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BDSM

Wie geht´d der Katze - Erich Glavitza

Lieferbar ab 1.11.2020

Das Buch:

Ein angehender Pilot nimmt eine kleine herrenlose Katze bei sich auf. Kurz darauf erhält er ominöse Nachrichten: »Wie geht´s der Katze?« – doch wer weiß von seiner Katze? Die mysteriösen Vorfälle nehmen zu und seine Neugierde treibt ihn dazu, sich auf ein Blind Date mit einer völlig Unbekannten einzulassen. Doch es ist ein gefährliches Spiel, auf das er sich einlässt – ein BDSM-Spiel, bei dem er völlig die Kontrolle verliert...

Der Autor:

Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den sechziger Jahren schrieb er für die »Salzburger Nachrichten«, »Die Presse«, den Wiener »Kurier« sowie in englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften.
Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocrossrennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als »Emma Peel« und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens »24 Stunden von Le Mans«.
Später folgte Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente »Junior Racing College«.
Erich Glavitza ist schon lange als Autor erfolgreich, unter seinen Veröffentlichungen waren unter anderem die Titel:
»Härte ohne Grenzen«(1972), »Killer Leopard« (2008), »Wölfe«(2010), »Koschak - Get the Rolex« (2011), »Vollgas oder Nix« (2019) und zuletzt »Jochen Rindt – Deutschlands erster Autoweltmeister« (2020).
In der 100 Jahre Sterz-Sondernummer Literaturzeitschrift/Graz wird er mit seiner Prosa »Bewältigung« und »Männermord« unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt. Er lebt in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

 

Bestellbar z.B. hier (amazon): Erich Glavitza - Wie geht´s der Katze

Vorbestellbar: Wie geht´s der Katze? - von Erich Glavitza

Wir freuen uns einen Top-Autor für uns gewonnen zu haben. Obwohl es in diesem E-Book um BDSM geht, ist es für alle geeignet, die gerne lesen. Erich Glavitza schrieb ein unterhaltsames Buch in dem es auch um BDSM geht, aber nicht ausschließlich darum.

Eine Katze, ein angehender Pilot, der boxsportbegeistert ist und gefühlt für jede Gelegenheit ein besonderes Messer hat, mit denen er bevorzugt Briefe öffnet, darüberhinaus zuerst eine, dann zwei und schließlich drei Dominas. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Das erfährst Du - auf sehr unterhaltsame Weise - beim Lesen des Buches.

Übrigens: Das Buch erscheint am 1.11.2020 und ist ab sofort bei allen E-Book-Shops vorbestellbar. Der Vorbestellpreis beträgt nur 3,99 Euro - gegenüber dem Preis ab 2.11. von 7,99 Euro.

Vorbestellbar z.B. hier (amazon): Erich Glavitza - Wie geht´s der Katze

Ein angehender Pilot nimmt eine kleine herrenlose Katze bei sich auf. Kurz darauf erhält er ominöse Nachrichten: »Wie geht´s der Katze?« – doch wer weiß von seiner Katze? Die mysteriösen Vorfälle nehmen zu und seine Neugierde treibt ihn dazu, sich auf ein Blind Date mit einer völlig Unbekannten einzulassen. Doch es ist ein gefährliches Spiel, auf das er sich einlässt – ein BDSM-Spiel, bei dem er völlig die Kontrolle verliert...

 

Über den Autor:

Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den sechziger Jahren schrieb er für die »Salzburger Nachrichten«, »Die Presse«, den Wiener »Kurier« sowie in englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften.
Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und Motocrossrennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg, hierzulande bekannt als »Emma Peel« und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens »24 Stunden von Le Mans«.
Später folgte Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete eine sehr erfolgreiche Rennfahrerschule für Jungtalente »Junior Racing College«.
Erich Glavitza ist schon lange als Autor erfolgreich, unter seinen Veröffentlichungen waren unter anderem die Titel:

  • »Härte ohne Grenzen«(1972),
  • »Killer Leopard« (2008)
  • »Wölfe«(2010)
  • »Koschak - Get the Rolex« (2011)
  • »Vollgas oder Nix« (2019)
  • »Jochen Rindt – Deutschlands erster Autoweltmeister« (2020)


In der 100 Jahre Sterz-Sondernummer Literaturzeitschrift/Graz wird er mit seiner Prosa »Bewältigung« und »Männermord« unter Österreichs wichtigen GegenwartsautorInnen angeführt.Er lebt in Wien, ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen wollen.

XL-Leseprobe: 1939 - Mein Freund Al

Leseprobe (Kapitel 1 & 2)

Vorwort


Dieser historische Roman ist nur für Erwachsene geeignet. Es handelt sich, bei der vorliegenden Geschichte, um ein reines Phantasieprodukt, eingebettet in einen historisch, korrekt dargestellten Kontext. Historische Fakten sind kursiv dargestellt.
Die Sprache ist, der Zeit und Handlung entsprechend, oft unverblümt und sehr derb. Der Text enthält erotische Szenen und es werden einvernehmlich ausgelebte Formen von Sadismus und Masochismus dargestellt. Sehr selten findet Sexualität – im weitesten Sinne - nicht einvernehmlich statt.
Dies ist dem historischen Hintergrund geschuldet und dient der Veranschaulichung der alltäglichen Gewalt der Gangsterbanden des frühen 20. Jahrhunderts in den US-Großstädten. Anders als in der historischen Realität, gibt es jedoch keine dauerhaften Verletzungen und keine Toten. Dennoch ist der Text für sensible Leser ungeeignet.

Der Verlag und der Autor distanzieren sich von jeglichen realen rassistischen und unterdrückenden Handlungen und Gedanken.



