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Rechtlos: Als Sklave verkauft

ERSCHEINT AM 25.7.2020

Richard wird von seiner Herrin an eine ihm unbekannte Dame verkauft. Diese ist auf unserer Erde, um männliche Sklaven für ihren Heimatplaneten zu erwerben. Dort existiert eine Gesellschaft, in der Frauen herrschen - Männer sind dort Sklaven ohne jegliche Rechte.
Richard hält das anfangs für eine realistische Umsetzung seiner Fantasien, doch als er erkennt, dass dies Wirklichkeit ist und er tatsächlich versklavt wird, steigt eine leichte Panik in ihm auf …

In diesem Femdom-Science-Fiction-Roman dreht sich alles darum, wie Richard versucht, gegen seine Versklavung anzukämpfen, während seine neue Herrin ihn konsequent erzieht und schließlich bricht. Trotzdem entwickelt sich eine ganz spezielle Liebe zwischen den beiden, die geprägt ist von Hingabe und Dominanz.
Dieser Debütroman von Erica Lys ist ein außergewöhnliches BDSM-Buch und wird insbesondere die Freunde von Gynarchie und Femdom-Utopien ansprechen. Das Setting einer humanoiden außerirdischen Lebensform in der Frauen herrschen, ermöglicht das Eintauchen in ein Szenario absoluter weiblicher Macht. Dabei ist schnell vergessen, dass es sich um Außerirdische handelt, da diese Herrinnen absolut menschlich sind.

Textauszug:
Auf den Lippen der Dame erschien ein zufriedenes Lächeln, als sie ihre Prämie entgegennahm. Die andere Frau war verschwiegen und ihr unheimlich, aber sie war eine gut zahlende Kundin. Die Dame lieferte das Verlangte, ohne Fragen zu stellen, woher das Geld kam oder was mit den Objekten geschah. Sie würde ihren aufwendigen Lebensstil mal wieder lange Zeit aufrechterhalten können. An den Mann verschwendete sie keinen weiteren Gedanken: Auch er würde erhalten, was er verdiente. ...

Über die Autorin:

Erica Lys wuchs in einem bürgerlichen Umfeld auf. Während ihrer Studienzeit entdeckte sie ihre dominante Neigung. Seit mehreren Jahren lebt sie sie mit ihrem Partner aus und verfeinert ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse. Lesen und Scheiben sind ihre weiteren Leidenschaften, die sie in ihrem Beruf und ihrem Privatleben verwirklichen kann, ohne dass dort jemand etwas von ihrer Obsession ahnt. In ihrem Erstlingsroman eröffnet sie dem Leser einen Einblick in ihre intimsten Fantasien.

Episoden weiblicher Dominanz: BDSM-Geschichten von strengen Frauen

Episoden weiblicher Dominanz ist als Ebook für den Amazon Kindle, im iBook-Format und im universelle EPUB-Format (z.B. Tolono u.a.) ab dem 8.7.2020 erhältlich.

Fünf in sich geschlossene Geschichten von dominant-sadistischen Frauen und Männern, die sich von ihnen unterwerfen lassen, beinhaltet dieses Buch. Das Kopfkino wird reichlich bedient und die interessante, teilweise ungewöhnliche Erzählweise des Autors ist überaus erfrischend. Leseprobe und weitere Informationen bei Amazon.

Näheres Kennenlernen
Als Gregor ein teures Apartment kauft beginnt sein Ärger. Zwei schlampige Hundebesitzerinnen erregen zuerst sein Missfallen, doch schon bald hat er submissive und masochistische Fantasien bei den Gedanken an die Nachbarinnen. Gregor beobachtet die Frauen, wird beinahe zum Stalker. Sie stellen ihn zur Rede und machen ihm ein Angebot, das auf den ersten Blick verlockend erscheint ...

Sie ist der Boss (Cuckold, Femdom & Maledom)
Andre hat im Leben nichts erreicht, aber es ist ihm gelungen sich gemütlich einzurichten. Als Hausdiener seiner Herrin geht es ihm rundum gut. Anja duldet sein Verhalten nicht länger und zieht ihre Konsequenzen. Plötzlich findet sich Andre in einer völlig neuen Situation wieder, er wird von seiner Herrin und deren Liebhaber gequält und erniedrigt ...
 
