Neuerscheinung: Der Praktikant – Sklave seiner Chefin

Der Erscheinungstermin wurde auf Juni verschoben.

Im Juni erscheint das neue Buch von Soraya Schwarz: Der Praktikant – Sklave seiner Chefin als E-Book für Amazon Kindle und im universellen epub-Format.

In Ihrem neuesten Buch zieht Soraya Schwarz ihre Leser wieder tief in die Welt des Femdom und ihrer Sklaven hinein. Jeder Zeile merkt man an, dass sie weiß wovon sie schreibt. Lassen auch Sie sich von den erotisch dominanten Frauen in diesem neuen Roman faszinieren.

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Klappentext:

Eddies neue Chefin, Elena McLaine, ist eine unheimlich erotische Frau. Doch Sie scheint zugleich unnahbar. Verwundert bemerkt er, dass Sie sich auch über die Arbeit hinaus für ihn interessiert. Seine dunkelsten Leidenschaften werden geweckt und er verfällt ihr und gibt sich ihr als Sklave hin. Alles gibt er für sie auf
als dann eines Tages die außergewöhnlich attraktive Penny in sein Leben tritt verlieben sich die beiden, und als Elena McLaine dies herausfindet, nimmt das Drama seinen Lauf. Ihre Rache ist fürchterlich, doch sie hat ihre Rechnung ohne Penny gemacht.

Textprobe:

Um ihn herum nichts als Finsternis. Er versuchte, mit den Augen zu blinzeln, und tatsächlich, langsam löste sich ein Schatten von der Wand. Gespenstisch in das trübe Licht einer einzelnen Kerze gehüllt, kam die Gestalt auf ihn zu, begleitet von einem Klack- Klack- Klack … Er musste zwangsläufig auf die Schuhe schauen, die ein solches Geräusch hinterließen. Stiefel, sehr hohe Stiefel, fast bis an den Po der Frau, die nun direkt vor ihm stand. Die Frau trug einen Einteiler aus glänzendem Lack, soviel war selbst in dem dämmrigen Licht zu erkennen. Ihr aufreizendes Dekolletee hob sich bei jedem ihrer Atemzüge. Er wollte sie berühren, wollte sie fühlen, aber er war an einer Bank gefesselt. Weder Hände noch Füße konnte er bewegen. Er wollte schreien, doch es kam kein Laut aus seinem Mund.
Dann sah er die Peitsche in ihrer Hand. Langsam hob sie sie hoch und strich zärtlich mit der anderen Hand über die drei herabhängenden Strähnen. Sein Herz schlug immer schneller und sein Atem dröhnte in seinem Kopf. Würde sie zuschlagen? Er wollte es nicht und doch fragte er sich, wie es sich wohl anfühlen würde auf seinem Körper.
Langsam strich sie mit der Peitsche über seine Brust, über den Bauch, seinen Schwanz bis zu den Zehenspitzen.

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