Kindheit und Al Capone


1899 wird Alphonse »Al« Gabriel Capone, als Sohn italienischer Einwanderer im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn geboren. Sein Vater Gabriel, ein aus Neapel stammender Friseur und seine Mutter Theresa werden sieben Söhne haben: James Vincenzo, Ralph, Frank, Alphonse, John »Mimi«, Albert und Matthew - sowie zwei Töchter: Rose und Mafalda. In der achten Klasse verlässt Al für immer die Schule.
***
An exakt dem Tag, da das neue Jahrhundert begann, kam ich, als Kind zweier armer Einwanderer in New York zu Welt. Meine Eltern hießen Lucia und Enzo Acado und stammten aus Neapel. Also aus Italien, dem schönsten Land der Erde, wie man mir versicherte. Italien war weit hinter dem großen Atlantik. Alle nannten mich Toni. Wir wohnten in New York. Genauer gesagt in Brooklyn. Meine Mutter starb bei der Geburt meiner kleinen Schwester. Die kleine Schwester starb auch bald. Als Baby. An der Grippe. Als ich zehn war.
Nun lebten nur noch mein Vater und ich zusammen. Er war Hafenarbeiter in Manhattan. Er hatte Hände, wie Schraubstöcke. Ich liebte ihn so sehr. Er verdiente so viel Geld, dass wir jeden Tag genug zu essen hatten. Unter unseren Nachbarn in Brooklyn waren viele Italiener. Aber auch Iren und andere Einwanderer. Wer hier groß wurde, lernte eine Vielfalt von Sprachen und Bräuchen kennen. Bis zur achten Klasse ging ich in Brooklyn zur Schule.
Ich lernte und spielte mit den Söhnen von Hafen- und Fabrikarbeitern, Wirten, Pizzabäckern, Fabrikarbeiterinnen und Huren. Denke ich an meine Kindheit, so denke ich zuerst an den Schulweg. Morgens, wenn die frühe Sonne den Linden ihren süßen Nektar wärmte, damit er duftete und die Bienen kamen. Duftende Sommermorgen mit dem hellen Grün der Linden, dem Duft von Lindenblüten und dem Gurren von Tauben. Und dem Duft der Bäckereien. Denke ich daran, fühle ich - wie einst - die wunderbare Heiterkeit dieser Kinderwelt. Mit nackten Füßen hüpfte und tanzte ich damals zur Schule.
Das warme Gefühl durch den Park zu hüpfen. Das satte Gelb von Löwenzahn. Das feuchte, grün-frische Gras dazwischen. Überall hier unten keimte und quoll und spross es. Bienen summten. Käfer stapfen, zackig auf den frischen Halmen. Über mir die grünenden Linden und das kahle Geäst, der noch ruhenden Bäume. Und so hoch darüber türmten sich weiße Wolken. Vor endlosem Blau. Schon als Kind war ich gerne allein. Ich brauchte wenig, um mich meines Lebens zu erfreuen. Und ich hatte das Wenige, was ich brauchte.
In diesem Park spielte ich am Abend mit den Freunden Baseball. Ich war groß und stark. Alle mochten mich. Ich machte mir nichts aus den Spielchen um Macht unter den Kameraden. Mich plagte keinerlei Ehrgeiz, ein Anführer zu sein. Ich freute mich, dass ich mitspielen durfte. Mein Klassenkamerad Vito, war da anders. Er war ein Anführer. Er bestimmte. Wer mitspielen durfte. Wo man spielte. Wer gegen wen spielte. Wer was machte.
Einmal sagte Vito, ich müsse mitmachen, wenn er süßes Backwerk stehlen wollte. Eine seltsame Idee. Wie eine Mutprobe. Für sich und mich. Ich war mutig. Natürlich stahlen wir nicht in unserer Bäckerei. Hätte man uns erwischt, hätten unsere Väter uns sicherlich totgeschlagen.
Wir stahlen im Süden von Brooklyn, wo uns keiner kannte. Der Plan für den Raubzug war von Vito. Er war nicht eben aufwändig. Aber er funktionierte. Jeder von uns griff sich ein Osterlamm aus Teig. Dann rannten wir weg. Solange wir konnten. Bis nach Hause. Die Lämmer schmeckten herrlich süß. Und ein wenig nach Anis. Vito wollte mehr. Ich war zufrieden. Ich hatte den Geschmack des süßen Kuchens gekostet. Jetzt war mir Brot genug.
***
1914 arbeitet Al Capone als Verkäufer. Und als Kegeljunge. Und in einer Munitionsfabrik. Und in einer Buchbinderei. Später als Barkeeper und Rausschmeißer im Havard Inn auf Coney Island. Er schließt sich in Manhattan den Brooklyn Rippers und den Forty Thieves Juniors an. Letzteres ist die Jugendorganisation der Five Points Gang. Frankie Yale, der Chef der Verbrecherbande Five Points Gang nimmt den fünfzehnjährigen Al Capone in seine Bande auf und wird Capones Vorbild. Al wird schon früh ein Gangster, ein Banden-Verbrecher. Schon der junge Al Capone liebt italienische Opern und Jazz.
***
Mit 16 verkaufte ich Zeitungen und süßes Backwerk in Manhattan. Meine Einkünfte, die ich aus den Straßen von New York heimbrachte, waren nicht der Rede wert. Wie praktisch alle Söhne der Neapolitaner trat auch ich den Forty Thieves Juniors bei. Vito führte mich in diese Welt ein. Dort lernte ich Al Capone kennen. Er war ein Jahr älter als ich. Ich erinnere mich gut an meine erste Begegnung mit Capone.
***
Mein Schulkamerad Vito begleitete mich in den Saloon, wo sich die Forty Thieves Juniors trafen. Wir waren hier schon ein paar Mal gewesen, hatten Limonade getrunken und von kleinen Gaunereien gehört, für die wir ein paar Dollar bekamen. Wir Jungs mussten meistens nur Schmiere stehen.
In unserem Saloon war es immer friedlich. Dieses Mal nicht. Als Vito durch die Saloon-Tür trat, machte er seinen ersten Fehler, er rempelte einen stämmigen Kerl an, der gerade hinaus ging. Vito entschuldigte sich nicht. Das war sein zweiter Fehler. Als der stämmige Kerl sich nach Vito umdrehte, machte Vito seinen dritten Fehler: Er drehte sich auch um und grinste dem Stämmigen ins Gesicht.
Der Stämmige änderte seine Meinung bezüglich des Hinausgehens. Er ändere auch die Richtung, in die er ging. Er ging nicht hinaus. Er folgte Vito an die Bar. Dort angekommen drehte sich Vito wieder zu dem stämmigen Burschen um. Der brach ihm das Nasenbein. Mit einem Faustschlag. Der Stämmige war Al Capone. Nie zuvor hatte ich solche Brutalität gesehen.
Der stämmige Al hob meinen Freund Vito auf und sagte ganz ruhig: »Nächstes Mal, wenn du mich anrempelst, entschuldigst du dich besser.« Vito und ich wurden später Capones Freunde. Bald war Al mein bester Freund. Ein Duo, das sich ergänzte.
Meine allgemein anerkannte Rolle war es Späße zu machen. Mit den Kameraden. Manchmal auch etwas derbe Späße. Kleine verbale Derbheiten. Über mangelnde Intelligenz. Oder über die vermeintliche Kürze primärer Geschlechtsorgane. Ich wagte das auch bei Al Capone. Al Capones allgemein anerkannte Rolle war es, mich dafür in den Schwitzkasten zu nehmen.
Die meisten Jungs, die in diesem Würgegriff litten, rangen nur nach Atem, zerrten vergeblich an seinem Unterarm und gaben auf. Ich war anders. Ich blieb ganz ruhig. Wie immer. Ich packte Al an seinem kleinen Finger und bog ihn kräftig nach oben. Natürlich musste Al seinen Griff lockern. Ich erkannte in seinen Augen durchaus Bewunderung für meinen fiesen Trick. Und ich wusste, wie sehr Al Capone unter Niederlagen litt. Ich prahlte nie mit meinem Sieg.
***
Viele Jungs arbeiteten für den Gangster Frankie Yale. Al Capone war ein sportlicher und starker Bursche. Meistens war er zurückhaltend und berechnend. Aber manchmal verlor er die Selbstbeherrschung. Er war ungestüm. Zuhause hörte er, aus dem Radio, seine geliebten italienischen Opern. Abends saßen wir in Bars und hörten Jazz. Ich verabscheute Jazz. Ich liebte Mathematik. Gerne hätte ich mehr davon gelernt. Aber so reich war mein Vater nicht.
***
Später lernten Al und ich eine spezielle Form der Mathematik von unserem Mentor Frankie Yales. Und zwar im Umgang mit erpressten Schutzgeldern und mit Wucherzinsen. Vorläufig interessierten wir uns für dasselbe Mädchen: Mary. Sie wohnte nur einen Block südlich von mir. Al und ich saßen in einem Café und tranken Kakao. Wir unterhielten uns über die hübsche Mary. Wütend rührte er in der Tasse.
»Sie hat ´ne Hure als Mutter und tut so, als wäre sie eine verdammte Prinzessin«, grummelte er.
Jeder wusste, dass sich auch erwachsene Männer aus der Five Points Gang für die irische Schönheit, namens Mary interessierten. Sie war 17 Jahre alt, ihre Mutter stammte aus Dublin und war wirklich eine Hure. Ich hörte meinem Freund zu. Voll Bewunderung. So sehr bewunderte ich Capones Selbstbewusstsein. Viel selbstbewusster, als ich, hatte er das begehrte Geschöpf einfach angesprochen. Und auf einen Kaffee einzuladen. Warum war er nun so wütend?
»Die kleine Schlampe wird schon sehen, was sie davon hat«, flüsterte mir Al zu.
»Du Depp. Beruhige dich doch«, flüsterte ich. Ein relativ kühner, aber absolut vergeblicher Versuch, an die Vernunft des Wütenden zu appellieren.
Al schimpfte weiter: »Mary ist ein arrogantes Miststück. Hält sich für was Besseres.«
Aufmerksam hörte ich ihm zu. Er hatte offenbar versucht einen Kuss zu erzwingen. Und sie hatte ihn empört geohrfeigt.
»Al«, sagte ich beschwichtigend, »was redest du? Du zwingst sie. Drückst sie mit Gewalt an dich. Was erwartest du. Erst brichst du ihr die Rippen. Dann brichst du ihr Herz? Du kannst sie doch nicht dazu zwingen, dich zu mögen.«
Er blieb wütend.
Wie später, noch so oft, lernte ich aus Capones Fehlern. Zu wenig Planung. Zu forsch. Zu ungestüm. Zu wenig Charme. Ich überlegte und plante länger.
***
Am darauffolgenden Tag richtete ich es so ein, dass Mary und ich uns in ihrer Straße begegneten. Mary war nur ein Jahr älter als ich. Eigentlich wären wir ein nettes Paar.
Mutig ging ich zu ihr hin und sagte: »Hallo Mary.«
»Hallo, Toni, wie geht es dir?«, fragte sie höflich.
Wir, mein Papa und ich, wohnten in derselben Straße, wie die schöne Mary und ihre Hurenmutter. Hier in unserer Straße mit den schäbigen Backsteinfassaden hatte Al die schöne Irin zum ersten Mal gesehen.
»Mutig von dir, Al zu schlagen«, lobte ich die junge Irin.
»Hat er es dir erzählt?«
»Ja, wir sind doch gute Freunde.«
»Hat er etwas gesagt über mich?«
»Nichts Gutes.«
»Denkst du, ich habe einen Fehler gemacht. Ihn zu schlagen.«
»Magst du ihn, denn?«
Sie zögerte, lächelte mich an und sagte:
»Ich fürchte mich, hier zu reden. Was, wenn er uns sieht?«
Ich schaute das rothaarige Iren-Mädchen fragend an.
Leise sagte sie: »Können wir kurz zu mir, ins Haus? Ich rede nicht hier draußen.«
Ich nickte.
»Komm mit«, sagte Mary und ging die wenigen Schritte zu ihrem Haus zurück. Ich folgte ihr. Wir stiegen die 4 Backsteinstufen nach oben, gingen durch die Tür, die den ganzen Tag offen stand, und waren nun in dem dunklen Treppenhaus.
Es roch nach Bohnerwachs, Zigarettenrauch und Parfüm. Sie blieb im Treppenhaus stehen.
Hier fühlte sie sich sicher und flüsterte: »Er ist so grob. So brutal. Ich fürchte mich ein bisschen vor ihm?«
»Vor Al Capone?«
»Ein bisschen. Du kennst ihn gut. Wird er sich an mir rächen?«
»Das glaube ich nicht, Mary. Soll ich mit ihm reden?«
»Das wäre lieb, Toni. Würdest du das tun?«
Ich musste das Gespräch hinauszögern. Vielleicht würde mich Mary mit in ihre Wohnung nehmen.
Mary, ihre Mutter und ihre beiden kleinen Brüder wohnten im ersten Stock. Ganz hinten im Flur. An der Tür zur Wohnung hing ein rotes Kleeblatt. Ich wusste, was das bedeutete. Es war das Zeichen der Dublin-Gang. Marys Mutter schaffte für einen der Typen an. War das Zeichen außen, war Marys Mutter frei. Die Wohnungstür war dann offen.
»Würdest du bitte mit ihm reden. Ihr seid doch Freunde?«
Mary hatte nicht vor unsere Unterhaltung in der Wohnung zu führen.
»Redest du mit Al? Er küsste mich. Einfach so.«
»Und du hast ihn geschlagen. Einfach so. Was ist schlimmer?«
»Sag ihm, es täte mir leid.«
»Tut es dir denn leid?«
»Er kann doch nicht einfach küssen, wen er will.«
Ich lächelte sie an und flüsterte: »Küsst du nicht gerne?«
»Nicht, wenn ich den Kerl nicht mag.«
»Du magst Al also nicht?«
»So, sag es ihm nicht.«
»Magst du mich?«
»Wie meinst du?«
»Würdest du mich küssen?«
»Wieso sollte ich?«
»Weil ich die Sache mit Capone für dich aus der Welt schaffe.«
»Für einen Kuss?«
»Küssen wäre eine nette Geste.«
Mary küsste mich flüchtig auf die Wange.
»Nicht so, Mary. Ich will einen richtigen Kuss. Ich habe das noch nie gemacht. Ich will, dass du es mir zeigst.«
Das schmeichelte Mary und ich - der kleine Erpresser - wurde ihr offenbar wieder ein wenig sympathischer. Ich spitzte die Lippen, weil ich dachte, dass man es so machte. Sie zeigte es mir, wie es richtig ging. Unsere Lippen drückten und knabberten an einander. Sie ließ mich ihren Mund schmecken und ihren Atem riechen. Mein erster richtiger Kuss.
Ich spürte die Hitze und Feuchtigkeit ihrer Zunge. Sie war weich und rau und hart zugleich. Manchmal schnell und rasant. Dann wieder fett und behäbig, wie eine Nacktschnecke. Mir wurde ganz schwindlig vom Küssen. Sie lachte mich ein wenig aus und erklärte mir, das sei normal. Ein schöner Rausch. Sie sagte, ich solle mir dieses schöne Gefühl gut merken. Später würde es nicht mehr so sein. Wir küssten uns sicher noch zwei Minuten lang.
Dann kam ein angetrunkener Ire polternd ins Treppenhaus und rief: »Wo geht’s denn hier zu den Weibern?«
Mary zog mich an dem Betrunkenen vorbei ins Freie. Mir zitterten die Knie.
Mary sagte: »Toni, ich verlasse mich auf dich.«
Dann ließ sie mich stehen und ging die Straße hinunter. Verträumt sah ich ihr nach. Ich weiß nicht, ob es Mary damals peinlich war, wie ihre Mutter ihr Geld verdiente. Wahrscheinlich nicht. Viele irische Einwanderinnen in unserer Straße verdienten so ihre Dollars. Viele rote Kleeblätter kündeten von der Wohnungsprostitution.
Da mir das Küssen gefallen hatte, beschloss ich - bald einmal - eine dieser Irinnen zu besuchen. Davor musste ich aber erst ein paar Dollar verdienen und ansparen. Ich wusste nicht, was so eine Frau verlangte. Mir kam ein Gedanke, der mich schmunzeln ließ. Was Mary wohl sagen würde, wenn ich in Kürze ihre Mutter besuchen würde? Natürlich wollte ich das nicht wirklich. Mary war ein so nettes Mädchen. Vielleicht würde sie mir noch mehr beibringen.
Das Gespräch mit Al Capone über Mary war kurz. Er hatte sich wieder beruhigt und gab damit an, dass er es wieder bei ihr versuchen würde. Ich sagte, dass Liebenswürdigkeit und Beharrlichkeit vermutlich bessere Wege zum Erfolg wären, als Ungestüm und Brutalität. Er gab mir recht. Zumindest für den Umgang mit Frauen. Wir unterhielten uns über käufliche Liebe und Sex. Es war unser Lieblingsthema. Aber im Moment war diese Erfahrung vermutlich noch zu teuer.
Seit Henry Ford, vor kurzem in seinen Automobil-Werken den Achtstundentag und einen Mindestlohn von 5 US-Dollar pro Tag eingeführt hatte, stiegen überall im Land die Löhne und die Preise. Unser Lieblingsthema Nummer zwei, waren Autos. Dieser Henry Ford ließ sein Modell T scheinbar an einem Fließband fertigen. So etwas würde ich gerne einmal sehen. Man sah immer mehr dieser Automobile in New York. Al und ich beschlossen, uns auch so ein technisches Wunder zu kaufen. Eines Tages. Zuvor aber wollte jeder von uns sparen, um sich den Besuch bei einer Hure leisten zu können.
Bei kostenlosen, weiblichen Bekanntschaften wollte Al nun konsequent auf Liebenswürdigkeiten setzen. Ich wusste, er besuchte Mary. Er war scheinbar charmant zu ihr. So erzählte er es mir. Für mich war Mary nun tabu. Was Al Capone unter Liebenswürdigkeit verstand, durfte ich bald erfahren.
Ich war nämlich dabei, als Al in unserer Stammkneipe, dem Red Hook in Brooklyn, mit seiner zweiten, großen Liebe flirtete. Jeder in der Bar kannte Lorena. Sie war einige Jahre älter als Al. Die Italienerin hatte langes, schwarzes Haar und einen leuchtend, roten Mund. Sie war eine echte Schönheit. Vor allem aber, war sie die Schwester des Gangsters Frank Gallucio.
Ich saß drei Schritte neben den beiden an der Bar und trank eine Limonade. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages fielen in den Raum. Sie zeichneten ein Zebramuster in die Luft. Dort wo die Sonne hinkam, flimmerten winzige Staubteilchen und reflektierten, gleißend das Licht. Mein Freund Al war gerade aufgestanden. Betont locker schlenderte er zu der schönen Lorena hinüber. Ich lauschte. Und ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen.
Al sagte ziemlich laut zu Gallucios Schwester:
»Hallo Lorena. Schön dich zu sehen. Dich und dein Riesen-Euter.«
War er von Sinnen? In diesem Moment bezweifelte ich, dass mein Freund von menschlichen Eltern abstammte. Wie konnte er nur? Was würde sie tun? Was sie tat, war nicht zu überhören. Sie schrie ihn laut auf Italienisch an. Ihr Brüderchen, Frank Gallucio, gesellte sich zu den beiden. Auch er schrie auf Italienisch. Lorena schrie. Frank schrie. Und Al schrie. Warum Al schrie, sollte ich gleich sehen.