Die Verfehlung
Robert wollte seine Chefin bestehlen. Nicht nur ein paar Euro, sondern mehrere Millionen. Als Prokurist der Handelsfirma von Frau Sadart hatte er gute Chancen auf Erfolg. Aber die Chefin verhindert seinen Diebstahl, kurz bevor er sich absetzen kann. Er hat die Wahl für ein paar Jahre ins Gefängnis zu müssen oder sich von Frau Sadart und ihren Freundin umerziehen zu lassen ...

Mozart und Frau Siebert
Die neue Mitarbeiterin in der Firma soll nach kurzer Zeit die Stellvertreterin des Geschäftsführers werden.
Anton findet das ungerecht, seit Langem konnte er davon ausgehen, diesen Posten zu erhalten. Er beschwert sich, doch das Gespräch mit Frau Siebert, der Eigentümerin, führt zu keiner Einigung. Schließlich stimmt Anton einem sportlichen Wettkampf zu, der alles entscheiden soll. Doch der geht anders aus, als er sich das vorstellt ...

Beate
Beate verdient ihr Geld als professionelle Domina. Für Studio und Wohnung sucht sie am Schwarzen Brett nach einer Haushaltshilfe. Das kommt dem Student Arne ganz recht. Weil er unbedingt einen Nebenjob braucht, entfernt er den Zettel, damit sich niemand anders darauf bewirbt. Ausgerechnet Beate erwischt ihn dabei und weist ihn zurecht. Zu seiner Überraschung bietet sie ihm dennoch den Job an, allerdings sind die Bedingungen anders, als er es erwartete ...

 

Textauszug:

Pünktlich zum vereinbarten Termin stand ich vor den Toren zu einer neuen Welt. In diesen reicheren Vierteln hatte ich bisher nichts zu tun und auch diesmal besuchte ich einen Menschen aus dieser Welt nicht als gleichberechtigter Gast. Mein Eintritt war der eines Abhängigen, eines Dieners, oder noch besser ausgedrückt, eines Objektes der Freude für eine ältere Frau. So stand ich auf den Marmorplatten vor einem Wolkenkratzer und die Vorstellung, hier bestraft zu werden, erregte mich immer mehr.
Am Hauseingang entdeckte ich kein Namensschild. Es gab nur eine Klingel, die ich drückte. Sofort ertönte ein leises »Klack« und ich betrat eine Art Rezeption.
Der Mann hinter dem Tresen sah mich mit der Mimik eines Barkeepers an, der den Wunsch eines Gastes erwartete. Als ich mein Ziel und meinen Namen nannte, griff er zum Telefon. Nach einer kurzen Wartezeit bat er mich zu einem Fahrstuhl.
»Etage 17, sie werden erwartet«, verabschiedet er mich höflich.
Die siebzehnte Etage war die vorletzte Etage. Als der Lift hielt, passiert nichts. Ich wartete eine Weile, suchte nach einer Alarmklingel oder einem Notruf, da öffnete sich plötzlich die Tür.
Vor mir stand Beate - im weißen Bademantel.
»Der Lift kann nur vom Apartment geöffnet werden«, erklärt sie. »Meine Wohnung erstreckt sich über die obersten beiden Geschosse. Wir gehen eine Etage höher, direkt unter das Dach. Weißt du, warum?«
»Damit uns niemand hört?«, antworte ich in leicht fragendem Ton.Dann folgte ich ihr über eine breite Stahltreppe nach oben.
»Fast richtig«, erwiderte sie lachend. »Damit dich niemand hört.«
Sie öffnete eine Tür, ging voran und machte eine einladende Bewegung in meine Richtung.
Neugierig betrat ich den dunklen, an zwei Seiten von Fensterfronten begrenzten Raum und staunte. Der Blick über die abendliche Stadt war atemberaubend.
»Zur Sache«, sagt Beate, »du hast ein unverdientes Glück durch meine Bekanntschaft. Viele Männer zahlen einen Haufen Geld für meine Behandlungen. Warum will ich dich dennoch? Nenne mir einen Grund!««
»Das eine ist Dienstleistung, alles andere ist, naja, vielleicht Befriedigung?«
»Du bist auf der richtigen Spur«, antwortet sie. »Ich bin Domina und behandle Männer. Das ist mein Geschäft. Weil ich Sadistin bin, will ich meine Befriedigung. Die bekomme ich durch das Ausleben meiner Fantasien oft bei meinen Kunden. Allerdings erbringe ich eine Dienstleistung, die sich an den Kundenwünschen orientiert. Letztlich bestimmt der Kunde und ich leiste, auch wenn ich es anders aussehen lasse. Ist das soweit klar?«
»Ich verstehe, was Sie meinen«, antwortete ich.
»Ich verstehe, was Sie meinen, Frau Stanko ist die richtige Antwort«, sagte sie in scharfem Ton. »Arne, ich werde dich erziehen. Du bist meine Privatsache, du bist keine Dienstleistung. Du dienst ausschließlich meiner Befriedigung. Aber du hast einen Makel.«
»Welchen, Frau Stanko?«, fragte ich verwundert.
»Ich finde es ein wenig schade, dass du etwas masochistisch veranlagt bist«, antwortete sie und seufzte. »Mich reizt es besonders, einen Mann zu versklaven, der daran keine Freude hat. Also muss ich, um Freude an dir zu finden, die Grenzen deines natürlichen Masochismus überschreiten. Verstehst du das?«
Mir fuhr ein Kribbeln über den Rücken und in meinen Hoden fühlte ich ein seltsames Ziehen. Ich sah die Frau an, hielt aber ihrem musternden Blick nicht stand.
»Ich verstehe Sie, Frau Stanko«, antwortete ich und sah zu Boden.
»Gut«, sagte sie. »Also darf ich dich so erziehen, wie ich es möchte? Sag mir, darf ich dich so weit bringen, dass du hier aus dem Fenster springst, wenn ich es verlange? Du wirst jetzt deine Entscheidung treffen. Möchtest du bleiben oder möchtest du gehen?«
Ich zögerte einen kurzen Moment. Die Sache auf der Toilette in der Uni hatte ich als sehr reizvoll empfunden und einer älteren Frau ausgeliefert zu sein, hatte ich mir in den vergangenen Tagen beim Onanieren sehr bildhaft vorgestellt. Oh ja, sie sollte mich erziehen.
»Nein, Frau Stanko«, entgegnete ich zögernd. »Ich möchte bleiben.«
»Du bist nicht sicher«, erwiderte sie, ging zur Tür und betätigte einen Schalter. Gedämpftes Licht beleuchtete die Wände und einige Geräte wurden hell bestrahlt.
»Ich zeige dir einige der Sachen, die ich gern mache«, erklärte sie. »Dort ist der Bock zum Auspeitschen, der Klassiker unter den Geräten. Er bildet eine wichtige Basis deiner Erziehung. Du erlebst auf ihm deine Grundausbildung in Gehorsam und Konsequenz.«
Sie zeigte auf einen schwarz bespannten Stuhl mit glänzenden Chromteilen.
»Kannst du dir vorstellen, was ich mit dir auf dem gynäkologischen Stuhl anstellen werde?«, fragte sie und strich sanft über die Sitzfläche.
»Das kann ich, Frau Stanko«, antwortete ich und wieder zog sich dieses Gefühl durch meinen Bauch.
»Bist du sicher?«, fragte sie nach. »Ich habe Fantasie. Du kannst dir nicht alles vorstellen, was ich mit dir machen werde. Lass dich überraschen. Ich zeige dir nur einige Dinge, siehst du den Metalltisch? Das Wasserbecken dort? Fällt dir die spezielle Toilette auf? Das Kreuz, die Flaschenzüge?«
»Ich finde diese Dinge etwas unheimlich, Frau Stanko«, antwortete ich nur ein wenig eingeschüchtert von der Aura dieses Raumes, dieser Frau, der ganzen Situation.
»Aber sie reizen dich«, stellte sie fest. »Ich möchte dich zur Probe bestrafen, Arne. Ich nehme dich zwei Stunden an meine enge Leine. Vielleicht wirst du danach gehen, vielleicht auch nicht. Ausnahmsweise habe ich mich für dich reizvoll angezogen. Masochisten wie du stehen doch auf solche Kleidung.«
Sie legte ihren Bademantel ab und stellte sich vor mir auf. Ich war begeistert. Sie trug eine Reithose, Schaftstiefel, eine schwarze Uniformjacke.
»Das ist die Ausnahme. Für unseren Beginn«, erklärte sie mir, »das trage ich, um dich geil zu machen. Ansonsten wirst du mich meist ganz leger sehen. Und jetzt zieh dich aus!«
Ich gehorchte sofort.
»Beine breit!«, kommandierte sie.
Kaum stand ich vor ihr, traf mich ihr Stiefel zwischen den Beinen. Der Schmerz fuhr mir in den Unterleib. Bevor ich zu Boden gehen konnte, trat sie mir nochmals in die Hoden. Ich klappte zusammen und lag am Boden, hielt meine Hände vor meine Genitalien.
»Beine breit, Hände zur Seite«, befahl sie.
Das konnte ich nicht, der Schmerz zog zu heftig. Sie holte ein paar Handschellen und ich streckte ihr meine Arme entgegen, ich wollte ihr gehorchen. Mit einem Karabinerhaken befestigte sie ein Seil zwischen den Metallfesseln. Dann drückte auf eine Fernbedienung und ein Flaschenzug zog mich so hoch, sodass ich gerade noch auf den Ballen meiner Füße stehen konnte.

