, sich behutsam an das Thema heranzutasten und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln. Fehlt diese Akzeptanz, ist der richtige Partner noch nicht gefunden.
Doch wo sind eigentlich all die flirtbereiten Dominanten und Submissiven? In der freien Wildbahn oder im Netz - um sich den Traumpartner mit Gerte oder wahlweise Halsband zu angeln, gibt es einfache Tipps, Tricks und Kniffe.

Autorenportrait

Cara Morgen ist studierte Psychologin und begann schon in ihrer frühen Jugend mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Als junge Erwachsene schrieb Sie unter dem Pseudonym Foxy Farkas erotische Literatur, die als Printbücher, ebooks und teilweise im Internet erschienen. Jetzt hat sie Ihr Wissen in diesem Ratgeber gebündelt.

 

 

Das megadicke Femdom-Buch - Kim Kean u.a.

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer eigenen Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um harte Femdoms und Sadistinnen geht ausgewählt. Dieser Sammelband enthält also sechs E-Books aus unserem aktuellen Verlagsprogramm.
Sie erhalten über 450 Seiten BDSM-Leselust zum Sparpreis.
Der Inhalt ist besonders für die Freunde vom Femdom der härteren Gangart geeignet!

Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

- Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
- Lady T - Petzen wird bestraft
- Leon M - Erniedrigung und Schmerz
- Soraya Schwarz - Der Praktikant
- Kim Kean - Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
- Lady T. - Villa der Herrinnen IV: Rache

Der Inhalt entspricht ca. 458 Taschenbuchseiten mit eindeutigen Femdom-BDSM-Geschichten.

 

Textauszug:

(Aus "Der Praktikant")


Lady McLaine wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Eddie winselte und sie anflehte aufzuhören. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Aber sie ließ nicht ab von ihm und schwang immer wieder die Peitsche auf seinen Arsch. Dann bettelte er sie an, aufzuhören, doch sie lachte nur laut. Dann trat sie ganz nah an ihn heran, dass er ihren heißen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
»Ist das der Dank dafür, dass ich dich zu dem gemacht habe, was du bist? Ich hätte dich besser mit deinem Praktikantenarsch an deinem Schreibtisch annageln sollen. Ohne mich würdest du heute noch Kaffee kochen und Post verteilen. Ich denke, ich habe mehr verdient, als nur Dankbarkeit. Das wird dir noch leidtun.«
Sie trat wieder zurück und traktierte ihn weiter mit ihrer Peitsche. Bei jedem Schlag heulte er kurz auf. So hatte sie noch nie auf ihn eingeschlagen. Und er hatte das Gefühl, dass sich noch nicht mal die ersten Schläge vor einem halben Jahr sich so hart angefühlt hatten wie die jetzt. Sein Rücken und sein Arsch brannten und er hoffte, dass sie bald genug von ihm hatte. Denn es waren Schläge aus Wut und Enttäuschung. Zumal er noch immer nicht wusste, was er falsch gemacht hatte.
Der nächste Schlag traf ihn unvermittelt hart. Doch als er seinen Mund öffnet, um zu schreien, schob sie ihm sofort ein Knebel mit Lederriemen in den Mund und verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. Außer einem erstickten Laut drang nichts mehr aus ihm heraus. Sie beugte sich an sein Ohr und ihr flüstern klang bedrohlich:
»Du solltest niemals vergessen, was du unterschrieben hast. Du bist mein Sklave, mein Eigentum, du gehörst mir, mir alleine, ich kann dich nach meinem Belieben bestrafen«, sie ließ die Worte wirken, »und genau das mache ich auch.«
Er bekam Angst, doch dann spürte er ihre heiße Hand auf seiner Haut. Seine Sinne waren aufs Äußerste gespannt. Ihre Hand wanderte weiter nach unten, er spürte ein erregendes Ziehen in seinen Lenden und ein Schauer überzog seinen Körper mit einer Gänsehaut. Mit einem Mal packte McLaine seine Eier und quetschte sie zusammen. Er schrie, wie er noch nie in seinem Leben geschrien hat, selbst der Knebel konnte seinen Schrei nicht gänzlich ersticken.
Die Hand gab ihn nicht frei. Mit der anderen Hand zwickte sie ihm in den Nippel, doch der Schmerz war nicht halb so schlimm wie an seinem Sack. Ihm brach der kalte Schweiß aus und er fürchtete, gleich umzufallen. Dann ließen die Hände endlich von ihm ab. Er holte tief Luft, als der Schmerz langsam nachließ.
Dann spürte er, wie sein Arschloch mit etwas Feuchtem eingeschmiert wurde. Angst machte sich in ihm breit und er versuchte wieder zu schreien, doch der Knebel schluckte jede Silbe seines Hilferufs. Dann spürte er zwei Finger in seinen Arsch eindringen. Er wusste, wenn er sich jetzt verkrampfte, würde das seine Qualen nur noch verschlimmern, doch es gelang ihm nicht, unverkrampft zu bleiben. Ihre Finger bewegten sich auf und ab und dehnten sein Loch. Dann zogen sie sich so plötzlich zurück, wie sie gekommen waren. Er wartete auf den finalen Schmerz. Und er kam mit voller Wucht. Er schrie, als der Dildo in ihn eindrang, der Schmerz war fast nicht zu ertragen. Aber er wusste, dass er keine Wahl hat, er musste jetzt durchhalten. Ihm liefen Tränen über die Wangen und er fühlte die rhythmischen Stöße, wie sie ihm langsam den Verstand raubten.
Der Dildo wurde herausgezogen und er entspannte sich langsam. Doch der Schmerz verging dieses Mal nicht. Jetzt fühlte er wieder, wie ihre Hand sich an ihm zu schaffen machte. Sie nahm seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dann schneller und schneller. Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde, auch wenn er keinerlei Erregung dabei empfand. Doch dann wurden ihm wieder zwei Finger in den Arsch geschoben, die Erregung fiel völlig von ihm ab, auch wenn die Hand seinen Schwanz noch immer schnell rieb. Er fühlte, wie die Finger in seinem Arsch nach etwas tasten und auch augenblicklich fanden. Sie rieb seine Prostata und ihm tropfte langsam sein Sperma raus. Kein Orgasmus, seine Erektion ließ augenblicklich nach und Enttäuschung aber auch Erleichterung machte sich in ihm breit. Doch die währte nicht lange, denn Lady McLaine schlug erneut auf ihn ein, unerbittlich hart, wieder und wieder.
Ein letztes Mal streichelten die Hände fast schon zärtlich über seinen Körper, aber das bekam Eddie schon nicht mehr mit. Dann wurde eine Tür geschlossen und alles um ihn tauchte in vollkommene Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kam, spürte er als Erstes den brennenden Schmerz auf seinem Rücken, dann das Ziehen in seinen Armen. Ganz langsam öffnete er seine Augen und es wurde ihm klar, dass er doch kein böser Traum war. Schlagartig war die Erinnerung an die Tortur von Lady McLaine zurück. Das Licht im Raum war aus und nur zwei Kerzen gaben ein schummriges Licht von sich, was die Szenerie noch schauerlicher erschienen ließ. Er hörte ein leises Summen begleitet von einem Schluchzen und wandte seinen Kopf, so gut es ging in die Richtung, aus der es kam. Eddie sah eine Frau, deren Beine gespreizt im Bodenpranger angekettet waren. Das Kleid, das sie wahrscheinlich getragen hatte, lag zerrissen auf dem Boden hinter ihr. Dann sah er ihr langes blondes Haar mit den dunklen Strähnen.
»Penny? Bist du das?«, seine Stimme klang brüchig und er musste sich räuspern.
»Eddie? Was hat sie dir angetan?«, wollte Penny von ihm wissen.
»Nichts, was nicht wieder vergeht. Aber wieso bist du hier gefesselt? Hat sie dir etwas angetan?«, er hatte Angst um sie und zerrte an seinen Handschellen, doch die hielten ihn unbarmherzig fest.
»Alles halb so schlimm, sie hat nur mit ihren Peitschen meinen Rücken malträtiert. Jetzt knie ich hier im Pranger und sie hat mir ihren Scheiß Vibrator reingeschoben. Ich weiß nicht genau, wann das war, aber eine Dreiviertelstunde ist sicher schon vergangen. Das Ding macht mir langsam Probleme. Als ich rein kam, warst du bewusstlos, ich hatte die ganze Zeit Angst um dich. Wie konnte das alles nur passieren?«
Eddies Herz schlug jetzt immer schneller. Er suchte nach einer Möglichkeit, hier raus zu kommen. Er musste Penny helfen, und zwar so schnell er konnte.
»Es tut mir alles so leid, Penny. Ich weiß nicht, wie sie dahinter gekommen ist. Und ich habe auch keine Ahnung, wie wir hier wegkommen. Ich würde dir so gern helfen, aber meine Fesseln sind absolut fest. Was meinst du, was sie mit uns vorhat?«
Penny schluchzte wieder und antwortete nur:
»Keine Ahnung, ich weiß nur, dass wir geliefert sind.«
Eddies Gedanken drehten sich im Kreis. Er wollte sich jetzt keinen Kopf um das machen, was war, sondern wie sie ihre missliche Lage beenden konnten. Aber sein Schmerz ließ ihn einfach keine klaren Gedanken fassen.
Eine Weile schwiegen sie, nur von dem Dauersummen des Dildos begleitet. Eddie versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen, das ihnen vielleicht nützlich sein könnte. Aber selbst wenn da etwas wäre, wie sollte er da rankommen? Plötzlich stotterte das Summen, um endlich ganz zu verstummen.
»Ist er jetzt aus?«, wollt er von Penny wissen.
»Ja, ich glaube schon«, sagte sie erleichtert.
Eddie wurde immer unruhiger und er versuchte weiter, seine Hände aus den Lederfesseln zu befreien. Doch, um so mehr er daran zog, desto mehr rieb er sich die Arme wund. Er musste einsehen, dass es so keinen Zweck hatte. Da der Raum fensterlos war, konnte er auch nicht sagen, ob es inzwischen Nacht war. Wie lange war er eigentlich bewusstlos? Eine Stunde oder länger?