Meine erste Frau


1917 flirtet Al Capone mit der Schwester des Gangsters Frank Gallucio. Dieser zieht sein Messer und zieht es durch das Gesicht von Capone. Al wehrt sich nicht. Al wird sich auch später nie an Frank Gallucio rächen. Das Messer von Gallucio fügt Al Capone die markante Narbe zu. Al Capone bekommt deshalb den Spitznamen Narbengesicht (Scarface). Al Capone beschäftigt Frank Gallucio später sogar als Leibwächter.
***
Al Capone blutete wie ein Schwein. Sein Gesicht hing in Fetzen. Er musste furchtbare Schmerzen haben. Zu zweit gingen wir durch die Straßen von Brooklyn. Ich stützte meinen verwundeten Freund. Es stöhnte ungefähr alle zehn Meter. Sein Blut tropfte auf den Gehweg. Er zog eine Blutspur hinter sich her.
Al Capone hielt, so gut es eben ging, seine klaffende Wunde mit den Händen zu. Unser Ziel war der Doktor der Five Points Gang. Frankie Yale hatte uns, vor Jahren, gesagt, wo man den Typen finden konnte. Er war in seiner Praxis, wo er auch wohnte und schlief. Wir weckten ihn. Er half uns. Wir gehörten ja zu Frankies Jungs. Er stellte keine Fragen, gab Al eine Spritze und vernähte die Hautlappen in Capones Gesicht.
»Da werden Narben bleiben«, kommentierte der Arzt ungerührt sein nächtliches Handwerk.
Als Frankie Yale seinen Schützling Al so entstellt sah, lachte er ihn einfach aus. Und da Al nicht ein Wort der Klage hören ließ, festigte es die Bindung zwischen unserem gemeinsamen Mentor Frankie und meinem Freund Al. Al Capone und ich wurden Rausschmeißer in einer Bar von Yales. Unser Lohn blieb kümmerlich.
Ob Al - nach den Pleiten mit Mary und Lorena - seine Strategie bei Frauen optimierte, wusste ich nicht. Ich wusste aber, dass er, nach wie vor, für die hübsche Mary schwärmte. Ich wusste, dass er Mary auch hin und wieder besuchte. Al erzählte mir immer neue flott, gestrickte Geschichten zu seiner Liebsten. Mary und er schienen sich allmählich tatsächlich näher zu kommen. Er durfte sie küssen. Wahrscheinlich erteilte sie Al, die gleiche Lektion wie mir. Ich habe nie über diesen Kuss gesprochen.
***
Längst waren Capones Wunden verheilt, als wir uns darüber unterhielten, unsere Mannwerdung zu beschleunigen. Ich war gerade 18 geworden. Er war schon 19 Jahre alt. Es wurde wirklich Zeit. Zu zweit gingen wir, abends, zu den entsprechenden Ziegelhäusern, wo Männer käufliche Liebe suchten. Die riesigen Wohnblöcke aus Backsteinen zogen sich, eine Meile weit, bis in Richtung Hafen. Wir gingen an meinem Haus vorbei. Dann vorbei an dem Wohnblock von Mary. Und weiter. Ich wurde langsamer. Denn ich wollte unbedingt zu einer der irischen Huren.
Weiter unten, näher am Hafen wohnten und arbeiteten die italienischen Huren. Die allermeisten arbeiteten für unseren Mentor und Arbeitgeber Frankie Yale. Ich wollte nicht zu einer Italienerin. Womöglich wäre sie eine Bekannte meines Vaters. Ich wollte nicht, dass mein Vater erfuhr, was ich tat. Damals sprachen mein Vater und ich noch nicht über Sex. Ich wusste auch nicht, ob er zu den käuflichen Frauen ging.
Für meinen Freund Al jedoch, kam eine Irin nicht in Frage. Al wollte auf seinem Streifzug keinesfalls seiner geliebten Mary oder deren Mutter begegnen.
»Wenn uns eine von Marys Freundinnen oder Bekannten sieht?«
Ich verstand seine Sorge. Also würden wir uns vermutlich trennen. Oder sollten wir zu den Nigger-Huren?
Wir wussten, dass es am Hafen Negerinnen gab. Die machte es für nur 3 Dollar. Aber die meisten der Negerinnen gehörten den Juden. Das war eine gefährliche Gegend für Itaker, wie uns. Auch in Chinatown sollte es solche 3-Dollar-Huren geben. Doch die gehörten den Triaden, mit denen wir Itaker noch weniger zu tun haben wollten.
Die ganze Stadt war seit Jahrzehnten aufgeteilt. Italiener, Iren, Jude und Chinesen. Eigentlich wollten wir das Abenteuer gemeinsam erleben, doch das war unmöglich. Vor den ersten Wohnblöcken der Italiener trennten wir uns. Al ging zu den Italienerinnen. Ich ging zurück zu den Wohnungen der Iren. Ich ging immer langsamer. Es war schon dunkel.
Es war ein nasskalter Abend. Regenwasser vom Nachmittag stand in den Pfützen auf den Gehwegen. Bündel aus schwarzen Stromkabeln hingen in der feuchten Luft. Überall hingen diese Kabel. Kreuz und quer. Am Himmel zogen graue Wolken. Nebel sank herab. Der Dampf aus den Wäschereien stieg aus der Kanalisation. Kroch aus den unheimlichen Schlitzen. Dampf und Nebel spielten miteinander, verschmolzen, trennten sich und strichen schwer und feucht durch das Gewirr der Stromkabel. Und höher hinauf. Wirbelte durch das Gesträuch aus Kaminen, das die Dächer überwucherte.
Die riesigen Ziegelhäuser standen dicht an dicht. Die Wohnblöcke der Iren. Noch 300 Yards bis zu unserer Wohnung. Wieder einen Block zurück. Überall huschten Männer in die Häuser. Andere huschten hinaus. In den hell beleuchteten Fenstern saßen ein paar Frauen und präsentierten ihr Angebot. Andere Fenster waren durch hölzerne Fensterläden verschlossen.
Die hübschen Frauen waren teurer. Sie saßen in den Fenstern der Backsteinhäuser, die zur Straße blickten.
Sie lockten mit ihrem Aussehen und mit Worten: »Na Süßer, komm mal her« oder »Komm rein, ich mach´s dir gut.«
Mutig ging ich zu einer von ihnen und fragte nach dem Preis.
»Ficken? Sieben Dollar«.
Ich ging weiter. Ich bog in die nächste Tür des Backsteinhauses. Vier Stufen hoch, durch die offene Tür. Der dunkle Flur, das Treppenhaus. Je weiter oben, das Zimmer, je weiter weg von der Straße, umso billiger die Miete. Die älteren, hässlicheren und billigeren Huren hausten und arbeiteten weiter hinten in den Häusern. Hatten kein Fenster zur Straße. Wie bei Marys Mutter. Nur eine offene Wohnungstür und ein rotes Kleeblatt.
Ich drang tiefer in das große Gebäude ein. Es verschlug mich ziemlich weit nach hinten. Die Dame war eine typische Irin - klein, mollig, rotblond. Vielleich schon vierzig. Große, viel zu stark geschminkte Augen. Warum sie ihre Augenlider wohl grün bemalte? Sie war mit einem grünen Höschen, schwarzen Strapsen und Strümpfen bekleidet. Schwarze Schuhe an zu großen Füßen. Nackte Titten, die schlaff an ihrem zu üppigen Körper hingen. Speckrollen im Sitzen.
Sie stand auf und flötete: »Komm doch mal rein, Süßer.« Sie wollte 5 Dollar. Sie sagte, dafür dürfe ich sie ficken. Eine halbe Stunde lang. Ich war nervös. Nein. Ich hatte Angst.
»Dein erstes Mal?«, wollte sie wissen.
Ich nickte und starrte auf ihren Busen. Die fetten, rotbraunen Warzen auf den dunklen Vorhöfen. Kleine, seltsame Bläschen neben den Nippeln. Das spannende Gefühl in meiner Unterhose. Mein Penis machte sich bemerkbar, wurde steifer. Sie zog mich in ihre Kammer.
»Du musst nicht nervös sein. Komm rein.«
Sie schloss die Türe hinter mir.
»Zieh dich aus, mein hübscher Junge«, ordnete sie an.
Ich tat, was sie sagte. Hemd, Hose, Unterhose auf den Stuhl. Schuhe und Strümpfe darunter.
»Hab keine Angst. Komm her, kurz Waschen«, sagte sie.
Ich ging zwei Schritte zu ihrer Waschschüssel und ließ mich mit einem nassen Tuch abreiben. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Bett.
»Ich heiße Paula. Und du?«
»Toni.«
»Komm her, Toni. Es wird dir gefallen.«
Paula würde also meine erste Frau heißen. Eine alte, fette Hure mit freundlichem Gesicht. Ich musste grinsen, obwohl ich noch immer schwer atmete. Vor Angst. Wie würde es sein? Was, wenn ich etwas falsch machte? Mich blamierte? Egal. Paula setzte sich aufs Bett und hob meine Hand an ihren Mund. Ein Kuss auf meine Finger. Ihre Lippen blieben daran hängen. Sanft saugte sie an meinem Zeigefinger. Mit ihrer Zunge leckte sie den Finger. Ich wurde immer geiler.
Mein Schwanz stand steif nach oben. Die Eichel blank, rund und angeschwollen. Ihre Hand nahm meine pralle Eichel. Mit Daumen und Zeigefinger griff sie nach dem Bändchen unter der Eichel und rieb es. Zog es.
»Du bist schon ziemlich geil, Junge. N´ schöner, großer Schwanz. Soll ich mich hinlegen.«
War auch sie aufgeregt? Sicher nicht. Sie dachte vermutlich an die 5 Dollar, die sie in der nächsten halben Stunde verdienen würde.
Ich konnte ihren Duft atmen, eine Mischung aus Parfum und Schweiß. Durchaus erregend. Ihre Haare fielen nach hinten, als sie den Kopf hob, um mir ein Lächeln zu schenken. Mit einer Hand schob sie ihre Haare beiseite, die andere legte sie auf meinen Unterarm und zog ihn zu sich. Ich wagte es, ihre Schulter zu berühren. Ich fürchtete mich davor, sie könnte meine Hand abschütteln.
Aber sie ließ mich gewähren. Aufregend. Ihr eigenartiger Duft. Meine zweite Hand an ihren Schultern. Meine Hände glitten über die dicken Oberarme nach unten und erforschten die nackte Haut ihrer Unterarme. Ich hielt ihre Hände. Ich schwitzte. Sie zog meine Hände auf ihre Brüste.
»Hinlegen?«, fragte sie noch einmal.
Sanft zog sie mich zu sich hinab. Ich ließ es zu. Sie wird schon wissen, wie man es macht.
Sie legte sich auf den Rücken. Ich kniete neben ihr. Meine Hände berührten ihren nackten Bauch. Mutig geworden schob ich meine Hände über ihre Flanken nach oben und berührte ihre Brust. Sie nahm meine Hände und drückte sie sich auf die Brüste.
»Du kannst sie ruhig richtig anfassen. Ich mag es.«
Ihre Brustwarzen begrüßten meine zarten Finger. Die Nippel wurden dicker und richteten sich ein wenig auf. Ihre Arme zogen meine Schultern näher. Ich dachte, sie wolle mich küssen.
»Halt, Freundchen. Küssen kostet extra. Zwei Dollar«, warnte sie mich.
Verunsichert zog ich meinen Kopf zurück.
»Nicht auf den Mund. Meine Titten kannst du küssen. Wenn du magst«, sie lächelte mich großzügig an.
Ich wollte. Ich küsste die dicken, fleischigen Dinger und war erstaunt, wie warm sie waren. Ich saugte vorsichtig an ihren Nippeln. Sie hatte offenbar nichts dagegen.
Paula wollte mir eine Freude machen und stöhnte. Meine Unsicherheit ließ nach. Paula blickte in meine Augen, während ich ihren Hals küsste und ihre Nippel streichelte. Ich überlegte mit den Liebkosungen aufzuhören, doch Paulas Blick forderte mich auf, weiter zu machen.
Meine Hände umschlossen ihre fetten Brüste. Sie waren ganz weich. Ich drückte fester. Es schien ihr nichts auszumachen. Ich hielt ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich zog daran. Paula schmiegte sich im Liegen an meine Schenkel. Meine Hände wurden immer mutiger. Forscher, forschend, glitten sie hinab zum Bund ihres grünen Mieders. Sie hob ihr breites Becken. Sie half mir, das störende Mieder über ihren üppigen Hintern zu streifen. Zum Vorschein kam ein rotes Gestrüpp aus gelockten Schamhaaren.
Meine Finger berührten das rote Gestrüpp. Es war weicher als erwartet. Paula streckte mir ihre Scham entgegen.
»Darf ich dich da anfassen?«
»Meine Fotze? Ja, natürlich«, sagte sie derb und lächelte mich an.
»Berühr mich. Streichle mich. Ganz sanft. Das mögen wir Frauen.«
Ihr Stöhnen sollte den Genuss andeuten, den ich ihr bereiten würde. Mir war klar, dass es ein Schauspiel war. Ich mochte es trotzdem. Meine Hände erforschten ihre Scheide. Der Spalt zwischen den wulstigen Schamlippen. Nicht feucht. Wie ich es gelesen hatte - in zahlreichen Groschenheften. Trocken und warm. Das hatte ich nicht erwartet.
Paula nahm meine Hand, leckte wieder an meinem Zeigefinger und führte ihn zielsicher in ihren Schoß.
»Streicheln. Da«, flüsterte sie und führte meinen Finger an die Vorderseite ihrer Scheide. »Das nennt man Kitzler. Der kleine runde Knubbel. Da fühlt es sich am besten an. Da kitzelt es die Frau.«
Ganz sanft ließ sie meinen Finger kreisen.
»Ja. So ist es gut«, flüsterte sie. »Wirklich gut. Toni? Nicht wahr?«
Ich nickte. Sie sah mich mit ihren großen, grünen Augen an, wie ich neben ihr kniend ihre Scheide liebkoste. Sie stemmte sich zu mir empor und stöhnte gegen meinen Hals. Das gefiel mir. Sie küsste meinen Hals. Ihre freie Hand griff nach meinem Penis. An meinem Hals spürte ich ihre Zunge. Sie leckte mich hoch bis zur Wange.
Meine Erektion war maximal. Ihre Hand massierte meinen Schwanz.
»Du darfst noch nicht spritzen. Beiß´ dir auf die Lippen.«
Ich gehorchte.
»Jetzt komm zwischen meine Beine«, flüsterte sie.
Ich kletterte über ihren bestrumpften Oberschenkel. Gleich würde ich meinen Schwanz in ihrer Furche versenken. Ich war so neugierig. Wie würde es sich anfühlen?
Sie dirigierte meinen Steifen an ihr Gebüsch. Ich fühlte die Haare an meiner Eichel. Sie schob sich die Eichel zwischen die Schamlippen. Mit beiden Händen arbeite sie daran, mir die Richtung vorzugeben. Ihr Stöhnen signalisierte mir, auf dem rechten Weg zu sein. Ich drückte ein wenig. Stützte mich auf meine beiden Arme, die neben ihrem Gesicht in das Bett drückten.
Sie machte Spucke an ihre Finger und rieb sich damit ihre Fotze ein.
»Jetzt langsam tiefer«, seufzte meine Lehrerin.
Es fühlte sich warm an. Ich bohrte mich in eine Frau. Es war richtig heiß. Und eng. Ihre Hände packten meinen Po und zogen mich zu sich hinunter. Ich glitt tiefer in ihren Leib. Mir gefiel es. Ob es ihr auch Lust bereitete?
Ich verharrte in ihr. Ihre Hände drückten und zogen meinen Po. In diesem Rhythmus bewegte ich meinen Hintern auf und ab. Meine Lust besiegte meine Unsicherheit. Ich begann sie zu stoßen. Erst sanft und langsam. Bald härter und schneller. Es übertraf meine Erwartungen. Viel geiler als Wichsen. Sie roch so gut. Und ihr Stöhnen. Und wie sie jetzt meinen Hintern knetete.
Allein die nackte Haut, die ich an meinen Schenkeln spürte. Und vor allem die unglaublich, warme Enge und das konstante Reiben an meinem Schwanz. Ich spürte das wohlbekannte Ziehen in den Hoden.
»Ich muss jetzt spritzen«, keuchte ich und biss mir verzweifelt auf die Lippen.
»Zieh ihn raus«, rief sie und schob mich von ihrem Leib. Schade.
Kaum war mein nasser Schwanz in der kühlen Freiheit, packte sie ihn und wichste heftig. Augenblicklich spritzte ich auf ihren Bauch. Es schoss ihr bis an den Hals. Sie lachte.
»Gut gefüllt, junger Toni. Lass alles raus. Lass es raus. So ist es gut.«
Sie wichste immer weiter. Drückte auch das letzte Tröpfchen, weißen Schleimes aus meiner Schwanzspitze.
»Fertig. Das war´s«, sagte sie nüchtern, »hat es dir gefallen.«
Sie kippte mich um, so dass ich neben ihr zu Liegen kam.
»Ja«, sagte ich.
Nur das eine Wort. Jetzt war ich mir gar nicht mehr so sicher. Sie setzte sich auf und sah auf mich herab. Im Liegen griff sie nach einem Tuch und putzte sich mein Sperma von Brust und Bauch. Dann gab sie mir das Tuch, damit ich meinen, schlaffer, werdenden, Penis abreiben konnte. Ich tat es.
Die Frau stand auf und sagte: »Jetzt bitte die fünf Dollar.«
Ernüchterung. Sie wusch sich an der Schüssel. Ich stand auch auf und kramte in meiner Hose nach ihrem Lohn. Ich reichte ihr das Geld. Ich zog mich an. Sie verabschiedete mich höflich. Ich bedankte mich, sagte »Auf Wiedersehen« und ging.
***
Am nächsten Abend, traf ich – der Mann – meinen Freund Al Capone wieder. In Frankie Yales Bar, wo wir als Rausschmeißer sinnlos warteten. Es gab so gut wie nie Ärger. Eigentlich hielt uns Yales so nur in Wartestellung, bis wir wieder irgendwo Schmiere stehen mussten. Oder Kisten mit Beute aus einem Einbruch von einem Laster abladen sollten. Noch bevor ich prahlen konnte, musste ich mir eine Schlägerei-Geschichte von Al anhören.
Er hatte die Nachmittagsschicht. Und Ärger gehabt. Den er aber erfolgreich niedergeschlagen hatte. Und auch den Verursacher des Ärgers.
Ich warnte ihn, vor der eigenen Brutalität: »Du solltest nicht immer deine Fäuste einsetzen.«
Nüchtern konterte er: »Entschuldige mal, aber bei all den Zeugen kann ich doch nicht das Messer ziehen.«
Ich wusste oft nicht, ob mein Freund schlau war oder nicht. Ich wusste, Al führte eine treffliche Klinge. Trotzdem schnitt er sich dauernd beim Rasieren.
Er beichtete, dass er doch gekniffen hatte und nicht zu einer Hure gegangen war.
Nun war es an mir, mächtig mit meinen Erlebnissen zu prahlen. Er hörte sich meinen Bericht über meine Hure und meine erfolgte Mannwerdung an, ließ sich seinen Neid nicht anmerken und stellte interessiert Fragen zu Details. Ich war stolz und zufrieden und riet ihm gönnerhaft, es mir doch gleich zu tun. Er nickte stumm und betreten.
Wir bestellten Bier und Würstchen. Italienische Blutwürste, Biroldo. Ein Beispiel für die einzigartige und wunderbare Schaffenskraft des Menschen. Nur der Mensch - die Krone der Schöpfung - ist dazu in der Lage, seine Zukunft zu planen, sich und sein Tun von außen zu betrachten, Religionen zu entwickeln oder Unmengen von Schweineblut, Zwiebeln, zerhackten Schweineschwarten und kleingeschnittenen Schweineschnauzen in Schweinedärme zu füllen. Vor dem Abfüllen in die Därme mischt der Mensch diese Sauerei mit Pinienkernen, Rosinen und Gewürzen. Danach kocht er die Würstchen und isst sie als Biroldo. Wir liebten das Zeug. Unser Lieblings-Essen war extrem fettig und ziemlich teuer.
***
Die nächsten Tage in der Bar verliefen ereignisarm. Wie immer. Wir freuten uns über die wenigen betrunkenen Gäste. Und über ihre sinnlosen Versuche, mit den Huren anzubändeln. Kluge Huren gehen nicht mit einem Betrunkenen aufs Zimmer. Das gibt nur Ärger.
Die armen Trunkenbolde versuchten mit den Frauen ins Gespräch zu kommen aber bekamen nur böse Antworten.
Einer sagte: »Ganz schön laut hier.«
»Dann halt doch die Fresse.«
Oder: »Ganz schön voll hier.«
»Dann hau doch ab.«
Oder: »Stört es sie, wenn ich rauche.«
»Es würde mich nicht mal stören, wenn du brennst.«
Selten mussten wir einen betrunkenen Freier auf die Straße setzten. Ich blieb dabei stets ruhig. Al Capone packte manchmal der Zorn. Und gleich danach packte sein starker Arm den Betrunkenen und zeigte ihm den Weg auf die Straße. Die meisten Abende waren elend langweilig. Dann plauderten Al und ich mit einander. Meist plauderten wir über Huren. Manchmal plauderten wir mit den Huren. Nach der Sperrstunde stellten wir die Stühle hoch. Wir mussten so lange warten, bis die Putzfrauen durchgewischt hatten. So war jeder Abend.
***
Eines Abends, als ich schon die Mittagsschicht hinter mir hatte, kam Al zur Arbeit, grinse mich an und berichtete von seinem gestrigen Abend. Er hatte spät abends noch Frankie, unseren Boss, getroffen und über seine Pläne gesprochen, eine Hure zu besuchen. Und unser Arbeitgeber und väterlicher Freund hatte ihm wertvolle Ratschläge gegeben. Al berichtete, wie Frankie Yales zu einer italienischen Frau geraten hatte. Einer der Frauen, die für die Five Points Gang, also für Yales und unsere Bande anschafften. Al berichtete, dass Yales ihm einschärfte, sich auf ihn - Yales - zu berufen und einen besonderen Service zu verlangen.
Nun war ich derjenige, der neidvoll zuhörte. Eine Italienerin. Eine von unseren Frauen. Fünf Dollar für zwei volle Stunden. Und Al durfte zwei Mal abspritzen. Al benutzte besonders, deftigen Worte.
»Einmal in ihre Fotze und einmal in ihr Maul.«
Bei Al Capone mochte ich diese derbe Sprache. Und sie passte zu der Atmosphäre, seines Abenteuers, das er detailverliebt beschrieb.
»Du hast in sie rein spritzen dürfen?«
»Ja, Mann. Sie hat sich danach ganz lange gewaschen.«
»Und dann in den Mund? Ehrlich.«
»Ja, Toni. Wenn ich es dir doch sage. Sie hat alles drin gehabt. Dann sie es ausgespuckt und sich das Maul gespült.«
Mein Neid war groß. Ich würde es ihm gleichtun. Trotz des Risikos, dass mein Vater die Frau kannte.
An diesem Abend prahlte Al noch einige Male mit seinen Erfahrungen. Er machte mich mit kleinen schmutzigen Details neidisch. Zwei Stunden für nur fünf Dollar. Zwei Mal abspritzen. Ich war wütend auf mich selbst. Auf meine mangelnde Vorbereitung. Mein Ungestüm. Aber ich schwor mir, dass das nie mehr vorkommen würde. Ich hatte gelernt. Und das von ihm. Ihm, dem sonst so Ungestümen.
***
Damals erlebte ich Al zum ersten Mal, als schlau. Planend und berechnend. Später werde ich Al noch oft als klugen Organisator erleben, der seine Vorhaben sorgfältig vorbereitete. Ich zog aus seinem Bericht die Lehre, in Zukunft verstärkt die Vorteile zu nutzen, die sich aus meiner Mitgliedschaft in Frankies Organisation ergaben.