Schattenkartell - Der Anfang

In Schattenkartell und Schattenkartell (Die Insel) erzählt Nudio von seinem zweiten Aufenthalt als Show-Sklave in Asien. Freiwillige Sklavenschaft als staatlich kontrolliertes BDSM-Entertainment gut situierter Femdoms für den Zeitraum von 6 Monaten. Doch wie fing alles an, wie kam er zu dieser ungewöhnlichen Erwerbstätigkeit und was erlebte er bei seinem ersten Trip in die zeitlich begrenzte Entrechtung?

Dieser dritte Band der Reihe »Schattenkartell« erzählt von Nudios Rekrutierung und seinem ersten Aufenthalt als Entertainment-Sklave der weiblichen High Society Asiens.
Interessant ist dieses Buch für alle, die gerne eindeutige aber nicht platte Unterhaltung im BDSM-Kontext lesen.

Textauszug:
Verschwörerisch und mit einem Mal malevolent beugte sich die Ärztin vor. Seitlich auf Hüfthöhe mit dem Kopf in meinen Schoss gebeugt flüsterte sie mir zu, dass das Prozedere bis hierhin nur ein harmloses Vorspiel war. Ab jetzt, den ganzen langen Abend, die ganze Nacht, den ganzen morgigen Tag würde sie an mir testen, wie ich unter den verschiedensten Abarten und Methoden der Genitalfolter reagieren würde. Freu dich auf – und fürchte dich vor: ...

Die Ermittlerin: lustvolles BDSM-Doppelleben

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben bgann.

(Anmerkung: lustvoll heißt bei uns natürlich mit viel BDSM :-)

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Das megadicke Femdom-Buch - Kim Kean u.a.

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer eigenen Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um harte Femdoms und Sadistinnen geht ausgewählt. Dieser Sammelband enthält also sechs E-Books aus unserem aktuellen Verlagsprogramm.
Sie erhalten über 450 Seiten BDSM-Leselust zum Sparpreis.
Der Inhalt ist besonders für die Freunde vom Femdom der härteren Gangart geeignet!

Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

- Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
- Lady T - Petzen wird bestraft
- Leon M - Erniedrigung und Schmerz
- Soraya Schwarz - Der Praktikant
- Kim Kean - Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
- Lady T. - Villa der Herrinnen IV: Rache

Der Inhalt entspricht ca. 458 Taschenbuchseiten mit eindeutigen Femdom-BDSM-Geschichten.