Hinter ihm ging die Tür auf und er wusste, dass es nur Lady McLaine sein konnte....

Das neue E-Book von Vanessa Haßler

Aktueller Vorbestellpreis: 1,99 Euro anstatt 3,99 Euro

ab jetzt in vielen E-Book-Shops vorbestellbar.

Am 15.11 erscheint das neueste E-Book der Spanking-Besteller-Autorin "Vanessa Haßler". In "Peitsch mich - Küss mich!" erzählt sie uns wieder sechs Episoden, Spanking- und BDSM-Storys in ihrer außergewöhnlichen Art. Obwohl es in erster Linie um Spanking geht, sind Vanessa Haßlers Geschichten nicht angestaubt, wie es in diesem Genre oft der Fall ist. Sie schafft den Spagat zwischen der bei Liebhabern klassischer Spanking-Literatur beliebten Erzählweise und moderner Sprache. Deshalb sind ihre Bücher & E-Books auch bei allen Liebhabern von BDSM-Geschichten so beliebt.

Über das E-Book:

Sechs SM- und Spanking-Storys, darunter zwei historische Berichte, hat Vanessa Haßler aufgeschrieben. Immer geht es um Dominanz und Unterwerfung, um Befehl und Gehorsam, um das Lied von Liebe, Leid und Lust. Die Autorin beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: von stimmungsvollen Rollenspielen bis hin zu sehr strenger Bestrafung mit Rohrstock und Peitsche…


»Magst du meinen Körper?«, fragte ich Holger.
»Ich mag alles an dir, Kerstin!«, antwortete er mir. »Und du inspirierst mich in ganz besonderer Weise.«
»Inwiefern?«
»Ich habe Lust, dich übers Knie zu legen und dir deinen geilen Arsch zu versohlen!«
Meine Wangen begannen zu glühen und meine Stimme bebte, als ich sagte: »Dann tu das! Und wir wollen es nicht auf die lange Bank schieben! Lass uns gleich zu dir gehen!«

Die Ermittlerin: lustvolles BDSM-Doppelleben

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben bgann.

(Anmerkung: lustvoll heißt bei uns natürlich mit viel BDSM :-)

Hier geht es zum Ebook bei Amazon

Episoden weiblicher Dominanz: BDSM-Geschichten von strengen Frauen

Episoden weiblicher Dominanz ist als Ebook für den Amazon Kindle, im iBook-Format und im universelle EPUB-Format (z.B. Tolono u.a.) ab dem 8.7.2020 erhältlich.