...

Wenn es Dir gefallen hat und Du wissen möchtest, wie es weiter geht und wie sich die BDSM-Gelüste von Toni entwickeln, dann kannst Du das E-Book in allen wichtigen Shops kaufen. Zum Beispiel hier für Amazon-Kindle.

 

1939

1939 - Mein Freund Al

(erscheint am 15.Oktober - ab sofort vorbestellbar)

Über das Buch:

Toni Acado wächst als Kind armer italienischer Einwanderer in New York auf. Als 16-jähriger lernt er Al Capone kennen und sie starten gemeinsam ihre Gangster-Karriere. Gemeinsam treiben sie Schutzgelder ein, danach feiern Sie und besuchen zusammen Bordelle. Die beiden sind unzertrennliche Freunde und so zeichnet der Autor ein faszinierendes Bild vom Gangstermilieu der 1930er Jahre in den amerikanischen Großstädten. Gemeinsam mit Toni Acado, dem Held des Romans, betritt man eine Welt von Kriminellen, gemeinsam mit ihm, erlebt man sexuelle Dominanz und Unterwerfung. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und dienen dazu den Charakteren den letzten Schliff zu geben.
Der Name des fiktiven Helden Toni Acado erinnert an Anthony Accardo, einen real existierenden Freund Al Capones. Dies, und die im Text hervorgehobenen, historischen Ereignisse unterstreichen, wie eng der Autor Realität und Fiktion verwoben hat. Vieles in dem humorvollen und im doppelten Sinne »erregenden« Buch hat sich genau so zugetragen. Anderes hätte sich genau so wie geschildert zutragen können. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den verschlossenen Türen abspielte?
Reisen Sie zusammen mit dem Autor in das Chicago der 30er Jahre und seien Sie gespannt, angeregt oder schockiert von dem, was Sie sehen...

Das sagen andere über das Buch:

"Der Roman liefert Einblick in ein dunkles Kapitel der US-Geschichte und der Autor schafft es, die Stimmung von täglichem Überlebenskampf, Gewalt und dem Willen das Elend um jeden Preis zu überwinden, den Leser fühlen zu lassen.
Gerade auch die BDSM-Szenen, teils anregend, teils abstoßend schaffen es, diese Gefühle zu transportieren."

(Victor Lassier)

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

1939 - Mein Freund Al

Dieses E-Book erscheint am 15.Oktober und ist ab sofort vorbestellbar. Im Oktober ist es zum Einführungspreis von 4,99 Euro erhältlich, was der Vorbestellpreis ist. Der Verkaufspreis danach beträgt 6,99 Euro. Wie immer ist auch dieses E-Book in allen wichtigen Formaten erhältlich (EPUB, kindle & ibooks).

Über das Buch:

Toni Acado wächst als Kind armer italienischer Einwanderer in New York auf. Als 16-jähriger lernt er Al Capone kennen und sie starten gemeinsam ihre Gangster-Karriere. Gemeinsam treiben sie Schutzgelder ein, danach feiern Sie und besuchen zusammen Bordelle. Die beiden sind unzertrennliche Freunde und so zeichnet der Autor ein faszinierendes Bild vom Gangstermilieu der 1930er Jahre in den amerikanischen Großstädten. Gemeinsam mit Toni Acado, dem Held des Romans, betritt man eine Welt von Kriminellen, gemeinsam mit ihm, erlebt man sexuelle Dominanz und Unterwerfung. Die BDSM-Szenen unterstreichen dabei die Handlung und dienen dazu den Charakteren den letzten Schliff zu geben.
Der Name des fiktiven Helden Toni Acado erinnert an Anthony Accardo, einen real existierenden Freund Al Capones. Dies, und die im Text hervorgehobenen, historischen Ereignisse unterstreichen, wie eng der Autor Realität und Fiktion verwoben hat. Vieles in dem humorvollen und im doppelten Sinne »erregenden« Buch hat sich genau so zugetragen. Anderes hätte sich genau so wie geschildert zutragen können. Wer weiß schon, was sich wirklich hinter den verschlossenen Türen abspielte?
Reisen Sie zusammen mit dem Autor in das Chicago der 30er Jahre und seien Sie gespannt, angeregt oder schockiert von dem, was Sie sehen...

Zum E-Book bei Amazon: 1930 - Mein Freund Al von Martin Berger

Über den Autor:

Martin Berger wurde 1955 in Stuttgart geboren. Er studierte Geschichte und Philosophie. Nach dem Studium bereiste er die halbe Welt und verdiente sein Geld unter anderem als Straßenmusikant, Hafenarbeiter und Barmann. Zurück in Stuttgart eröffnete er eine eigene Bar, die er bis 2019 betrieb. Seine vielfältigen Erlebnisse verarbeitete er in mehreren Romanen.

Sklavenleben

Über das Buch:
Gregor Heiligmann erzählt in diesem E-Book für Geschichten von Sklaven und Ihren Herrinnen. Einen besondere Fokus legt er dabei auf die absolute Unterwerfung des Sklaven unter seine Herrin und die Ausbildung zum Cuckold. Auch vor der Benutzung durch Männer macht er nicht halt. Diese Geschichten sind also besonders für jene Leser interessant, die Cuckold-Fantasien haben und davon träumen, sich vollkommen zu unterwerfen. Auch wenn seine Geschichten vom Leben des Autors in einer Femdom-Beziehung inspiriert sind, so sind sie doch seiner Fantasie entsprungen. Das Kopfkino wird reichlich bedient und durch den Ich-Erzähler wird der Leser schnell in die Geschichten hineingezogen.
Enthalten sind die folgenden Geschichten:

    Hochzeitstag
    Beim Urologen
    Der Nachhilfelehrer
    Das afrikanische Dienstmädchen
    Der weiße Sklave

Textauszug:
»Beim Herrn Doktor habe ich frühestens im Mai nächsten Jahres einen Termin, bei Frau Doktor hätte ich schon einen im März. Was ist Ihnen lieber?« Welche eine glückliche Fügung, denke ich, wo ich doch bereits fantasiert habe, wie es wäre von einer Frau ›da unten‹ untersucht zu werden. Deshalb gibt es für mich kein Zögern, sondern ich wähle den früheren Termin bei Frau Doktor und bin gespannt, was ich mir damit eingebrockt habe.
Am Tag vor dem Termin bitte ich meine Herrin, mir den Verschlussring meiner Keuschheitsvorrichtung zu öffnen, damit ich mich unter der Vorhaut gründlich reinigen und einmal probeweise versuchen kann, meine Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen. Dabei argumentiere ich, dass es ja möglich sein könnte, dass die Ärztin an meinen Harnleiter heranmuss. Meine Herrin würde es allerdings viel lieber sehen, wenn ich bei Bedarf der Ärztin zunächst meinen verschlossenen Schwanz zeigen und dann den Ring dort öffnen müsste. Dazu würde sie mir natürlich gern die Spezialspreizzange mitgeben, die sich sonst ständig in ihrem kleinen Tresor im Kleiderschrank befindet.
Als ich ihr entgegne, dass mir das äußerst peinlich wäre, gibt sie unter einer Bedingung nach: Ich muss für diese Gnade extra bezahlen, und zwar einen sehr hohen Preis. »Ist es dir 100 Hiebe wert, dich vor der Ärztin nicht zu blamieren?«, fragt sie mich.