 

Textauszug:

(Aus "Der Praktikant")


Lady McLaine wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Eddie winselte und sie anflehte aufzuhören. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Aber sie ließ nicht ab von ihm und schwang immer wieder die Peitsche auf seinen Arsch. Dann bettelte er sie an, aufzuhören, doch sie lachte nur laut. Dann trat sie ganz nah an ihn heran, dass er ihren heißen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
»Ist das der Dank dafür, dass ich dich zu dem gemacht habe, was du bist? Ich hätte dich besser mit deinem Praktikantenarsch an deinem Schreibtisch annageln sollen. Ohne mich würdest du heute noch Kaffee kochen und Post verteilen. Ich denke, ich habe mehr verdient, als nur Dankbarkeit. Das wird dir noch leidtun.«
Sie trat wieder zurück und traktierte ihn weiter mit ihrer Peitsche. Bei jedem Schlag heulte er kurz auf. So hatte sie noch nie auf ihn eingeschlagen. Und er hatte das Gefühl, dass sich noch nicht mal die ersten Schläge vor einem halben Jahr sich so hart angefühlt hatten wie die jetzt. Sein Rücken und sein Arsch brannten und er hoffte, dass sie bald genug von ihm hatte. Denn es waren Schläge aus Wut und Enttäuschung. Zumal er noch immer nicht wusste, was er falsch gemacht hatte.
Der nächste Schlag traf ihn unvermittelt hart. Doch als er seinen Mund öffnet, um zu schreien, schob sie ihm sofort ein Knebel mit Lederriemen in den Mund und verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. Außer einem erstickten Laut drang nichts mehr aus ihm heraus. Sie beugte sich an sein Ohr und ihr flüstern klang bedrohlich:
»Du solltest niemals vergessen, was du unterschrieben hast. Du bist mein Sklave, mein Eigentum, du gehörst mir, mir alleine, ich kann dich nach meinem Belieben bestrafen«, sie ließ die Worte wirken, »und genau das mache ich auch.«
Er bekam Angst, doch dann spürte er ihre heiße Hand auf seiner Haut. Seine Sinne waren aufs Äußerste gespannt. Ihre Hand wanderte weiter nach unten, er spürte ein erregendes Ziehen in seinen Lenden und ein Schauer überzog seinen Körper mit einer Gänsehaut. Mit einem Mal packte McLaine seine Eier und quetschte sie zusammen. Er schrie, wie er noch nie in seinem Leben geschrien hat, selbst der Knebel konnte seinen Schrei nicht gänzlich ersticken.
Die Hand gab ihn nicht frei. Mit der anderen Hand zwickte sie ihm in den Nippel, doch der Schmerz war nicht halb so schlimm wie an seinem Sack. Ihm brach der kalte Schweiß aus und er fürchtete, gleich umzufallen. Dann ließen die Hände endlich von ihm ab. Er holte tief Luft, als der Schmerz langsam nachließ.
Dann spürte er, wie sein Arschloch mit etwas Feuchtem eingeschmiert wurde. Angst machte sich in ihm breit und er versuchte wieder zu schreien, doch der Knebel schluckte jede Silbe seines Hilferufs. Dann spürte er zwei Finger in seinen Arsch eindringen. Er wusste, wenn er sich jetzt verkrampfte, würde das seine Qualen nur noch verschlimmern, doch es gelang ihm nicht, unverkrampft zu bleiben. Ihre Finger bewegten sich auf und ab und dehnten sein Loch. Dann zogen sie sich so plötzlich zurück, wie sie gekommen waren. Er wartete auf den finalen Schmerz. Und er kam mit voller Wucht. Er schrie, als der Dildo in ihn eindrang, der Schmerz war fast nicht zu ertragen. Aber er wusste, dass er keine Wahl hat, er musste jetzt durchhalten. Ihm liefen Tränen über die Wangen und er fühlte die rhythmischen Stöße, wie sie ihm langsam den Verstand raubten.