Fünf in sich geschlossene Geschichten von dominant-sadistischen Frauen und Männern, die sich von ihnen unterwerfen lassen, beinhaltet dieses Buch. Das Kopfkino wird reichlich bedient und die interessante, teilweise ungewöhnliche Erzählweise des Autors ist überaus erfrischend. Leseprobe und weitere Informationen bei Amazon.

Näheres Kennenlernen
Als Gregor ein teures Apartment kauft beginnt sein Ärger. Zwei schlampige Hundebesitzerinnen erregen zuerst sein Missfallen, doch schon bald hat er submissive und masochistische Fantasien bei den Gedanken an die Nachbarinnen. Gregor beobachtet die Frauen, wird beinahe zum Stalker. Sie stellen ihn zur Rede und machen ihm ein Angebot, das auf den ersten Blick verlockend erscheint...

Sie ist der Boss (Cuckold, Femdom & Maledom)
Andre hat im Leben nichts erreicht, aber es ist ihm gelungen sich gemütlich einzurichten. Als Hausdiener seiner Herrin geht es ihm rundum gut. Anja duldet sein Verhalten nicht länger und zieht ihre Konsequenzen. Plötzlich findet sich Andre in einer völlig neuen Situation wieder, er wird von seiner Herrin und deren Liebhaber gequält und erniedrigt...
 
Die Verfehlung
Robert wollte seine Chefin bestehlen. Nicht nur ein paar Euro, sondern mehrere Millionen. Als Prokurist der Handelsfirma von Frau Sadart hatte er gute Chancen auf Erfolg. Aber die Chefin verhindert seinen Diebstahl, kurz bevor er sich absetzen kann. Er hat die Wahl für ein paar Jahre ins Gefängnis zu müssen oder sich von Frau Sadart und ihren Freundin umerziehen zu lassen...

Mozart und Frau Siebert
Die neue Mitarbeiterin in der Firma soll nach kurzer Zeit die Stellvertreterin des Geschäftsführers werden.
Anton findet das ungerecht, seit Langem konnte er davon ausgehen, diesen Posten zu erhalten. Er beschwert sich, doch das Gespräch mit Frau Siebert, der Eigentümerin, führt zu keiner Einigung. Schließlich stimmt Anton einem sportlichen Wettkampf zu, der alles entscheiden soll. Doch der geht anders aus, als er sich das vorstellt...

Beate
Beate verdient ihr Geld als professionelle Domina. Für Studio und Wohnung sucht sie am Schwarzen Brett nach einer Haushaltshilfe. Das kommt dem Student Arne ganz recht. Weil er unbedingt einen Nebenjob braucht, entfernt er den Zettel, damit sich niemand anders darauf bewirbt. Ausgerechnet Beate erwischt ihn dabei und weist ihn zurecht. Zu seiner Überraschung bietet sie ihm dennoch den Job an, allerdings sind die Bedingungen anders, als er es erwartete...

 

Textauszug:

Pünktlich zum vereinbarten Termin stand ich vor den Toren zu einer neuen Welt. In diesen reicheren Vierteln hatte ich bisher nichts zu tun und auch diesmal besuchte ich einen Menschen aus dieser Welt nicht als gleichberechtigter Gast. Mein Eintritt war der eines Abhängigen, eines Dieners, oder noch besser ausgedrückt, eines Objektes der Freude für eine ältere Frau. So stand ich auf den Marmorplatten vor einem Wolkenkratzer und die Vorstellung, hier bestraft zu werden, erregte mich immer mehr.
Am Hauseingang entdeckte ich kein Namensschild. Es gab nur eine Klingel, die ich drückte. Sofort ertönte ein leises »Klack« und ich betrat eine Art Rezeption.
Der Mann hinter dem Tresen sah mich mit der Mimik eines Barkeepers an, der den Wunsch eines Gastes erwartete. Als ich mein Ziel und meinen Namen nannte, griff er zum Telefon. Nach einer kurzen Wartezeit bat er mich zu einem Fahrstuhl.
»Etage 17, sie werden erwartet«, verabschiedet er mich höflich.
Die siebzehnte Etage war die vorletzte Etage. Als der Lift hielt, passiert nichts. Ich wartete eine Weile, suchte nach einer Alarmklingel oder einem Notruf, da öffnete sich plötzlich die Tür.
Vor mir stand Beate - im weißen Bademantel.
»Der Lift kann nur vom Apartment geöffnet werden«, erklärt sie. »Meine Wohnung erstreckt sich über die obersten beiden Geschosse. Wir gehen eine Etage höher, direkt unter das Dach. Weißt du, warum?«
»Damit uns niemand hört?«, antworte ich in leicht fragendem Ton.Dann folgte ich ihr über eine breite Stahltreppe nach oben.
»Fast richtig«, erwiderte sie lachend. »Damit dich niemand hört.«
Sie öffnete eine Tür, ging voran und machte eine einladende Bewegung in meine Richtung.
Neugierig betrat ich den dunklen, an zwei Seiten von Fensterfronten begrenzten Raum und staunte. Der Blick über die abendliche Stadt war atemberaubend.
»Zur Sache«, sagt Beate, »du hast ein unverdientes Glück durch meine Bekanntschaft. Viele Männer zahlen einen Haufen Geld für meine Behandlungen. Warum will ich dich dennoch? Nenne mir einen Grund!««
»Das eine ist Dienstleistung, alles andere ist, naja, vielleicht Befriedigung?«
»Du bist auf der richtigen Spur«, antwortet sie. »Ich bin Domina und behandle Männer. Das ist mein Geschäft. Weil ich Sadistin bin, will ich meine Befriedigung. Die bekomme ich durch das Ausleben meiner Fantasien oft bei meinen Kunden. Allerdings erbringe ich eine Dienstleistung, die sich an den Kundenwünschen orientiert. Letztlich bestimmt der Kunde und ich leiste, auch wenn ich es anders aussehen lasse. Ist das soweit klar?«
»Ich verstehe, was Sie meinen«, antwortete ich.
»Ich verstehe, was Sie meinen, Frau Stanko ist die richtige Antwort«, sagte sie in scharfem Ton. »Arne, ich werde dich erziehen. Du bist meine Privatsache, du bist keine Dienstleistung. Du dienst ausschließlich meiner Befriedigung. Aber du hast einen Makel.«
»Welchen, Frau Stanko?«, fragte ich verwundert.
»Ich finde es ein wenig schade, dass du etwas masochistisch veranlagt bist«, antwortete sie und seufzte. »Mich reizt es besonders, einen Mann zu versklaven, der daran keine Freude hat. Also muss ich, um Freude an dir zu finden, die Grenzen deines natürlichen Masochismus überschreiten. Verstehst du das?«
Mir fuhr ein Kribbeln über den Rücken und in meinen Hoden fühlte ich ein seltsames Ziehen. Ich sah die Frau an, hielt aber ihrem musternden Blick nicht stand.
»Ich verstehe Sie, Frau Stanko«, antwortete ich und sah zu Boden.
»Gut«, sagte sie. »Also darf ich dich so erziehen, wie ich es möchte? Sag mir, darf ich dich so weit bringen, dass du hier aus dem Fenster springst, wenn ich es verlange? Du wirst jetzt deine Entscheidung treffen. Möchtest du bleiben oder möchtest du gehen?«
Ich zögerte einen kurzen Moment. Die Sache auf der Toilette in der Uni hatte ich als sehr reizvoll empfunden und einer älteren Frau ausgeliefert zu sein, hatte ich mir in den vergangenen Tagen beim Onanieren sehr bildhaft vorgestellt. Oh ja, sie sollte mich erziehen.
»Nein, Frau Stanko«, entgegnete ich zögernd. »Ich möchte bleiben.«
»Du bist nicht sicher«, erwiderte sie, ging zur Tür und betätigte einen Schalter. Gedämpftes Licht beleuchtete die Wände und einige Geräte wurden hell bestrahlt.
»Ich zeige dir einige der Sachen, die ich gern mache«, erklärte sie. »Dort ist der Bock zum Auspeitschen, der Klassiker unter den Geräten. Er bildet eine wichtige Basis deiner Erziehung. Du erlebst auf ihm deine Grundausbildung in Gehorsam und Konsequenz.«
Sie zeigte auf einen schwarz bespannten Stuhl mit glänzenden Chromteilen.
»Kannst du dir vorstellen, was ich mit dir auf dem gynäkologischen Stuhl anstellen werde?«, fragte sie und strich sanft über die Sitzfläche.
»Das kann ich, Frau Stanko«, antwortete ich und wieder zog sich dieses Gefühl durch meinen Bauch.
»Bist du sicher?«, fragte sie nach. »Ich habe Fantasie. Du kannst dir nicht alles vorstellen, was ich mit dir machen werde. Lass dich überraschen. Ich zeige dir nur einige Dinge, siehst du den Metalltisch? Das Wasserbecken dort? Fällt dir die spezielle Toilette auf? Das Kreuz, die Flaschenzüge?«
»Ich finde diese Dinge etwas unheimlich, Frau Stanko«, antwortete ich nur ein wenig eingeschüchtert von der Aura dieses Raumes, dieser Frau, der ganzen Situation.
»Aber sie reizen dich«, stellte sie fest. »Ich möchte dich zur Probe bestrafen, Arne. Ich nehme dich zwei Stunden an meine enge Leine. Vielleicht wirst du danach gehen, vielleicht auch nicht. Ausnahmsweise habe ich mich für dich reizvoll angezogen. Masochisten wie du stehen doch auf solche Kleidung.«
Sie legte ihren Bademantel ab und stellte sich vor mir auf. Ich war begeistert. Sie trug eine Reithose, Schaftstiefel, eine schwarze Uniformjacke.
»Das ist die Ausnahme. Für unseren Beginn«, erklärte sie mir, »das trage ich, um dich geil zu machen. Ansonsten wirst du mich meist ganz leger sehen. Und jetzt zieh dich aus!«
Ich gehorchte sofort.
»Beine breit!«, kommandierte sie.
Kaum stand ich vor ihr, traf mich ihr Stiefel zwischen den Beinen. Der Schmerz fuhr mir in den Unterleib. Bevor ich zu Boden gehen konnte, trat sie mir nochmals in die Hoden. Ich klappte zusammen und lag am Boden, hielt meine Hände vor meine Genitalien.
»Beine breit, Hände zur Seite«, befahl sie.
Das konnte ich nicht, der Schmerz zog zu heftig. Sie holte ein paar Handschellen und ich streckte ihr meine Arme entgegen, ich wollte ihr gehorchen. Mit einem Karabinerhaken befestigte sie ein Seil zwischen den Metallfesseln. Dann drückte auf eine Fernbedienung und ein Flaschenzug zog mich so hoch, sodass ich gerade noch auf den Ballen meiner Füße stehen konnte.

Fall des Dämons: und weitere böse Fantasien

Auf ca. 190 Taschenbuchseiten entführt Nina Tale in ihre fiktiven Welten, in denen es neben Erotik primär um BDSM geht. Dabei setzt sie Ihre Protagonisten in vielseitige Settings: Dämonen, die in unserer »normalen« Welt erscheinen und verführen. Ein Märchenwald, in dem merkwürdige Dinge geschehen, aber auch Alltagsumgebungen dienen ihr als Kulisse. Geschichten, die geeignet sind, dem Alltag zu entfliehen, abzuschalten und zu träumen.

Viel Erotik gepaart mit BDSM im ungewöhnlichen Setting!

 

Lieferbar als E-Book für den Amazon Kindle und im universellen EPUB-Format.

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Ich seh dich - Ein BDSM Liebesroman

Sara ist eine selbstbewusste, lebenslustige Frau. Doch insgeheim sehnt sie sich nach der Führung eines starken Partners. Mit Konrad glaubt sie, am Ziel ihrer Wünsche zu sein. Als sie merkt, dass sie sich geirrt hat, sucht sie Halt bei ihrem Chatfreund Julian. Die Freundschaft entwickelt sich zu einer virtuellen D/S-Beziehung, doch Sara sehnt sich nach einem Mann zum Anfassen und nach realem BDSM. Welches Geheimnis verbirgt er vor Ihr? Als ein Frauenmörder in der Stadt seine Opfer sucht, ist Sara in Lebensgefahr...

Lieferbar in allen gängigen E-Book-Formaten, z.B. hier: https://amzn.to/3dlEfpd

 

Lady Mira - Das E-Book für Amazon Kindle

Lady Mira: Ein BDSM-Kurzroman (Maledom / Femdom / Sklavin) (Dark Quickie Band:8) Kindle Ausgabe

von Jana M.

