So sollte eine Autorenbewerbung nicht aussehen …

Es ist schön, wieviele Kontakte wir mit Autoren haben und was für wirklich tolle Geschichten wir angeboten bekommen. So manche/r Autor/in bietet uns sein/ihr erstes Manuskript an und es ist meist eine Arbeit, die wirklich Spaß macht. Ich bin immer wieder begeistert von den Ideen der Jungautoren. Dass bei einem Neuling dann oft enorm mehr Arbeit anfällt, als bei Autoren mit Erfahrung, ist klar, macht aber nichts.

Doch manchmal sieht es auch anders aus. Ich bin, was E-Mails und Blogbeiträge angeht auch kein Rechtschreibfetischist (in unseren Büchern natürlich schon – dafür gibts dann das Korrektorat), doch diese Bewerbung als Autor war leider nicht erfolgreich:

Autorenbewerbung
Mit dieser Nachricht über unser Kontaktformular bewarb sich ein, nach seinen eigenen Worten, erfolgreicher Autor bei uns.

Es handelte sich übrigens nicht um eine Fake-Mail-Adresse, ich habe höflich abgesagt. Die Antwort kam promt: „Die Apsage is nich zu tloläriern … bei euch gibs wol nuhr unfeige idiotn. unso wärded ihr nie gutä Autoren bekomn.“

Schade eigentlich …

Wundern Sie sich, dass wir kein Interesse hatten?

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