Neuerscheinung Sklavenleben

Ab sofort vorbestellbar!

Zum Beispiel bei Amazon: Zum E-Book bei Amazon hier klicken.

Am Samstag (5. September 2020) erscheint das neueste E-Book von Gregor Heiligmann. Bis zum 30.09 ist es zum Einführungspreis von 3,99 Euro in allen E-Book-Shops erhältlich. Es ist sowohl für den Amazon Kindle, im universellen EPUB-Format (z.B. Tolino-Reader) und in Apples ibook-Format lieferbar. Der reguläre Preis ab Oktober beträgt 5,99 Euro. Das E-Book enthält ca. 50000 Wörter, was etwa 195 Taschenbuchseiten entspricht.

Über das Buch:
Gregor Heiligmann erzählt in diesem E-Book für Geschichten von Sklaven und Ihren Herrinnen. Einen besondere Fokus legt er dabei auf die absolute Unterwerfung des Sklaven unter seine Herrin und die Ausbildung zum Cuckold. Auch vor der Benutzung durch Männer macht er nicht halt. Diese Geschichten sind also besonders für jene Leser interessant, die Cuckold-Fantasien haben und davon träumen, sich vollkommen zu unterwerfen. Auch wenn seine Geschichten vom Leben des Autors in einer Femdom-Beziehung inspiriert sind, so sind sie doch seiner Fantasie entsprungen. Das Kopfkino wird reichlich bedient und durch den Ich-Erzähler wird der Leser schnell in die Geschichten hineingezogen.
Enthalten sind die folgenden Geschichten:

  • Hochzeitstag
  • Beim Urologen
  • Der Nachhilfelehrer
  • Das afrikanische Dienstmädchen
  • Der weiße Sklave

Textauszug:
»Beim Herrn Doktor habe ich frühestens im Mai nächsten Jahres einen Termin, bei Frau Doktor hätte ich schon einen im März. Was ist Ihnen lieber?« Welche eine glückliche Fügung, denke ich, wo ich doch bereits fantasiert habe, wie es wäre von einer Frau ›da unten‹ untersucht zu werden. Deshalb gibt es für mich kein Zögern, sondern ich wähle den früheren Termin bei Frau Doktor und bin gespannt, was ich mir damit eingebrockt habe.
Am Tag vor dem Termin bitte ich meine Herrin, mir den Verschlussring meiner Keuschheitsvorrichtung zu öffnen, damit ich mich unter der Vorhaut gründlich reinigen und einmal probeweise versuchen kann, meine Vorhaut über die Eichel zurückzuziehen. Dabei argumentiere ich, dass es ja möglich sein könnte, dass die Ärztin an meinen Harnleiter heranmuss. Meine Herrin würde es allerdings viel lieber sehen, wenn ich bei Bedarf der Ärztin zunächst meinen verschlossenen Schwanz zeigen und dann den Ring dort öffnen müsste. Dazu würde sie mir natürlich gern die Spezialspreizzange mitgeben, die sich sonst ständig in ihrem kleinen Tresor im Kleiderschrank befindet.
Als ich ihr entgegne, dass mir das äußerst peinlich wäre, gibt sie unter einer Bedingung nach: Ich muss für diese Gnade extra bezahlen, und zwar einen sehr hohen Preis. »Ist es dir 100 Hiebe wert, dich vor der Ärztin nicht zu blamieren?«, fragt sie mich.

Neuerscheinung: Rechtlos - Als Sklave verkauft

Ab heute ist die 2.Auflage des Gynarchie-Bestsellers: Rechtlos von Erica Lys lieferbar. Das E-Book ist für den Amazon Kindle, Apples IBook und im universellen EPUB-Format lieferbar.

Über das Buch:

Richard wird von seiner Herrin an eine ihm unbekannte Dame verkauft. Diese ist auf unserer Erde, um männliche Sklaven für ihren Heimatplaneten zu erwerben. Dort existiert eine Gesellschaft, in der Frauen herrschen - Männer sind dort Sklaven ohne jegliche Rechte.
Richard hält das anfangs für eine realistische Umsetzung seiner Fantasien, doch als er erkennt, dass dies Wirklichkeit ist und er tatsächlich versklavt wird, steigt eine leichte Panik in ihm auf …

In diesem Femdom-Science-Fiction-Roman dreht sich alles darum, wie Richard versucht, gegen seine Versklavung anzukämpfen, während seine neue Herrin ihn konsequent erzieht und schließlich bricht. Trotzdem entwickelt sich eine ganz spezielle Liebe zwischen den beiden, die geprägt ist von Hingabe und Dominanz.
Dieser Debütroman von Erica Lys ist ein außergewöhnliches BDSM-Buch und wird insbesondere die Freunde von Gynarchie und Femdom-Utopien ansprechen. Das Setting einer humanoiden außerirdischen Lebensform in der Frauen herrschen, ermöglicht das Eintauchen in ein Szenario absoluter weiblicher Macht. Dabei ist schnell vergessen, dass es sich um Außerirdische handelt, da diese Herrinnen absolut menschlich sind.

Textauszug:
Auf den Lippen der Dame erschien ein zufriedenes Lächeln, als sie ihre Prämie entgegennahm. Die andere Frau war verschwiegen und ihr unheimlich, aber sie war eine gut zahlende Kundin. Die Dame lieferte das Verlangte, ohne Fragen zu stellen, woher das Geld kam oder was mit den Objekten geschah. Sie würde ihren aufwendigen Lebensstil mal wieder lange Zeit aufrechterhalten können. An den Mann verschwendete sie keinen weiteren Gedanken: Auch er würde erhalten, was er verdiente....

Rechtlos: Als Sklave verkauft

Richard wird von seiner Herrin an eine ihm unbekannte Dame verkauft. Diese ist auf unserer Erde, um männliche Sklaven für ihren Heimatplaneten zu erwerben. Dort existiert eine Gesellschaft, in der Frauen herrschen - Männer sind dort Sklaven ohne jegliche Rechte.
Richard hält das anfangs für eine realistische Umsetzung seiner Fantasien, doch als er erkennt, dass dies Wirklichkeit ist und er tatsächlich versklavt wird, steigt eine leichte Panik in ihm auf …

In diesem Femdom-Science-Fiction-Roman dreht sich alles darum, wie Richard versucht, gegen seine Versklavung anzukämpfen, während seine neue Herrin ihn konsequent erzieht und schließlich bricht. Trotzdem entwickelt sich eine ganz spezielle Liebe zwischen den beiden, die geprägt ist von Hingabe und Dominanz.
Dieser Debütroman von Erica Lys ist ein außergewöhnliches BDSM-Buch und wird insbesondere die Freunde von Gynarchie und Femdom-Utopien ansprechen. Das Setting einer humanoiden außerirdischen Lebensform in der Frauen herrschen, ermöglicht das Eintauchen in ein Szenario absoluter weiblicher Macht. Dabei ist schnell vergessen, dass es sich um Außerirdische handelt, da diese Herrinnen absolut menschlich sind.

Textauszug:
Auf den Lippen der Dame erschien ein zufriedenes Lächeln, als sie ihre Prämie entgegennahm. Die andere Frau war verschwiegen und ihr unheimlich, aber sie war eine gut zahlende Kundin. Die Dame lieferte das Verlangte, ohne Fragen zu stellen, woher das Geld kam oder was mit den Objekten geschah. Sie würde ihren aufwendigen Lebensstil mal wieder lange Zeit aufrechterhalten können. An den Mann verschwendete sie keinen weiteren Gedanken: Auch er würde erhalten, was er verdiente....

Über die Autorin:

Erica Lys wuchs in einem bürgerlichen Umfeld auf. Während ihrer Studienzeit entdeckte sie ihre dominante Neigung. Seit mehreren Jahren lebt sie sie mit ihrem Partner aus und verfeinert ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse. Lesen und Scheiben sind ihre weiteren Leidenschaften, die sie in ihrem Beruf und ihrem Privatleben verwirklichen kann, ohne dass dort jemand etwas von ihrer Obsession ahnt. In ihrem Erstlingsroman eröffnet sie dem Leser einen Einblick in ihre intimsten Fantasien.

Vorbestellbar zum Subskriptionspreis nur 1,99 Euro

Rechtlos - Als Sklave verkauft

von Erica Lys

Am 25.Juli wird die zweite Auflage von "Rechtlos" ausgeliefert, dieser Kurzroman ist aber schon jetzt zum Subskriptionspreis von nur 1,99 Euro vorbestellbar. Das E-Book ist für den Amazon Kindle, für Apples IBook und im unversellen EPUB-Format lieferbar und in allen großen E-Book-Shops vorbestellbar. Bei Kauf in Deinem Lieblingsshop wird das E-Book dann automatisch nach Erscheinen am 25.7. ausgeliefert.

Daten:

  • Kurzroman mit ca. 101-Seiten
  • Subscriptionspreis: 1,99 Euro (bis zum 3.8.)
  • Gebundener Ladenpreis ab 4.8.: 3,99 Euro
  • Themen: Femdom, Sadismus, totale Controlle, TPE, CIS

 

 

Zum E-Book bei Amazon: Rechtlos - Als Sklave verkauft (für Amazon Kindle)

Zum E-Book bei Thalia: Rechtlos - Als Sklave verkauft (EPUB-Format)

 

Natürlich ist das E-Book auch in den meisten anderen Shops lieferbar, jedoch nicht in allen vorbestellbar.

Über das Buch:

Richard wird von seiner Herrin an eine ihm unbekannte Dame verkauft. Diese ist auf unserer Erde, um männliche Sklaven für ihren Heimatplaneten zu erwerben. Dort existiert eine Gesellschaft, in der Frauen herrschen - Männer sind dort Sklaven ohne jegliche Rechte.
Richard hält das anfangs für eine realistische Umsetzung seiner Fantasien, doch als er erkennt, dass dies Wirklichkeit ist und er tatsächlich versklavt wird, steigt eine leichte Panik in ihm auf …

In diesem Femdom-Science-Fiction-Roman dreht sich alles darum, wie Richard versucht, gegen seine Versklavung anzukämpfen, während seine neue Herrin ihn konsequent erzieht und schließlich bricht. Trotzdem entwickelt sich eine ganz spezielle Liebe zwischen den beiden, die geprägt ist von Hingabe und Dominanz.
Dieser Debütroman von Erica Lys ist ein außergewöhnliches BDSM-Buch und wird insbesondere die Freunde von Gynarchie und Femdom-Utopien ansprechen. Das Setting einer humanoiden außerirdischen Lebensform in der Frauen herrschen, ermöglicht das Eintauchen in ein Szenario absoluter weiblicher Macht. Dabei ist schnell vergessen, dass es sich um Außerirdische handelt, da diese Herrinnen absolut menschlich sind.

Textauszug:
Auf den Lippen der Dame erschien ein zufriedenes Lächeln, als sie ihre Prämie entgegennahm. Die andere Frau war verschwiegen und ihr unheimlich, aber sie war eine gut zahlende Kundin. Die Dame lieferte das Verlangte, ohne Fragen zu stellen, woher das Geld kam oder was mit den Objekten geschah. Sie würde ihren aufwendigen Lebensstil mal wieder lange Zeit aufrechterhalten können. An den Mann verschwendete sie keinen weiteren Gedanken: Auch er würde erhalten, was er verdiente....

Über die Autorin:

Erica Lys wuchs in einem bürgerlichen Umfeld auf. Während ihrer Studienzeit entdeckte sie ihre dominante Neigung. Seit mehreren Jahren lebt sie sie mit ihrem Partner aus und verfeinert ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse. Lesen und Scheiben sind ihre weiteren Leidenschaften, die sie in ihrem Beruf und ihrem Privatleben verwirklichen kann, ohne dass dort jemand etwas von ihrer Obsession ahnt. In ihrem Erstlingsroman eröffnet sie (uns/dem Leser) einen Einblick in ihre intimsten Fantasien.

Lady Mira - Das E-Book für Amazon Kindle

Lady Mira: Ein BDSM-Kurzroman (Maledom / Femdom / Sklavin) (Dark Quickie Band:8) Kindle Ausgabe

von Jana M.

Preis: 2,99 Euro

Zum E-Book bei Amazon: Lady Mira bei Amazon

Sandy ist voller Vorfreude. Ihr Herr, Daniel, hat sie zu einem langen SM-Wochenende im Schwarzwald eingeladen. Endlich haben sie mal wieder Zeit ihrer Leidenschaft nachzugehen und Daniel hat ihr auch noch eine Überraschung versprochen. Am Ziel, einem absolut stilvollen Schloss, ist für Sandy völlig unerwartet auch ihre beste Freundin Mira anwesend. In der Tat eine gelungene Überraschung! Mira ist genau wie Daniel dominant. Doch wo ist ihr Sklave? Sandy kann nicht glauben, was ihr eröffnet wird: Lady Mira wird sie gemeinsam mit ihrem Herrn erziehen...
Dieser Kurzroman erzählt die Geschichte, die sich an diesem Wochenende abspielt, dabei liegt der Fokus ganz auf den widerstrebenden Gefühlen von Sandy. Was sie reizt, macht ihr auch Angst und immer wieder muss sie sich zwischen ihrem Widerspruchsgeist und dem Wunsch sich zu unterwerfen entscheiden. Die Handlung ist gleichbleibend intensiv erotisch im BDSM- und Fetisch-Flair.