Preis: 2,99 Euro

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Sandy ist voller Vorfreude. Ihr Herr, Daniel, hat sie zu einem langen SM-Wochenende im Schwarzwald eingeladen. Endlich haben sie mal wieder Zeit ihrer Leidenschaft nachzugehen und Daniel hat ihr auch noch eine Überraschung versprochen. Am Ziel, einem absolut stilvollen Schloss, ist für Sandy völlig unerwartet auch ihre beste Freundin Mira anwesend. In der Tat eine gelungene Überraschung! Mira ist genau wie Daniel dominant. Doch wo ist ihr Sklave? Sandy kann nicht glauben, was ihr eröffnet wird: Lady Mira wird sie gemeinsam mit ihrem Herrn erziehen...
Dieser Kurzroman erzählt die Geschichte, die sich an diesem Wochenende abspielt, dabei liegt der Fokus ganz auf den widerstrebenden Gefühlen von Sandy. Was sie reizt, macht ihr auch Angst und immer wieder muss sie sich zwischen ihrem Widerspruchsgeist und dem Wunsch sich zu unterwerfen entscheiden. Die Handlung ist gleichbleibend intensiv erotisch im BDSM- und Fetisch-Flair.

Produktinformation

  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 403 KB
  • Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag; Auflage: 2
  • Seiten (Druckversion): 61
  • Sprache: Deutsch

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 Eine kleine Leseprobe:

Im Partybereich war es ziemlich laut und überfüllt und Daniel regte schon bald zum Aufbruch in Richtung Spielräume an. Sandys Herz flatterte sofort noch mehr. Hatte Mira es ernst gemeint mit dem »Austreiben«?
Der weitläufige Keller des Schlosses war in verschiedene Themenräume eingeteilt. Hier unten war es dunkel und ein bisschen verrucht und man konnte den erdigen Geruch des alten Gewölbes stets wahrnehmen. Sandy liebte diese Stimmung. Die Beiden führten sie ganz ans Ende des Kellers zum Ölraum, eines der wenigen Zimmer, dem Sandys Herr noch nie mehr als einen kurzen Blick gegönnt hatte. Sie war irritiert. Daniel stand nicht auf dieses Glitschzeugs. War das Miras Handschrift? Mit der Aufforderung, sich nicht zu rühren, wurde sie an der Tür geparkt.
Während ihr Herr und Mira in den Raum hinein gingen und dort leise miteinander flüsterten, hatte Sandy Zeit sich umzusehen. Der Ölraum war auf einer Seite mit einer riesigen Matratze ausgelegt, die man mit einem roten Lacklaken überzogen hatte. Ein kleines Sideboard befand sich darüber, auf dem allerlei verschiedene Duft- und Massageöle aufgereiht waren. Ihr Herr und die Herrin standen in der Mitte des Raumes vor einem schmalen Bock, der genau die perfekte Höhe hatte, um jemanden von Sandys Größe bequem mit dem Oberkörper darüber legen zu können. Das Holz war schwarz lackiert, unten befanden sich zwei breitere Querstreben, auf denen man wohl knien konnte und die Liegefläche war dick gepolstert und auch wieder mit einer Lackplane überzogen. Lack und Wachstuch - wie praktisch für glitschige Spielchen.
»Komm her!«
Daniel deutete mit der Hand gen Fußboden, direkt zwischen sich und Mira.
Gehorsam ging Sandy näher und versuchte sich dabei ihr Herzklopfen nicht anmerken zu lassen. Die Vorstellung gleich von den Beiden dominiert zu werden, ließ ihr Kopfkino zu Höchstform auflaufen und sie spürte schon Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Stumm sank sie auf den kühlen Boden, streckte den Rücken durch und versuchte zu ignorieren, dass es ihre Freundin war, der sie gerade die nackten Brüste präsentierte. Shit, was tat sie da eigentlich? Sandy starrte auf die zwei Paar Schuhe vor sich und versuchte cool zu bleiben. Ein helles Lachen und dann wurde ihr Kinn von zwei zarten Fingern nach oben gedrückt. Sie schaute genau in die belustigten Augen von Mira.
»Du wirst mich schön ansehen, Sklavin. Glaub ja nicht, dass du dich vor deinen Gefühlen drücken kannst. Ich brauche keine Vorzeigesession von dir - ich will Tiefe!«
Sandys Kehle wurde schon wieder ganz trocken. Trotz der Ernsthaftigkeit, die ihre Worte vermittelten, funkelten die Augen ihrer Freundin weiter amüsiert auf sie herunter und Sandy spürte, wie diese Kombination ihr einen Knoten in der Magengegend bescherte. Verdammt, war Mira gut! Wollte sie das wirklich? Sich auf eine Domina einlassen, die genau wusste, worauf sie stand und wovor sie sich fürchtete? Die einige ihrer geheimsten Fantasien kannte?
Mira schien von Sandys Dilemma nichts mitzubekommen. Sie wechselte ein paar leise Worte mit Daniel und blaffte dann relativ unfreundlich: »Zieh zuerst mal den Rock aus, Sklavin!«
Mit der behandschuhten Rechten wies sie zum Bock.
»Dann will ich dich da oben haben.«
Sandy stand auf, schob ihren Rock über die Hüfte nach unten und dankte innerlich, dass es nicht zu hell in dem Raum war. Die ganze Situation erregte sie definitiv und es wäre absolut peinlich, wenn man jetzt schon ein Glitzern zwischen ihren Schenkeln gesehen hätte. Nein, diese Genugtuung gönnte sie Mira noch nicht! Vorsichtig kniete sie sich dann auf die Stützen des Bocks. Jetzt bloß nicht die Strümpfe am Holz zerreißen! Sie sah auf und direkt in die Augen ihrer Freundin.
»Ich wusste, dass die Stellung geil bei dir aussieht, vor allem mit den Strapsen!«
Sandy schnaubte wieder und hätte sich am liebsten die Ohren zugehalten. Musste Mira so blöde Machosprüche ablassen?
»Au!« Mit einem dumpfen Klatschen war die Hand ihres Herrn auf ihrem nackten Hintern gelandet. Nicht zu fest, aber doch eine deutliche Warnung. »Kannst du mal mit dem Geschnaufe aufhören, Sklavin?«
Ein wenig wehleidig wimmernd nickte Sandy. Was blieb ihr auch übrig. Sie ignorierte das Brennen auf ihrer Pobacke und beugte sich nun richtig über den Bock. Wie sie geahnt hatte, war die Höhe des Spielgerätes nahezu perfekt für sie. Dennoch war es alles andere als angenehm mit dem eng geschnürten Korsett auf dem harten Polster zu liegen. Verdammte Stäbchen! Sie verzog das Gesicht.
Sandy hörte, wie ihr Herr um sie herum lief, dann blieb er direkt vor ihr stehen. Er ging leicht in die Hocke, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein, und lächelte sie dann beruhigend an.
»Du wirst dich jetzt ganz auf Lady Mira konzentrieren, Sklavin. Tu alles, was sie dir sagt. Ich bin die ganze Zeit hier und beobachte dich. Mach mir keine Schande!«
Er strich ihr noch eine Strähne aus der Stirn, dann stand er wieder auf, trat einen Schritt zurück und lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen bequem gegen die Wand.
»Und denk daran: Heute Ampel - Code!«

