Versohl mir den Arsch von Vanessa Haßler jetzt in der Sommeraktion

Vanessa Haßler schreibt packende BDSM- und Spanking-Geschichten. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf Spanking. Aber auch wenn sie irgendwie von der Erzählweise an klassische Spanking-Geschichten erinnern, so wirken sie doch niemals angestaubt. Es macht einfach Spaß sie zu lesen. Da die E-Books von Vanessa Haßler allesamt erfolgreich und beliebt sind, bietet es sich an auch eines Ihrer Bücher in die Reihe unserer Preisspecials aufzunehmen.

Ab sofort ist das E-Book „Versohl mir den Arsch“ überall für nur 2,99 Euro erhältlich. Diese Preisaktion gilt bis zum 31.8.2018. Wie alle unsere E-Books ist es im universellen epub-Format und für den Amazon Kindle lieferbar.

Über das Buch:

Vier Stories hat Vanessa Haßler für BDSM-Fans aufgeschrieben. Immer geht es um Dominanz und Unterwerfung, um Liebe, Leid und Lust. Und es geht um „Spanking“, das Versohlen des (nackten) Hinterns. Wie die Autorin aufzeigt, ist die Palette der Varianten dabei sehr breit: Vom Übers-Knie-legen im Rahmen von Rollenspielen bis hin zu sehr strenger Bestrafung mit Rohrstock und Peitsche…

Weitere Titel von Vanessa Haßler bei Amazon:

Textauszug:

Die nächste »Probe« mit Devin gestaltete sich für ihn als Wechselbad von Leid und Lust. Karin hatte nun voll und ganz das Kommando, ich war nur Zuschauerin. Devin musste sich zunächst wieder nackt ausziehen.
»Schau, Karin, er hat schon wieder einen Steifen!«, stellte ich fest.
»Auf die Knie!«, befahl Karin barsch.
Devin gehorchte, und Karin sagte: »So, Freundchen, jetzt möchte ich von dir den Text des Liedes hören, den Vanessa dir zu lernen aufgegeben hat. Für jeden Fehler bekommst du zwei Ohrfeigen, also konzentriere dich!«
Ich musste schmunzeln, denn ich fand es geradezu rührend, wie Karin sich bemühte, meinen Befehlston nachzuahmen.
Sie fuhr dann fort: »Wenn du mich zufriedenstellst, gibt’s auch mal Streicheleinheiten, ein bisschen Spaß sollst du auch haben, wobei du aber keine Sekunde lang vergessen darfst, dass du zu unserem und nicht zu deinem Vergnügen hier bist! Ist das klar?«
»Ja, Karin.«
»Los, fang an!«
Devin sprach dann mit guter Betonung und ziemlich sicher den Liedtext, doch bei den letzten Strophen unterliefen ihm vier Versprecher, damit hatte er sich acht Ohrfeigen verdient. Das Ganze – also meine Idee mit dem Lied – empfand ich nun doch als Gemeinheit; es ist nämlich nahezu unmöglich, den Text bei zunehmendem Tempo fehlerfrei zu sprechen.
Karin sah das offenbar auch so, denn sie sagte zu Devin: »Weil du dir wirklich Mühe gegeben hast, verzeihe ich dir die Fehler und erlasse dir die Backpfeifen.«
Devin schien über Karins Nachsichtigkeit gar nicht richtig froh zu sein, er lechzte ja förmlich danach, von Frauen bestraft und erniedrigt zu werden.
»Natürlich kommst du heute nicht ohne Schläge davon«, setzte Karin hinzu, als wollte sie ihn trösten, »du weißt ja, welche Rechnung wir noch offen haben, nicht wahr? Sag es mir!«
»Meine unverschämte Bemerkung von vorgestern«, antwortete Devin in unterwürfigem Tonfall.
»Ganz genau! Und auf solch flegelhaftes Benehmen gibt es nur eine Antwort: Den Rohrstock! Fünfundzwanzig Hiebe, und die beziehst du jetzt.«
»Aber dafür muss er auf den Bock und er wird festgeschnallt!«, verlangte ich.
Karin und ich zogen dann den »Strafbock«, ein schweres und stabiles Gestell mit vier Beinen, in die Mitte des Raumes. Devin musste sich über den Bock legen, und ich schnallte seine Hände und Füße mit Lederriemen an den Bockbeinen fest. Mit hoch herausgespanntem Hintern und gespreizten Beinen war er nun völlig wehrlos. Ich reichte Karin einen etwa meterlangen Rohrstock, sie trat dann hinter den Bock und spielte zunächst eine Weile mit Devins Hoden, sie zog mehrmals kräftig an seinem erigierten Glied – eine typische Machtdemonstration, mit der sie ihm zu verstehen gab: Ich bin jetzt die Herrin über deinen Körper! Hierauf bog sie den Stock in den Händen und ließ ihn einige Male durch die Luft pfeifen. Sie befahl dann: »Du zählst die Hiebe laut und deutlich mit! Das hast du doch bei deiner früheren Herrin schon gelernt, nicht wahr?«
»Ja, Karin.«
Sie holte mit dem Stock aus und zog ihn schwungvoll über Devins Pobacken.
»Auuuhh – eins«, stieß er aus.
Karin setzte die Bestrafung fort, und ich bemerkte bald, dass irgendetwas sie daran hinderte, die Hiebe voll durchzuziehen. Ich geriet mächtig in Versuchung, Karin den Stock aus der Hand zu nehmen und ihn auf meine Weise auf Devins Po tanzen zu lassen. Doch ich beherrschte mich. Die letzten fünf Hiebe erteilte Karin dann aber doch kräftiger, und das gab dann richtig schöne Striemen.
Die Züchtigung war vollzogen, ich schnallte Devin los, und wieder stand er dann mit den Händen auf seinem Po und keck aufgerichtetem Penis vor Karin.
»Du darfst mich jetzt um Verzeihung bitten«, sagte sie.
»Ich bitte dich, mir meine Unverschämtheit von vorgestern gnädig zu verzeihen, Karin.«
»Es sei dir gewährt«, sagte Karin lächelnd und in sanftem Ton, worauf Devin lustvoll seufzte, es war deutlich erkennbar, welch stimulierende Wirkung der Klang ihrer Stimme auf ihn hatte. Karin fuhr fort: »Und weil du im Großen und Ganzen ein lieber Junge warst, werde ich dich jetzt belohnen.«
Devin musste sich rücklings auf einen Tisch legen, dann die Beine spreizen und anziehen. Karin begann hierauf, seinen hochsteifen Penis zu liebkosen, sie umschloss ihn mit den Lippen, ließ ihn langsam tief in ihren Mund und wieder zurück gleiten, das wiederholte sie beharrlich und setzte dabei geschickt ihre Zunge ein.
»Das tut einem Sklavenschwanz richtig gut, nicht wahr, Devin?«, konnte ich mir nicht verkneifen, ihn zu fragen.
»Oh ja, Vanessa!«, stieß er aus.
Immer heftiger und lauter wurde sein Luststöhnen, Karin setzte ihr Tun fort und kraulte ihm währenddessen die Hoden, bis ein kräftiger Orgasmus ihn endlich aus der immensen Erregung erlöste, die sich bis an die Grenze des Erträglichen bei ihm aufgebaut hatte. Karin ließ ihn in ihrem Mund kommen, sie schluckte ihn auch ab.
»Oh Devin, das musste aber unbedingt mal sein!«, bemerkte Karin nach einigen Sekunden, auch sie war erregt und musste sich zunächst beruhigen.
»Ja, Karin«, keuchte er, »ich möchte…«
»Pssst, halt den Mund!«, befahl sie ihm. Sie hielt seinen Penis noch sanft umfasst, bis er schlaff war, liebkoste und küsste seine Brust und seinen Bauch, und erst, als sein Atem völlig ruhig war, sagte sie: »Zieh dich jetzt an und geh! Ich erwarte dich morgen Vormittag um zehn bei mir zu Hause. Du putzt dann meine Wohnung. Mal sehen, wie du dich dabei anstellst. Dann erst entscheide ich, ob du mein Sklave sein wirst. Klar?«
»Ja, Karin.«
Die Session war damit beendet, und Karin und ich verabschiedeten uns voneinander mit einer innigen Umarmung.
*
Am Sonntagvormittag rief Karin mich an, sie war ganz aufgeregt: »Vanessa, du glaubst es nicht, ich habe mit Devin geschlafen, drei Mal, und beim dritten Mal bin ich gekommen, fast gleichzeitig mit ihm! Ist das nicht irre? Nie zuvor in meinem Leben habe ich das erlebt. Und ich hätte auch nie gedacht, dass ich dazu noch fähig bin. Ich fühle mich zwanzig Jahre jünger! Devin war gestern den ganzen Tag hier und auch über Nacht, er hat alles, was ich ihm befahl, super korrekt erledigt. Ein paar Mal hat er patzige Antworten gegeben, das habe ich ihm dann aber schnell abgewöhnt. Ich habe ihn wieder übers Knie gelegt und ihm tüchtig den nackten Arsch versohlt. Was sagst du dazu, Vanessa?«
»Das, was ich dir am liebsten schon am Mittwoch und auch am Freitag gesagt hätte, meine liebe Karin: Du hast dich in den Burschen verliebt, vom ersten Augenblick an! Du hast das vor lauter Aufregung gar nicht bemerkt – aber ich habe es bemerkt. Deshalb warst du auch so zurückhaltend mit dem Rohrstock, du hast es nicht fertig gebracht, ihm richtig weh zu tun. Hattest du eigentlich zwischenzeitlich wieder diese sadistischen Träume?«
»Nein, aber ich habe von Devin geträumt. Wir waren auf einer Südsee-Insel und gingen Arm in Arm am Strand spazieren, barfuß in ganz feinem Sand. Das Meerwasser war hellgrün und an manchen Stellen tiefblau. Es war wunderschön, ich war ganz zärtlich gestimmt, überhaupt nicht aggressiv.«
»Das bedarf ja wohl keines Kommentars«, sagte ich darauf, »und auch nicht, wie hingebungsvoll du Devin am Freitag liebkost und verwöhnt hast. Das macht eine Frau nur für einen Mann, für den sie sehr viel empfindet. Du musst auf der Hut sein!«
»Wieso?«
»Es wäre nicht gut, wenn du in eine Abhängigkeit gerietest. Zeig ihm deine Verliebtheit nicht, lass ihn spüren, dass du die Herrin bist und er der Sklave, der nur zu gehorchen hat. Sei auch nicht sparsam mit dem Rohrstock, züchtige ihn oft und hart, viel härter als am Freitag. Übrigens, wenn du Lust hast, können wir uns nachher noch hier bei mir treffen, mein Mann ist auf einem Wochenend-Seminar, wir könnten ungestört ein bisschen plaudern.«

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