Der Dildo wurde herausgezogen und er entspannte sich langsam. Doch der Schmerz verging dieses Mal nicht. Jetzt fühlte er wieder, wie ihre Hand sich an ihm zu schaffen machte. Sie nahm seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dann schneller und schneller. Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde, auch wenn er keinerlei Erregung dabei empfand. Doch dann wurden ihm wieder zwei Finger in den Arsch geschoben, die Erregung fiel völlig von ihm ab, auch wenn die Hand seinen Schwanz noch immer schnell rieb. Er fühlte, wie die Finger in seinem Arsch nach etwas tasten und auch augenblicklich fanden. Sie rieb seine Prostata und ihm tropfte langsam sein Sperma raus. Kein Orgasmus, seine Erektion ließ augenblicklich nach und Enttäuschung aber auch Erleichterung machte sich in ihm breit. Doch die währte nicht lange, denn Lady McLaine schlug erneut auf ihn ein, unerbittlich hart, wieder und wieder.
Ein letztes Mal streichelten die Hände fast schon zärtlich über seinen Körper, aber das bekam Eddie schon nicht mehr mit. Dann wurde eine Tür geschlossen und alles um ihn tauchte in vollkommene Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kam, spürte er als Erstes den brennenden Schmerz auf seinem Rücken, dann das Ziehen in seinen Armen. Ganz langsam öffnete er seine Augen und es wurde ihm klar, dass er doch kein böser Traum war. Schlagartig war die Erinnerung an die Tortur von Lady McLaine zurück. Das Licht im Raum war aus und nur zwei Kerzen gaben ein schummriges Licht von sich, was die Szenerie noch schauerlicher erschienen ließ. Er hörte ein leises Summen begleitet von einem Schluchzen und wandte seinen Kopf, so gut es ging in die Richtung, aus der es kam. Eddie sah eine Frau, deren Beine gespreizt im Bodenpranger angekettet waren. Das Kleid, das sie wahrscheinlich getragen hatte, lag zerrissen auf dem Boden hinter ihr. Dann sah er ihr langes blondes Haar mit den dunklen Strähnen.
»Penny? Bist du das?«, seine Stimme klang brüchig und er musste sich räuspern.
»Eddie? Was hat sie dir angetan?«, wollte Penny von ihm wissen.
»Nichts, was nicht wieder vergeht. Aber wieso bist du hier gefesselt? Hat sie dir etwas angetan?«, er hatte Angst um sie und zerrte an seinen Handschellen, doch die hielten ihn unbarmherzig fest.
»Alles halb so schlimm, sie hat nur mit ihren Peitschen meinen Rücken malträtiert. Jetzt knie ich hier im Pranger und sie hat mir ihren Scheiß Vibrator reingeschoben. Ich weiß nicht genau, wann das war, aber eine Dreiviertelstunde ist sicher schon vergangen. Das Ding macht mir langsam Probleme. Als ich rein kam, warst du bewusstlos, ich hatte die ganze Zeit Angst um dich. Wie konnte das alles nur passieren?«
Eddies Herz schlug jetzt immer schneller. Er suchte nach einer Möglichkeit, hier raus zu kommen. Er musste Penny helfen, und zwar so schnell er konnte.
»Es tut mir alles so leid, Penny. Ich weiß nicht, wie sie dahinter gekommen ist. Und ich habe auch keine Ahnung, wie wir hier wegkommen. Ich würde dir so gern helfen, aber meine Fesseln sind absolut fest. Was meinst du, was sie mit uns vorhat?«
Penny schluchzte wieder und antwortete nur:
»Keine Ahnung, ich weiß nur, dass wir geliefert sind.«
Eddies Gedanken drehten sich im Kreis. Er wollte sich jetzt keinen Kopf um das machen, was war, sondern wie sie ihre missliche Lage beenden konnten. Aber sein Schmerz ließ ihn einfach keine klaren Gedanken fassen.
Eine Weile schwiegen sie, nur von dem Dauersummen des Dildos begleitet. Eddie versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen, das ihnen vielleicht nützlich sein könnte. Aber selbst wenn da etwas wäre, wie sollte er da rankommen? Plötzlich stotterte das Summen, um endlich ganz zu verstummen.
»Ist er jetzt aus?«, wollt er von Penny wissen.
»Ja, ich glaube schon«, sagte sie erleichtert.
Eddie wurde immer unruhiger und er versuchte weiter, seine Hände aus den Lederfesseln zu befreien. Doch, um so mehr er daran zog, desto mehr rieb er sich die Arme wund. Er musste einsehen, dass es so keinen Zweck hatte. Da der Raum fensterlos war, konnte er auch nicht sagen, ob es inzwischen Nacht war. Wie lange war er eigentlich bewusstlos? Eine Stunde oder länger?

Hinter ihm ging die Tür auf und er wusste, dass es nur Lady McLaine sein konnte. ...