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Maledom-Geschichten von Tanja Russ - Hammerpreise

Diesen Monat sind alle E-Books von Tanja Russ (https://tanjaruss.de/) günstiger zu bekommen. Anstatt Euch die Bücher wegen der reduzierten Mehrwertsteuer ein paar Cent billiger anzubieten, haben wir in die Vollen gegriffen: Im Aktionszeitraum sind alle E-Books von Tanja Russ um bis zu 50% reduziert...

Und ich verrate schon jetzt: Das ist jetzt jeden Monat so. Bis zum Jahresende wird es jeden Monat solche Hammerangebote geben - natürlich immer von anderen Autor*innen.

Aktionszeitraum: 1.Juli 2020 bis 31.Juli.2020. Aktionspreise gelten für alle E-Book-Formate (Kindle, EPUP-Format und ibooks). Bücher unterliegen der Preisbindung und sind deshalb überall zu diesem Preis erhältlich.

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E-Books von Tanja Russ

 

Ich seh dich 8,99 €

Aktionspreis: nur 4,99 €

Roman - BDSM-Romance, Infos zum Buch und Leseprobe: https://amzn.to/2BpixT2

 

Fesselnde Überstunden 3,99€

Aktionspreis: nur 1,99 €

Kurzgeschichten-Band - BDSM-Romance, Infos zum Buch und Leseprobe: https://amzn.to/2CXXY0C

 

Fesselnde Sehnsucht 7,99€

Aktionspreis: nur 4,99 €

Roman - BDSM-Romance, Infos zum Buch und Leseprobe: https://amzn.to/31zzvsv

 

Bommbeerfesseln 8,99€

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Neuerscheinung: Die Ermittlerin von rauenstein

Eines der seltenen Bücher, das von Anfang an unseren Lektor begeisterte. Ein gut durchdachter Plot, mit viel Spannung und... natürlich BDSM. Ein erstaunlicher Debutroman des Newcomers "rauenstein". Alles was zu einem guten Buch gehört ist enthalten: Liebe, Schmerz, Spannung, Empathie und Abneigung gegenüber den Figuren.

Werden Sie genauso begeistert sein wie unsere Testleser und der Lektor? Es ist sicher einen Versuch wert, das Ebook ist ab sofort vorbestellbar und das zum Einführungspreis von nur 2,99 Euro. Lieferbar als Ebook für den Amazon Kindle und im universellen EPUB-Format (z.B. Tolino).

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Über das Buch:

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben begann.

Neuerscheinung: Episoden weiblicher Dominanz (2.Auflage)

Jetzt, ab Mittwoch wieder erhältlich und ab sofort zum Einführungspreis von nur 2,99 Euro vorbesttbar. Zum Beispiel hier: https://amzn.to/2O9M2LH

Fünf in sich geschlossene Geschichten von dominant-sadistischen Frauen und Männern, die sich von ihnen unterwerfen lassen, beinhaltet dieses Buch. Das Kopfkino wird reichlich bedient und die interessante, teilweise ungewöhnliche Erzählweise des Autors ist überaus erfrischend.Der Inhalt entspricht ca. 220 Taschenbuchseiten.

Näheres Kennenlernen
Als Gregor ein teures Apartment kauft beginnt sein Ärger. Zwei schlampige Hundebesitzerinnen erregen zuerst sein Missfallen, doch schon bald hat er submissive und masochistische Fantasien bei den Gedanken an die Nachbarinnen. Gregor beobachtet die Frauen, wird beinahe zum Stalker. Sie stellen ihn zur Rede und machen ihm ein Angebot, das auf den ersten Blick verlockend erscheint...

Sie ist der Boss (Cuckold, Femdom & Maledom)
Andre hat im Leben nichts erreicht, aber es ist ihm gelungen sich gemütlich einzurichten. Als Hausdiener seiner Herrin geht es ihm rundum gut. Anja duldet sein Verhalten nicht länger und zieht ihre Konsequenzen. Plötzlich findet sich Andre in einer völlig neuen Situation wieder, er wird von seiner Herrin und deren Liebhaber gequält und erniedrigt...
 
Die Verfehlung
Robert wollte seine Chefin bestehlen. Nicht nur ein paar Euro, sondern mehrere Millionen. Als Prokurist der Handelsfirma von Frau Sadart hatte er gute Chancen auf Erfolg. Aber die Chefin verhindert seinen Diebstahl, kurz bevor er sich absetzen kann. Er hat die Wahl für ein paar Jahre ins Gefängnis zu müssen oder sich von Frau Sadart und ihren Freundin umerziehen zu lassen...

Mozart und Frau Siebert
Die neue Mitarbeiterin in der Firma soll nach kurzer Zeit die Stellvertreterin des Geschäftsführers werden.
Anton findet das ungerecht, seit Langem konnte er davon ausgehen, diesen Posten zu erhalten. Er beschwert sich, doch das Gespräch mit Frau Siebert, der Eigentümerin, führt zu keiner Einigung. Schließlich stimmt Anton einem sportlichen Wettkampf zu, der alles entscheiden soll. Doch der geht anders aus, als er sich das vorstellt...