Produktinformation

  • Format: Kindle Ausgabe
  • Dateigröße: 403 KB
  • Verlag: Schwarze-Zeilen Verlag; Auflage: 2
  • Seiten (Druckversion): 61
  • Sprache: Deutsch

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 Eine kleine Leseprobe:

Im Partybereich war es ziemlich laut und überfüllt und Daniel regte schon bald zum Aufbruch in Richtung Spielräume an. Sandys Herz flatterte sofort noch mehr. Hatte Mira es ernst gemeint mit dem »Austreiben«?
Der weitläufige Keller des Schlosses war in verschiedene Themenräume eingeteilt. Hier unten war es dunkel und ein bisschen verrucht und man konnte den erdigen Geruch des alten Gewölbes stets wahrnehmen. Sandy liebte diese Stimmung. Die Beiden führten sie ganz ans Ende des Kellers zum Ölraum, eines der wenigen Zimmer, dem Sandys Herr noch nie mehr als einen kurzen Blick gegönnt hatte. Sie war irritiert. Daniel stand nicht auf dieses Glitschzeugs. War das Miras Handschrift? Mit der Aufforderung, sich nicht zu rühren, wurde sie an der Tür geparkt.
Während ihr Herr und Mira in den Raum hinein gingen und dort leise miteinander flüsterten, hatte Sandy Zeit sich umzusehen. Der Ölraum war auf einer Seite mit einer riesigen Matratze ausgelegt, die man mit einem roten Lacklaken überzogen hatte. Ein kleines Sideboard befand sich darüber, auf dem allerlei verschiedene Duft- und Massageöle aufgereiht waren. Ihr Herr und die Herrin standen in der Mitte des Raumes vor einem schmalen Bock, der genau die perfekte Höhe hatte, um jemanden von Sandys Größe bequem mit dem Oberkörper darüber legen zu können. Das Holz war schwarz lackiert, unten befanden sich zwei breitere Querstreben, auf denen man wohl knien konnte und die Liegefläche war dick gepolstert und auch wieder mit einer Lackplane überzogen. Lack und Wachstuch - wie praktisch für glitschige Spielchen.
»Komm her!«
Daniel deutete mit der Hand gen Fußboden, direkt zwischen sich und Mira.
Gehorsam ging Sandy näher und versuchte sich dabei ihr Herzklopfen nicht anmerken zu lassen. Die Vorstellung gleich von den Beiden dominiert zu werden, ließ ihr Kopfkino zu Höchstform auflaufen und sie spürte schon Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Stumm sank sie auf den kühlen Boden, streckte den Rücken durch und versuchte zu ignorieren, dass es ihre Freundin war, der sie gerade die nackten Brüste präsentierte. Shit, was tat sie da eigentlich? Sandy starrte auf die zwei Paar Schuhe vor sich und versuchte cool zu bleiben. Ein helles Lachen und dann wurde ihr Kinn von zwei zarten Fingern nach oben gedrückt. Sie schaute genau in die belustigten Augen von Mira.
»Du wirst mich schön ansehen, Sklavin. Glaub ja nicht, dass du dich vor deinen Gefühlen drücken kannst. Ich brauche keine Vorzeigesession von dir - ich will Tiefe!«
Sandys Kehle wurde schon wieder ganz trocken. Trotz der Ernsthaftigkeit, die ihre Worte vermittelten, funkelten die Augen ihrer Freundin weiter amüsiert auf sie herunter und Sandy spürte, wie diese Kombination ihr einen Knoten in der Magengegend bescherte. Verdammt, war Mira gut! Wollte sie das wirklich? Sich auf eine Domina einlassen, die genau wusste, worauf sie stand und wovor sie sich fürchtete? Die einige ihrer geheimsten Fantasien kannte?
Mira schien von Sandys Dilemma nichts mitzubekommen. Sie wechselte ein paar leise Worte mit Daniel und blaffte dann relativ unfreundlich: »Zieh zuerst mal den Rock aus, Sklavin!«
Mit der behandschuhten Rechten wies sie zum Bock.
»Dann will ich dich da oben haben.«
Sandy stand auf, schob ihren Rock über die Hüfte nach unten und dankte innerlich, dass es nicht zu hell in dem Raum war. Die ganze Situation erregte sie definitiv und es wäre absolut peinlich, wenn man jetzt schon ein Glitzern zwischen ihren Schenkeln gesehen hätte. Nein, diese Genugtuung gönnte sie Mira noch nicht! Vorsichtig kniete sie sich dann auf die Stützen des Bocks. Jetzt bloß nicht die Strümpfe am Holz zerreißen! Sie sah auf und direkt in die Augen ihrer Freundin.
»Ich wusste, dass die Stellung geil bei dir aussieht, vor allem mit den Strapsen!«
Sandy schnaubte wieder und hätte sich am liebsten die Ohren zugehalten. Musste Mira so blöde Machosprüche ablassen?
»Au!« Mit einem dumpfen Klatschen war die Hand ihres Herrn auf ihrem nackten Hintern gelandet. Nicht zu fest, aber doch eine deutliche Warnung. »Kannst du mal mit dem Geschnaufe aufhören, Sklavin?«
Ein wenig wehleidig wimmernd nickte Sandy. Was blieb ihr auch übrig. Sie ignorierte das Brennen auf ihrer Pobacke und beugte sich nun richtig über den Bock. Wie sie geahnt hatte, war die Höhe des Spielgerätes nahezu perfekt für sie. Dennoch war es alles andere als angenehm mit dem eng geschnürten Korsett auf dem harten Polster zu liegen. Verdammte Stäbchen! Sie verzog das Gesicht.
Sandy hörte, wie ihr Herr um sie herum lief, dann blieb er direkt vor ihr stehen. Er ging leicht in die Hocke, um mit ihr auf Augenhöhe zu sein, und lächelte sie dann beruhigend an.
»Du wirst dich jetzt ganz auf Lady Mira konzentrieren, Sklavin. Tu alles, was sie dir sagt. Ich bin die ganze Zeit hier und beobachte dich. Mach mir keine Schande!«
Er strich ihr noch eine Strähne aus der Stirn, dann stand er wieder auf, trat einen Schritt zurück und lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Armen bequem gegen die Wand.
»Und denk daran: Heute Ampel - Code!«

Zum E-Book bei Amazon: Lady Mira bei Amazon für 2,99 Euro im Kindle-Shop

Episoden weiblicher Dominanz: BDSM-Geschichten von strengen Frauen

Episoden weiblicher Dominanz ist als Ebook für den Amazon Kindle, im iBook-Format und im universelle EPUB-Format (z.B. Tolono u.a.) ab dem 8.7.2020 erhältlich.

Fünf in sich geschlossene Geschichten von dominant-sadistischen Frauen und Männern, die sich von ihnen unterwerfen lassen, beinhaltet dieses Buch. Das Kopfkino wird reichlich bedient und die interessante, teilweise ungewöhnliche Erzählweise des Autors ist überaus erfrischend. Leseprobe und weitere Informationen bei Amazon.

Näheres Kennenlernen
Als Gregor ein teures Apartment kauft beginnt sein Ärger. Zwei schlampige Hundebesitzerinnen erregen zuerst sein Missfallen, doch schon bald hat er submissive und masochistische Fantasien bei den Gedanken an die Nachbarinnen. Gregor beobachtet die Frauen, wird beinahe zum Stalker. Sie stellen ihn zur Rede und machen ihm ein Angebot, das auf den ersten Blick verlockend erscheint...

Sie ist der Boss (Cuckold, Femdom & Maledom)
Andre hat im Leben nichts erreicht, aber es ist ihm gelungen sich gemütlich einzurichten. Als Hausdiener seiner Herrin geht es ihm rundum gut. Anja duldet sein Verhalten nicht länger und zieht ihre Konsequenzen. Plötzlich findet sich Andre in einer völlig neuen Situation wieder, er wird von seiner Herrin und deren Liebhaber gequält und erniedrigt...
 
Die Verfehlung
Robert wollte seine Chefin bestehlen. Nicht nur ein paar Euro, sondern mehrere Millionen. Als Prokurist der Handelsfirma von Frau Sadart hatte er gute Chancen auf Erfolg. Aber die Chefin verhindert seinen Diebstahl, kurz bevor er sich absetzen kann. Er hat die Wahl für ein paar Jahre ins Gefängnis zu müssen oder sich von Frau Sadart und ihren Freundin umerziehen zu lassen...

Mozart und Frau Siebert
Die neue Mitarbeiterin in der Firma soll nach kurzer Zeit die Stellvertreterin des Geschäftsführers werden.
Anton findet das ungerecht, seit Langem konnte er davon ausgehen, diesen Posten zu erhalten. Er beschwert sich, doch das Gespräch mit Frau Siebert, der Eigentümerin, führt zu keiner Einigung. Schließlich stimmt Anton einem sportlichen Wettkampf zu, der alles entscheiden soll. Doch der geht anders aus, als er sich das vorstellt...

Beate
Beate verdient ihr Geld als professionelle Domina. Für Studio und Wohnung sucht sie am Schwarzen Brett nach einer Haushaltshilfe. Das kommt dem Student Arne ganz recht. Weil er unbedingt einen Nebenjob braucht, entfernt er den Zettel, damit sich niemand anders darauf bewirbt. Ausgerechnet Beate erwischt ihn dabei und weist ihn zurecht. Zu seiner Überraschung bietet sie ihm dennoch den Job an, allerdings sind die Bedingungen anders, als er es erwartete...

 

Textauszug:

Pünktlich zum vereinbarten Termin stand ich vor den Toren zu einer neuen Welt. In diesen reicheren Vierteln hatte ich bisher nichts zu tun und auch diesmal besuchte ich einen Menschen aus dieser Welt nicht als gleichberechtigter Gast. Mein Eintritt war der eines Abhängigen, eines Dieners, oder noch besser ausgedrückt, eines Objektes der Freude für eine ältere Frau. So stand ich auf den Marmorplatten vor einem Wolkenkratzer und die Vorstellung, hier bestraft zu werden, erregte mich immer mehr.
Am Hauseingang entdeckte ich kein Namensschild. Es gab nur eine Klingel, die ich drückte. Sofort ertönte ein leises »Klack« und ich betrat eine Art Rezeption.
Der Mann hinter dem Tresen sah mich mit der Mimik eines Barkeepers an, der den Wunsch eines Gastes erwartete. Als ich mein Ziel und meinen Namen nannte, griff er zum Telefon. Nach einer kurzen Wartezeit bat er mich zu einem Fahrstuhl.
»Etage 17, sie werden erwartet«, verabschiedet er mich höflich.
Die siebzehnte Etage war die vorletzte Etage. Als der Lift hielt, passiert nichts. Ich wartete eine Weile, suchte nach einer Alarmklingel oder einem Notruf, da öffnete sich plötzlich die Tür.
Vor mir stand Beate - im weißen Bademantel.
»Der Lift kann nur vom Apartment geöffnet werden«, erklärt sie. »Meine Wohnung erstreckt sich über die obersten beiden Geschosse. Wir gehen eine Etage höher, direkt unter das Dach. Weißt du, warum?«
»Damit uns niemand hört?«, antworte ich in leicht fragendem Ton.Dann folgte ich ihr über eine breite Stahltreppe nach oben.
»Fast richtig«, erwiderte sie lachend. »Damit dich niemand hört.«
Sie öffnete eine Tür, ging voran und machte eine einladende Bewegung in meine Richtung.
Neugierig betrat ich den dunklen, an zwei Seiten von Fensterfronten begrenzten Raum und staunte. Der Blick über die abendliche Stadt war atemberaubend.
»Zur Sache«, sagt Beate, »du hast ein unverdientes Glück durch meine Bekanntschaft. Viele Männer zahlen einen Haufen Geld für meine Behandlungen. Warum will ich dich dennoch? Nenne mir einen Grund!««
»Das eine ist Dienstleistung, alles andere ist, naja, vielleicht Befriedigung?«
»Du bist auf der richtigen Spur«, antwortet sie. »Ich bin Domina und behandle Männer. Das ist mein Geschäft. Weil ich Sadistin bin, will ich meine Befriedigung. Die bekomme ich durch das Ausleben meiner Fantasien oft bei meinen Kunden. Allerdings erbringe ich eine Dienstleistung, die sich an den Kundenwünschen orientiert. Letztlich bestimmt der Kunde und ich leiste, auch wenn ich es anders aussehen lasse. Ist das soweit klar?«
»Ich verstehe, was Sie meinen«, antwortete ich.
»Ich verstehe, was Sie meinen, Frau Stanko ist die richtige Antwort«, sagte sie in scharfem Ton. »Arne, ich werde dich erziehen. Du bist meine Privatsache, du bist keine Dienstleistung. Du dienst ausschließlich meiner Befriedigung. Aber du hast einen Makel.«
»Welchen, Frau Stanko?«, fragte ich verwundert.
»Ich finde es ein wenig schade, dass du etwas masochistisch veranlagt bist«, antwortete sie und seufzte. »Mich reizt es besonders, einen Mann zu versklaven, der daran keine Freude hat. Also muss ich, um Freude an dir zu finden, die Grenzen deines natürlichen Masochismus überschreiten. Verstehst du das?«
Mir fuhr ein Kribbeln über den Rücken und in meinen Hoden fühlte ich ein seltsames Ziehen. Ich sah die Frau an, hielt aber ihrem musternden Blick nicht stand.
»Ich verstehe Sie, Frau Stanko«, antwortete ich und sah zu Boden.
»Gut«, sagte sie. »Also darf ich dich so erziehen, wie ich es möchte? Sag mir, darf ich dich so weit bringen, dass du hier aus dem Fenster springst, wenn ich es verlange? Du wirst jetzt deine Entscheidung treffen. Möchtest du bleiben oder möchtest du gehen?«
Ich zögerte einen kurzen Moment. Die Sache auf der Toilette in der Uni hatte ich als sehr reizvoll empfunden und einer älteren Frau ausgeliefert zu sein, hatte ich mir in den vergangenen Tagen beim Onanieren sehr bildhaft vorgestellt. Oh ja, sie sollte mich erziehen.
»Nein, Frau Stanko«, entgegnete ich zögernd. »Ich möchte bleiben.«
»Du bist nicht sicher«, erwiderte sie, ging zur Tür und betätigte einen Schalter. Gedämpftes Licht beleuchtete die Wände und einige Geräte wurden hell bestrahlt.
»Ich zeige dir einige der Sachen, die ich gern mache«, erklärte sie. »Dort ist der Bock zum Auspeitschen, der Klassiker unter den Geräten. Er bildet eine wichtige Basis deiner Erziehung. Du erlebst auf ihm deine Grundausbildung in Gehorsam und Konsequenz.«
Sie zeigte auf einen schwarz bespannten Stuhl mit glänzenden Chromteilen.
»Kannst du dir vorstellen, was ich mit dir auf dem gynäkologischen Stuhl anstellen werde?«, fragte sie und strich sanft über die Sitzfläche.
»Das kann ich, Frau Stanko«, antwortete ich und wieder zog sich dieses Gefühl durch meinen Bauch.
»Bist du sicher?«, fragte sie nach. »Ich habe Fantasie. Du kannst dir nicht alles vorstellen, was ich mit dir machen werde. Lass dich überraschen. Ich zeige dir nur einige Dinge, siehst du den Metalltisch? Das Wasserbecken dort? Fällt dir die spezielle Toilette auf? Das Kreuz, die Flaschenzüge?«
»Ich finde diese Dinge etwas unheimlich, Frau Stanko«, antwortete ich nur ein wenig eingeschüchtert von der Aura dieses Raumes, dieser Frau, der ganzen Situation.
»Aber sie reizen dich«, stellte sie fest. »Ich möchte dich zur Probe bestrafen, Arne. Ich nehme dich zwei Stunden an meine enge Leine. Vielleicht wirst du danach gehen, vielleicht auch nicht. Ausnahmsweise habe ich mich für dich reizvoll angezogen. Masochisten wie du stehen doch auf solche Kleidung.«
Sie legte ihren Bademantel ab und stellte sich vor mir auf. Ich war begeistert. Sie trug eine Reithose, Schaftstiefel, eine schwarze Uniformjacke.
»Das ist die Ausnahme. Für unseren Beginn«, erklärte sie mir, »das trage ich, um dich geil zu machen. Ansonsten wirst du mich meist ganz leger sehen. Und jetzt zieh dich aus!«
Ich gehorchte sofort.
»Beine breit!«, kommandierte sie.
Kaum stand ich vor ihr, traf mich ihr Stiefel zwischen den Beinen. Der Schmerz fuhr mir in den Unterleib. Bevor ich zu Boden gehen konnte, trat sie mir nochmals in die Hoden. Ich klappte zusammen und lag am Boden, hielt meine Hände vor meine Genitalien.
»Beine breit, Hände zur Seite«, befahl sie.
Das konnte ich nicht, der Schmerz zog zu heftig. Sie holte ein paar Handschellen und ich streckte ihr meine Arme entgegen, ich wollte ihr gehorchen. Mit einem Karabinerhaken befestigte sie ein Seil zwischen den Metallfesseln. Dann drückte auf eine Fernbedienung und ein Flaschenzug zog mich so hoch, sodass ich gerade noch auf den Ballen meiner Füße stehen konnte.

Neuerscheinung: Episoden weiblicher Dominanz (2.Auflage)

Jetzt, ab Mittwoch wieder erhältlich und ab sofort zum Einführungspreis von nur 2,99 Euro vorbesttbar. Zum Beispiel hier: https://amzn.to/2O9M2LH

Fünf in sich geschlossene Geschichten von dominant-sadistischen Frauen und Männern, die sich von ihnen unterwerfen lassen, beinhaltet dieses Buch. Das Kopfkino wird reichlich bedient und die interessante, teilweise ungewöhnliche Erzählweise des Autors ist überaus erfrischend.Der Inhalt entspricht ca. 220 Taschenbuchseiten.

Näheres Kennenlernen
Als Gregor ein teures Apartment kauft beginnt sein Ärger. Zwei schlampige Hundebesitzerinnen erregen zuerst sein Missfallen, doch schon bald hat er submissive und masochistische Fantasien bei den Gedanken an die Nachbarinnen. Gregor beobachtet die Frauen, wird beinahe zum Stalker. Sie stellen ihn zur Rede und machen ihm ein Angebot, das auf den ersten Blick verlockend erscheint...

Sie ist der Boss (Cuckold, Femdom & Maledom)
Andre hat im Leben nichts erreicht, aber es ist ihm gelungen sich gemütlich einzurichten. Als Hausdiener seiner Herrin geht es ihm rundum gut. Anja duldet sein Verhalten nicht länger und zieht ihre Konsequenzen. Plötzlich findet sich Andre in einer völlig neuen Situation wieder, er wird von seiner Herrin und deren Liebhaber gequält und erniedrigt...
 
Die Verfehlung
Robert wollte seine Chefin bestehlen. Nicht nur ein paar Euro, sondern mehrere Millionen. Als Prokurist der Handelsfirma von Frau Sadart hatte er gute Chancen auf Erfolg. Aber die Chefin verhindert seinen Diebstahl, kurz bevor er sich absetzen kann. Er hat die Wahl für ein paar Jahre ins Gefängnis zu müssen oder sich von Frau Sadart und ihren Freundin umerziehen zu lassen...

Mozart und Frau Siebert
Die neue Mitarbeiterin in der Firma soll nach kurzer Zeit die Stellvertreterin des Geschäftsführers werden.
Anton findet das ungerecht, seit Langem konnte er davon ausgehen, diesen Posten zu erhalten. Er beschwert sich, doch das Gespräch mit Frau Siebert, der Eigentümerin, führt zu keiner Einigung. Schließlich stimmt Anton einem sportlichen Wettkampf zu, der alles entscheiden soll. Doch der geht anders aus, als er sich das vorstellt...

Beate
Beate verdient ihr Geld als professionelle Domina. Für Studio und Wohnung sucht sie am Schwarzen Brett nach einer Haushaltshilfe. Das kommt dem Student Arne ganz recht. Weil er unbedingt einen Nebenjob braucht, entfernt er den Zettel, damit sich niemand anders darauf bewirbt. Ausgerechnet Beate erwischt ihn dabei und weist ihn zurecht. Zu seiner Überraschung bietet sie ihm dennoch den Job an, allerdings sind die Bedingungen anders, als er es erwartete...

Maledom-Geschichten von Tanja Russ - Hammerpreise

Diesen Monat sind alle E-Books von Tanja Russ (https://tanjaruss.de/) günstiger zu bekommen. Anstatt Euch die Bücher wegen der reduzierten Mehrwertsteuer ein paar Cent billiger anzubieten, haben wir in die Vollen gegriffen: Im Aktionszeitraum sind alle E-Books von Tanja Russ um bis zu 50% reduziert...

Und ich verrate schon jetzt: Das ist jetzt jeden Monat so. Bis zum Jahresende wird es jeden Monat solche Hammerangebote geben - natürlich immer von anderen Autor*innen.

Aktionszeitraum: 1.Juli 2020 bis 31.Juli.2020. Aktionspreise gelten für alle E-Book-Formate (Kindle, EPUP-Format und ibooks). Bücher unterliegen der Preisbindung und sind deshalb überall zu diesem Preis erhältlich.

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E-Books von Tanja Russ

 

Ich seh dich 8,99 €

Aktionspreis: nur 4,99 €

Roman - BDSM-Romance, Infos zum Buch und Leseprobe: https://amzn.to/2BpixT2

 

Fesselnde Überstunden 3,99€

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Kurzgeschichten-Band - BDSM-Romance, Infos zum Buch und Leseprobe: https://amzn.to/2CXXY0C

 

Fesselnde Sehnsucht 7,99€

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Bommbeerfesseln 8,99€

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Schattenkartell - Der Anfang

In Schattenkartell und Schattenkartell (Die Insel) erzählt Nudio von seinem zweiten Aufenthalt als Show-Sklave in Asien. Freiwillige Sklavenschaft als staatlich kontrolliertes BDSM-Entertainment gut situierter Femdoms für den Zeitraum von 6 Monaten. Doch wie fing alles an, wie kam er zu dieser ungewöhnlichen Erwerbstätigkeit und was erlebte er bei seinem ersten Trip in die zeitlich begrenzte Entrechtung?

Dieser dritte Band der Reihe »Schattenkartell« erzählt von Nudios Rekrutierung und seinem ersten Aufenthalt als Entertainment-Sklave der weiblichen High Society Asiens.
Interessant ist dieses Buch für alle, die gerne eindeutige aber nicht platte Unterhaltung im BDSM-Kontext lesen.

Textauszug:
Verschwörerisch und mit einem Mal malevolent beugte sich die Ärztin vor. Seitlich auf Hüfthöhe mit dem Kopf in meinen Schoss gebeugt flüsterte sie mir zu, dass das Prozedere bis hierhin nur ein harmloses Vorspiel war. Ab jetzt, den ganzen langen Abend, die ganze Nacht, den ganzen morgigen Tag würde sie an mir testen, wie ich unter den verschiedensten Abarten und Methoden der Genitalfolter reagieren würde. Freu dich auf – und fürchte dich vor:...

Neuerscheinung: Schattenkartell - Der Anfang von Nudio

Ab morgen ist das dritte E-Book aus der Reihe Schattenkartell zum Preis von 3,99 Euro lieferbar. Das E-Book ist im universellen EPUB-Format, für den Amazon Kindle und als iBook in allen E-Bookshops erhältlich.

In Schattenkartell und Schattenkartell (Die Insel) erzählt Nudio von seinem zweiten Aufenthalt als Show-Sklave in Asien. Freiwillige Sklavenschaft als staatlich kontrolliertes BDSM-Entertainment gut situierter Femdoms für den Zeitraum von 6 Monaten. Doch wie fing alles an, wie kam er zu dieser ungewöhnlichen Erwerbstätigkeit und was erlebte er bei seinem ersten Trip in die zeitlich begrenzte Entrechtung?

Dieser dritte Band der Reihe »Schattenkartell« erzählt von Nudios Rekrutierung und seinem ersten Aufenthalt als Entertainment-Sklave der weiblichen High Society Asiens.
Interessant ist dieses Buch für alle, die gerne eindeutige aber nicht platte Unterhaltung im BDSM-Kontext lesen.

Leseprobe:

Geil, dachte ich wortlos bei mir, freute mich zunehmend auf das anstehende Prozedere, versuchte es mir aber nicht anmerken zu lassen, während ich herauskomplimentiert wurde. Ein Spiegel im Gang verriet wenige Meter später dennoch, welch Gemütsregung anstand. Selbstverliebt blieb ich kurz stehen und schob auch noch meine Vorhaut auf Anschlag. Nicht mehr lange und eine richtige Frauenärztin würde ihre Hände an meinen Penis legen, steif und delikat, und sie würde sich wohl darauf einstellen müssen, dass ich irgendwann nicht mehr an mich halten und ihr direkt auf ihren Arztkittel spritzen würde. Selber schuld!
Mehr delikate Phantasien kreisten mir durch den Kopf, während ich mich unter der Dusche appetitlich und akkurat für das pikante Rendezvous herausputzte. Meine ausführliche Achsel-, Bein- und Intimrasur hatte ich in Voraussicht bereits zu Hause vollzogen. Wie gewünscht legte ich auch die bereitgelegten Arm- und Fußfesseln an. Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel im Gang, dann klopfte ich diskret an die Tür.
»Ah, sehr schön, komm herein. Ich darf doch Nudio sagen?« Gerne doch, angesichts dessen, was an baldiger Intimität auf dem Programm stand. Soweit ich mir dies zum momentanen Zeitpunkt erträumte! Es war mir auch sehr recht, dass sich meine Erektion im Zuge der warmen Dusche wieder auf ein dezentes Maß gelegt hatte. Maß nehmen war auch das Gebot der ersten Phase: auf die Waage stellen, an die Messlatte für die Körpergröße, Schuhgröße, Umfang der Hand- und Fußgelenke, Halsweite. Soweit wenig ungewöhnlich, bis auf den Umstand, dass die Ärztin auch ungeniert das Bandmaß um meine Peniswurzel legte.
Nächste Phase: die Untersuchungsliege. Eine Situation so geil wie mein Penis steif! Welcher Mann kommt schon je in die Lage, in der er völlig entblößt vor einer Frauenärztin sitzt, während diese seine blanken Füße nimmt und in einen Flaschenzug einhängt.
»Es ist sehr vorteilhaft, dass Du bereits eine Erektion hast. Dann muss ich diese nicht provozieren«, wurde ich sachlich angesprochen.
»Zu meiner eigenen Sicherheit ist es erforderlich, dich an Händen und Füssen zu fixieren. Das ist hoffentlich kein Problem für Dich?« Ich verneinte selbstsicher, und unterdrückte erfolglos das dumpfe Gefühl im Bauch, dass genau dieses eine kritische Wende in meiner Autonomie markieren sollte. Heiß und kalt. Eine Ärztin, die dich mit deinen Handgelenken seitlich an den Korpus der Untersuchungsliege fesselt, eine fremde Frau, die deine gefesselten Füße in den Haken eines Flaschenzuges hängt und deinen Körper in eine Kerze zieht, eine undurchsichtige Medizinerin, die sich mit einem Hocker genau vor deine in einen Humbler gepferchten Hoden setzt... und deine gesunden Genitalien unter die Lupe nimmt.
Elektrisierend, als Frau Doktor Hand an meine Hoden legt, unprätentiös je einen zwischen ihren Finger rollt, schließlich ohne Vorwarnung in ihre Faust quetscht. Als sich mein überraschter Aufschrei gelegt hat, lächelt sie gefährlich milde und notiert an die Ambassadeurin gewandt, ich hätte zwei gesunde vitale Hoden. Sie sähe spontan keine Anzeichen, warum man diese nicht uneingeschränkt – mit Blick zu mir – foltern könne!
Das dumpfe Bauchgefühl versetzte mir einen inneren Tritt. Instinktiv zerrte ich kurz an den Fesseln meiner Gliedmaßen. Eine Ärztin, die bis in den späten Nachmittag noch Frauen behandelt hatte, sprach unverklärt von Hodenfolter, der aus medizinisch organischer Sicht unbedenklichen Folter meiner Hoden!
»Made a note. What is the condition of his penis?«, insistierte die Ambassadeurin auf Englisch, doch die Ärztin fuhr, davon nicht tangiert, in unserer Sprache fort.
»Sein Penis? Steif, warm, leicht gebogen, fühlt sich gut an in der Hand. Ich mag seine Eichel, die Form, die appetitlich fleischige Farbe«, analysierte sie.
Ungläubig staunte ich, wie die Ärztin ohne jegliche Befindlichkeiten ihre Nase an meine blanke Eichel hielt, den Penisschaft in festem Griff.
»Sie riecht auch schon leicht nach Sex, etwas nach Kastanie.« Und mit sanft belustigtem Blick direkt in meine Augen:
»Du sollst ruhig wissen, dass ich hier schlicht im Auftrag deiner Organisation handele. Ein lukrativer Auftrag. Ich selbst mache mir nichts aus Penissen. Aber wenn es darum geht, ein fundiertes Attest auszustellen dafür, dass man oder Frau diese an anderer Stelle zu bizarrem Entertainment foltern darf, greife ich gerne zu«, sagte sie und zog meine Vorhaut stramm zurück.