Beate
Beate verdient ihr Geld als professionelle Domina. Für Studio und Wohnung sucht sie am Schwarzen Brett nach einer Haushaltshilfe. Das kommt dem Student Arne ganz recht. Weil er unbedingt einen Nebenjob braucht, entfernt er den Zettel, damit sich niemand anders darauf bewirbt. Ausgerechnet Beate erwischt ihn dabei und weist ihn zurecht. Zu seiner Überraschung bietet sie ihm dennoch den Job an, allerdings sind die Bedingungen anders, als er es erwartete...

Neuerscheinung: Ich seh dich, der neue Roman von Tanja Russ

Lange erwartet und ab morgen lieferbar und ab sofort vorbestellbar:

Der neue Roman von Tanja Russ.  Für zwei Wochen gibt es das Ebook jetzt zum Einführungspreis von nur 5,99 Euro (bei allen Händlern und in allen Formaten). Der reguläre Preis danach beträgt 8,99 Euro. Wie man es bei einem Roman von Tanja Russ erwartet gibt es nicht einfach nur BDSM-Action, sondern auch eine schöne Liebesgeschichte. Diesmal wird es auch richtig spannend, da ein Serienkiller sein Unwesen treibt...

Über das Buch:

Sara ist eine selbstbewusste, lebenslustige Frau. Doch insgeheim sehnt sie sich nach der Führung eines starken Partners. Mit Konrad glaubt sie, am Ziel ihrer Wünsche zu sein. Als sie merkt, dass sie sich geirrt hat, sucht sie Halt bei ihrem Chatfreund Julian. Die Freundschaft entwickelt sich zu einer virtuellen D/S-Beziehung, doch Sara sehnt sich nach einem Mann zum Anfassen und nach realem BDSM. Welches Geheimnis verbirgt er vor Ihr? Als ein Frauenmörder in der Stadt seine Opfer sucht, ist Sara in Lebensgefahr...

 

  • Lieferbar als E-Book
  • ca. 240 Seiten

 

Bestellbar zum Beispiel hier: https://amzn.to/3dlEfpd

 

Neuerscheinung: Liebe und Unterwerfung

Das neue E-Book von Michael B. Sharp erscheint am 15.10.2019  in unserer Edition Dirty-Talk.

Der Titel ist ab sofort vorbestellbar - zum Beispiel hier bei Amazon. Der Einführungspreis beträgt nur 99 Cent. Du kannst also 3 Euro sparen wenn Du schnell bestellst.

Hier klicken um zum Titel mit Leseprobe zu gelangen (bei Amazon)

 

Der schüchterne Doktorand Steffen hat bisher nur für sein Studium und die Doktorarbeit gelebt. Frauen gegenüber ist er eher zurückhalten, auch als die selbstbewusste Dana in sein Leben tritt. Er ist fasziniert von ihr, doch unternimmt nichts und schwärmt nur im Stillen von ihr. Schließlich ergreift Dana die Initiative und Steffen fühlt sich wie im 7.Himmel. Die beiden entdecken sanfte Spiele von Macht und Unterwerfung für sich. Doch dann haben beide ihre Ausbildung beendet und das Berufsleben ruft - an unterschiedliche Orte. Werden Sie eine gemeinsame Zukunft haben?

In dieser Liebesgeschichte spielt sanfter BDSM eine Rolle. Es geht um zärtliche Dominanz und freiwillige Unterwerfung und nicht um Schmerz.

Textaustzug:

»Würdest du mir vielleicht noch einen Gefallen tun? Könntest du dich vielleicht vor der Couch hinknien? Dann könnte ich mich aufsetzen; hier so zu liegen ist nicht so bequem, wie ich es mir vorgestellt hatte.«
Ich war etwas perplex, eine Fußmassage war eine Sache, aber dieser Wunsch war schon etwas ausgefallener.
»Du möchtest, dass ich mich vor dich knie?«
»Darum habe ich dich doch gerade deutlich gebeten, oder war das missverständlich? Du wolltest mir doch etwas Gutes tun, oder nicht?«
Touché!
»Ja natürlich. Ich dachte nur, ich hätte mich verhört«, log ich und kauerte mich ohne weitere Widerworte vor sie hin. Kurz fragte ich mich, ob die Bequemlichkeit als Grund nur vorgeschoben wurde und es ihr vielleicht um etwas anderes ging. Sie nahm ihr Glas Wein wieder in die Hand, drückte sich in das Polster des Sitzmöbels, schloss ihre Augen und ließ mich meinen Job machen. So ging das eine Weile, ich streichelte, drückte, knetete.
»Gefällt dir das?«, fragte sie plötzlich ganz direkt, nippte an ihrem Glas und blickte auf mich herab.
»Du hast sehr zarte Füße«, sagte ich ausweichend.
»Du weißt ja nicht, wie viel Bimsstein ich verbrauche«, gab sie, mit dieser Antwort wohl fürs Erste zufrieden, keck zurück.
Innerlich stellte ich mir aber nochmals selbst diese Frage: Gefällt dir das?
Gefällt es dir, wie sie hier gerade auf dich herabsieht? Gefällt es dir, vor deiner ehemaligen Praktikantin zu knien?

Neuerscheinung: Schattenkartell - Der Anfang von Nudio

Ab morgen ist das dritte E-Book aus der Reihe Schattenkartell zum Preis von 3,99 Euro lieferbar. Das E-Book ist im universellen EPUB-Format, für den Amazon Kindle und als iBook in allen E-Bookshops erhältlich.

In Schattenkartell und Schattenkartell (Die Insel) erzählt Nudio von seinem zweiten Aufenthalt als Show-Sklave in Asien. Freiwillige Sklavenschaft als staatlich kontrolliertes BDSM-Entertainment gut situierter Femdoms für den Zeitraum von 6 Monaten. Doch wie fing alles an, wie kam er zu dieser ungewöhnlichen Erwerbstätigkeit und was erlebte er bei seinem ersten Trip in die zeitlich begrenzte Entrechtung?

Dieser dritte Band der Reihe »Schattenkartell« erzählt von Nudios Rekrutierung und seinem ersten Aufenthalt als Entertainment-Sklave der weiblichen High Society Asiens.
Interessant ist dieses Buch für alle, die gerne eindeutige aber nicht platte Unterhaltung im BDSM-Kontext lesen.

Leseprobe:

Geil, dachte ich wortlos bei mir, freute mich zunehmend auf das anstehende Prozedere, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen, während ich herauskomplimentiert wurde. Ein Spiegel im Gang verriet wenige Meter später dennoch, welch Gemütsregung anstand. Selbstverliebt blieb ich kurz stehen und schob auch noch meine Vorhaut auf Anschlag. Nicht mehr lange und eine richtige Frauenärztin würde ihre Hände an meinen Penis legen, steif und delikat, und sie würde sich wohl darauf einstellen müssen, dass ich irgendwann nicht mehr an mich halten und ihr direkt auf ihren Arztkittel spritzen würde. Selber schuld!
Mehr delikate Phantasien kreisten mir durch den Kopf, während ich mich unter der Dusche appetitlich und akkurat für das pikante Rendezvous herausputzte. Meine ausführliche Achsel-, Bein- und Intimrasur hatte ich in Voraussicht bereits zu Hause vollzogen. Wie gewünscht legte ich auch die bereitgelegten Arm- und Fußfesseln an. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel im Gang, dann klopfte ich diskret an die Tür.
»Ah, sehr schön, komm herein. Ich darf doch Nudio sagen?« Gerne doch, angesichts dessen, was an baldiger Intimität auf dem Programm stand. Soweit ich mir dies zum momentanen Zeitpunkt erträumte! Es war mir auch sehr recht, dass sich meine Erektion im Zuge der warmen Dusche wieder auf ein dezentes Maß gelegt hatte. Maß nehmen war auch das Gebot der ersten Phase: auf die Waage stellen, an die Messlatte für die Körpergröße, Schuhgröße, Umfang der Hand- und Fußgelenke, Halsweite. Soweit wenig ungewöhnlich, bis auf den Umstand, dass die Ärztin auch ungeniert das Bandmaß um meine Peniswurzel legte.
Nächste Phase: die Untersuchungsliege. Eine Situation so geil wie mein Penis steif! Welcher Mann kommt schon je in die Lage, in der er völlig entblößt vor einer Frauenärztin sitzt, während diese seine blanken Füße nimmt und in einen Flaschenzug einhängt.
»Es ist sehr vorteilhaft, dass Du bereits eine Erektion hast. Dann muss ich diese nicht provozieren«, wurde ich sachlich angesprochen.
»Zu meiner eigenen Sicherheit ist es erforderlich, dich an Händen und Füssen zu fixieren. Das ist hoffentlich kein Problem für Dich?« Ich verneinte selbstsicher, und unterdrückte erfolglos das dumpfe Gefühl im Bauch, dass genau dieses eine kritische Wende in meiner Autonomie markieren sollte. Heiß und kalt. Eine Ärztin, die dich mit deinen Handgelenken seitlich an den Korpus der Untersuchungsliege fesselt, eine fremde Frau, die deine gefesselten Füße in den Haken eines Flaschenzuges hängt und deinen Körper in eine Kerze zieht, eine undurchsichtige Medizinerin, die sich mit einem Hocker genau vor deine in einen Humbler gepferchten Hoden setzt... und deine gesunden Genitalien unter die Lupe nimmt.
Elektrisierend, als Frau Doktor Hand an meine Hoden legt, unprätentiös je einen zwischen ihren Finger rollt, schließlich ohne Vorwarnung in ihre Faust quetscht. Als sich mein überraschter Aufschrei gelegt hat, lächelt sie gefährlich milde und notiert an die Ambassadeurin gewandt, ich hätte zwei gesunde vitale Hoden. Sie sähe spontan keine Anzeichen, warum man diese nicht uneingeschränkt – mit Blick zu mir – foltern könne!
Das dumpfe Bauchgefühl versetzte mir einen inneren Tritt. Instinktiv zerrte ich kurz an den Fesseln meiner Gliedmaßen. Eine Ärztin, die bis in den späten Nachmittag noch Frauen behandelt hatte, sprach unverklärt von Hodenfolter, der aus medizinisch organischer Sicht unbedenklichen Folter meiner Hoden!
»Made a note. What is the condition of his penis?«, insistierte die Ambassadeurin auf Englisch, doch die Ärztin fuhr, davon nicht tangiert, in unserer Sprache fort.
»Sein Penis? Steif, warm, leicht gebogen, fühlt sich gut an in der Hand. Ich mag seine Eichel, die Form, die appetitlich fleischige Farbe«, analysierte sie.
Ungläubig staunte ich, wie die Ärztin ohne jegliche Befindlichkeiten ihre Nase an meine blanke Eichel hielt, den Penisschaft in festem Griff.
»Sie riecht auch schon leicht nach Sex, etwas nach Kastanie.« Und mit sanft belustigtem Blick direkt in meine Augen:
»Du sollst ruhig wissen, dass ich hier schlicht im Auftrag deiner Organisation handele. Ein lukrativer Auftrag. Ich selbst mache mir nichts aus Penissen. Aber wenn es darum geht, ein fundiertes Attest auszustellen dafür, dass man oder Frau diese an anderer Stelle zu bizarrem Entertainment foltern darf, greife ich gerne zu«, sagte sie und zog meine Vorhaut stramm zurück.

Peitsch mich - Küss mich!

Am 15.11 erscheint das neueste E-Book der Spanking-Besteller-Autorin "Vanessa Haßler". In "Peitsch mich - Küss mich!" erzählt sie uns wieder sechs Episoden, Spanking- und BDSM-Storys.

Über das E-Book:

Sechs SM- und Spanking-Storys, darunter zwei historische Berichte, hat Vanessa Haßler aufgeschrieben. Immer geht es um Dominanz und Unterwerfung, um Befehl und Gehorsam, um das Lied von Liebe, Leid und Lust. Die Autorin beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven: von stimmungsvollen Rollenspielen bis hin zu sehr strenger Bestrafung mit Rohrstock und Peitsche…


»Magst du meinen Körper?«, fragte ich Holger.
»Ich mag alles an dir, Kerstin!«, antwortete er mir. »Und du inspirierst mich in ganz besonderer Weise.«
»Inwiefern?«
»Ich habe Lust, dich übers Knie zu legen und dir deinen geilen Arsch zu versohlen!«
Meine Wangen begannen zu glühen und meine Stimme bebte, als ich sagte: »Dann tu das! Und wir wollen es nicht auf die lange Bank schieben! Lass uns gleich zu dir gehen!«