Neuerscheinung: Die Ermittlerin von rauenstein

Eines der seltenen Bücher, das von Anfang an unseren Lektor begeisterte. Ein gut durchdachter Plot, mit viel Spannung und... natürlich BDSM. Ein erstaunlicher Debutroman des Newcomers "rauenstein". Alles was zu einem guten Buch gehört ist enthalten: Liebe, Schmerz, Spannung, Empathie und Abneigung gegenüber den Figuren.

Werden Sie genauso begeistert sein wie unsere Testleser und der Lektor? Es ist sicher einen Versuch wert, das Ebook ist ab sofort vorbestellbar und das zum Einführungspreis von nur 2,99 Euro. Lieferbar als Ebook für den Amazon Kindle und im universellen EPUB-Format (z.B. Tolino).

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Über das Buch:

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben begann.

Die Ermittlerin: lustvolles BDSM-Doppelleben

Dass ausgerechnet eine polizeiliche Routinemaßnahme, eine Durchsuchung ihr Leben völlig aus der Bahn werfen würde, hatte Kriminalhauptkommissarin Juliane Müller wohl nie in Erwägung gezogen. Das es in ihrem beruflich erfolgreichen Leben einen Neuanfang geben könnte wohl ebenso wenig.
Dann aber kam der Tag, an dem sie morgens um sechs mit ihren Kollegen bei Mirko vor der Tür stand und klingelte. Der Tag, der im Nachhinein betrachtet, der Tag war, an dem der lustvolle Wandel in Julianes Leben bgann.

(Anmerkung: lustvoll heißt bei uns natürlich mit viel BDSM :-)

Hier geht es zum Ebook bei Amazon

Das megadicke Femdom-Buch - Kim Kean u.a.

Unsere Autorin Kim Kean hat zwei Ihrer eigenen Topseller dazu beigesteuert und ihre vier Lieblingsbücher in denen es um harte Femdoms und Sadistinnen geht ausgewählt. Dieser Sammelband enthält also sechs E-Books aus unserem aktuellen Verlagsprogramm.
Sie erhalten über 450 Seiten BDSM-Leselust zum Sparpreis.
Der Inhalt ist besonders für die Freunde vom Femdom der härteren Gangart geeignet!

Enthalten sind die folgenden Top-Titel:

- Kim Kean – Kein Spiel: Versklavt
- Lady T - Petzen wird bestraft
- Leon M - Erniedrigung und Schmerz
- Soraya Schwarz - Der Praktikant
- Kim Kean - Sklave zweier Herrinnen: Schmerzhafte Abrichtung
- Lady T. - Villa der Herrinnen IV: Rache

Der Inhalt entspricht ca. 458 Taschenbuchseiten mit eindeutigen Femdom-BDSM-Geschichten.

 

Textauszug:

(Aus "Der Praktikant")


Lady McLaine wusste, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis Eddie winselte und sie anflehte aufzuhören. Er würde es nicht mehr lange aushalten. Aber sie ließ nicht ab von ihm und schwang immer wieder die Peitsche auf seinen Arsch. Dann bettelte er sie an, aufzuhören, doch sie lachte nur laut. Dann trat sie ganz nah an ihn heran, dass er ihren heißen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
»Ist das der Dank dafür, dass ich dich zu dem gemacht habe, was du bist? Ich hätte dich besser mit deinem Praktikantenarsch an deinem Schreibtisch annageln sollen. Ohne mich würdest du heute noch Kaffee kochen und Post verteilen. Ich denke, ich habe mehr verdient, als nur Dankbarkeit. Das wird dir noch leidtun.«
Sie trat wieder zurück und traktierte ihn weiter mit ihrer Peitsche. Bei jedem Schlag heulte er kurz auf. So hatte sie noch nie auf ihn eingeschlagen. Und er hatte das Gefühl, dass sich noch nicht mal die ersten Schläge vor einem halben Jahr sich so hart angefühlt hatten wie die jetzt. Sein Rücken und sein Arsch brannten und er hoffte, dass sie bald genug von ihm hatte. Denn es waren Schläge aus Wut und Enttäuschung. Zumal er noch immer nicht wusste, was er falsch gemacht hatte.
Der nächste Schlag traf ihn unvermittelt hart. Doch als er seinen Mund öffnet, um zu schreien, schob sie ihm sofort ein Knebel mit Lederriemen in den Mund und verschloss den Riemen hinter seinem Kopf. Außer einem erstickten Laut drang nichts mehr aus ihm heraus. Sie beugte sich an sein Ohr und ihr flüstern klang bedrohlich:
»Du solltest niemals vergessen, was du unterschrieben hast. Du bist mein Sklave, mein Eigentum, du gehörst mir, mir alleine, ich kann dich nach meinem Belieben bestrafen«, sie ließ die Worte wirken, »und genau das mache ich auch.«
Er bekam Angst, doch dann spürte er ihre heiße Hand auf seiner Haut. Seine Sinne waren aufs Äußerste gespannt. Ihre Hand wanderte weiter nach unten, er spürte ein erregendes Ziehen in seinen Lenden und ein Schauer überzog seinen Körper mit einer Gänsehaut. Mit einem Mal packte McLaine seine Eier und quetschte sie zusammen. Er schrie, wie er noch nie in seinem Leben geschrien hat, selbst der Knebel konnte seinen Schrei nicht gänzlich ersticken.
Die Hand gab ihn nicht frei. Mit der anderen Hand zwickte sie ihm in den Nippel, doch der Schmerz war nicht halb so schlimm wie an seinem Sack. Ihm brach der kalte Schweiß aus und er fürchtete, gleich umzufallen. Dann ließen die Hände endlich von ihm ab. Er holte tief Luft, als der Schmerz langsam nachließ.
Dann spürte er, wie sein Arschloch mit etwas Feuchtem eingeschmiert wurde. Angst machte sich in ihm breit und er versuchte wieder zu schreien, doch der Knebel schluckte jede Silbe seines Hilferufs. Dann spürte er zwei Finger in seinen Arsch eindringen. Er wusste, wenn er sich jetzt verkrampfte, würde das seine Qualen nur noch verschlimmern, doch es gelang ihm nicht, unverkrampft zu bleiben. Ihre Finger bewegten sich auf und ab und dehnten sein Loch. Dann zogen sie sich so plötzlich zurück, wie sie gekommen waren. Er wartete auf den finalen Schmerz. Und er kam mit voller Wucht. Er schrie, als der Dildo in ihn eindrang, der Schmerz war fast nicht zu ertragen. Aber er wusste, dass er keine Wahl hat, er musste jetzt durchhalten. Ihm liefen Tränen über die Wangen und er fühlte die rhythmischen Stöße, wie sie ihm langsam den Verstand raubten.
Der Dildo wurde herausgezogen und er entspannte sich langsam. Doch der Schmerz verging dieses Mal nicht. Jetzt fühlte er wieder, wie ihre Hand sich an ihm zu schaffen machte. Sie nahm seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dann schneller und schneller. Er spürte, wie sein Schwanz immer härter wurde, auch wenn er keinerlei Erregung dabei empfand. Doch dann wurden ihm wieder zwei Finger in den Arsch geschoben, die Erregung fiel völlig von ihm ab, auch wenn die Hand seinen Schwanz noch immer schnell rieb. Er fühlte, wie die Finger in seinem Arsch nach etwas tasten und auch augenblicklich fanden. Sie rieb seine Prostata und ihm tropfte langsam sein Sperma raus. Kein Orgasmus, seine Erektion ließ augenblicklich nach und Enttäuschung aber auch Erleichterung machte sich in ihm breit. Doch die währte nicht lange, denn Lady McLaine schlug erneut auf ihn ein, unerbittlich hart, wieder und wieder.
Ein letztes Mal streichelten die Hände fast schon zärtlich über seinen Körper, aber das bekam Eddie schon nicht mehr mit. Dann wurde eine Tür geschlossen und alles um ihn tauchte in vollkommene Dunkelheit.

Als er wieder zu sich kam, spürte er als Erstes den brennenden Schmerz auf seinem Rücken, dann das Ziehen in seinen Armen. Ganz langsam öffnete er seine Augen und es wurde ihm klar, dass er doch kein böser Traum war. Schlagartig war die Erinnerung an die Tortur von Lady McLaine zurück. Das Licht im Raum war aus und nur zwei Kerzen gaben ein schummriges Licht von sich, was die Szenerie noch schauerlicher erschienen ließ. Er hörte ein leises Summen begleitet von einem Schluchzen und wandte seinen Kopf, so gut es ging in die Richtung, aus der es kam. Eddie sah eine Frau, deren Beine gespreizt im Bodenpranger angekettet waren. Das Kleid, das sie wahrscheinlich getragen hatte, lag zerrissen auf dem Boden hinter ihr. Dann sah er ihr langes blondes Haar mit den dunklen Strähnen.
»Penny? Bist du das?«, seine Stimme klang brüchig und er musste sich räuspern.
»Eddie? Was hat sie dir angetan?«, wollte Penny von ihm wissen.
»Nichts, was nicht wieder vergeht. Aber wieso bist du hier gefesselt? Hat sie dir etwas angetan?«, er hatte Angst um sie und zerrte an seinen Handschellen, doch die hielten ihn unbarmherzig fest.
»Alles halb so schlimm, sie hat nur mit ihren Peitschen meinen Rücken malträtiert. Jetzt knie ich hier im Pranger und sie hat mir ihren Scheiß Vibrator reingeschoben. Ich weiß nicht genau, wann das war, aber eine Dreiviertelstunde ist sicher schon vergangen. Das Ding macht mir langsam Probleme. Als ich rein kam, warst du bewusstlos, ich hatte die ganze Zeit Angst um dich. Wie konnte das alles nur passieren?«
Eddies Herz schlug jetzt immer schneller. Er suchte nach einer Möglichkeit, hier raus zu kommen. Er musste Penny helfen, und zwar so schnell er konnte.
»Es tut mir alles so leid, Penny. Ich weiß nicht, wie sie dahinter gekommen ist. Und ich habe auch keine Ahnung, wie wir hier wegkommen. Ich würde dir so gern helfen, aber meine Fesseln sind absolut fest. Was meinst du, was sie mit uns vorhat?«
Penny schluchzte wieder und antwortete nur:
»Keine Ahnung, ich weiß nur, dass wir geliefert sind.«
Eddies Gedanken drehten sich im Kreis. Er wollte sich jetzt keinen Kopf um das machen, was war, sondern wie sie ihre missliche Lage beenden konnten. Aber sein Schmerz ließ ihn einfach keine klaren Gedanken fassen.
Eine Weile schwiegen sie, nur von dem Dauersummen des Dildos begleitet. Eddie versuchte im Halbdunkel etwas zu erkennen, das ihnen vielleicht nützlich sein könnte. Aber selbst wenn da etwas wäre, wie sollte er da rankommen? Plötzlich stotterte das Summen, um endlich ganz zu verstummen.
»Ist er jetzt aus?«, wollt er von Penny wissen.
»Ja, ich glaube schon«, sagte sie erleichtert.
Eddie wurde immer unruhiger und er versuchte weiter, seine Hände aus den Lederfesseln zu befreien. Doch, um so mehr er daran zog, desto mehr rieb er sich die Arme wund. Er musste einsehen, dass es so keinen Zweck hatte. Da der Raum fensterlos war, konnte er auch nicht sagen, ob es inzwischen Nacht war. Wie lange war er eigentlich bewusstlos? Eine Stunde oder länger?

Hinter ihm ging die Tür auf und er wusste, dass es nur Lady McLaine sein konnte....