Leseprobe: Sklave zweier Herrinnen, Band 2

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Sklave zweier Herrinnen – Gnadenlose Erziehung Band 2 des Bestsellers von Kim Kean

Endlich haben wir das fertige, nachbearbeitete Manuskript von Sklave zweier Herrinnen, Band 2 zurückerhalten. Mit dem zweiten Teil hat die Autorin Kim Kean uns alle viel zu lange warten lassen. Ob das ihrem Sadismus zu verdanken ist? Wer weiß.

Ich bin da anders gestrickt und veröffentliche hier schonmal einen Appetithappen, während das E-Book produziert und in Kürze (noch dieses Wochenende) ausgeliefert wird:

Leise öffnet Herrin Tara die Tür zum Zimmer. Auf Zehenspitzen schleicht sie zum Bett, bei jedem Schritt darauf bedacht, dass die Absätze nicht klacken. Vorsichtig zieht Sie ihm die Decke weg. Da liegt er, gefesselt, der Körper von den Spuren des Vortags gezeichnet und scheint tief zu schlafen. Ein grausames Lächeln erscheint auf ihrem Gesicht, dann holt sie mit der Gerte aus und schlägt auf seine Oberschenkel.
Juri wacht durch den stechenden Schmerz auf, er weiß gar nicht, wo er ist, nimmt Tara nicht mal wirklich wahr, und faucht:
»Sag mal, spinnst du?«
Im gleichen Moment erinnert er sich daran, dass er Herrin Tara ausgeliefert ist, und die Erlebnisse des vorangegangenen Tages dringen in sein Bewusstsein. Jetzt wird im bewusst, dass diese spontane Reaktion, die völlig unüberlegt, noch im Halbschlaf aus seinem Mund kam, sicherlich böse Folgen für ihn haben wird. Taras Blick bestätigt ihm das und sofort entschuldigt er sich:
»Bitte entschuldigen Sie Herrin, ich war noch im Traum und habe gar nicht realisiert, wo ich bin – und dass sie das waren. Saskia hat manchmal auch ähnliche Anwandlungen und weckt mich samstags oder sonntags so. Allerdings schlägt sie dann nicht so fest zu und deshalb ist mir das rausgerutscht.«
Herrin Tara lässt ihn ausreden, sie ist sich sicher, dass er es damit nur noch schlimmer machen würde. Und sie hat recht. Er will sich rausreden, genauso wie Saskia es ihr geschildert hatte.
»Versuch dich bloß nicht herauszuwinden! Glaubst du etwa, dass du mit Saskia, für dich Herrin Saskia, so reden dürftest. Wenn Sie solche Reaktionen von dir in der Vergangenheit nicht rigoros bestraft hat, dann hast du nur Glück gehabt. Ich werde das in jedem Fall hart bestrafen, schließlich bist du hier, damit ich dir beibringe, was es bedeutet, ein echter Sklave zu sein.«
Sie lässt ihren Blick über seinen geschundenen Körper gleiten. Überall sind sichtbare Spuren ihrer Absätze und der Peitschenhiebe zu sehen. Seine Beine sind, wie sie es gestern vermutete, mit blauen Flecken durch das Trampling übersät. Dann holt sie aus und schlägt erneut mit der Peitsche auf die Oberschenkel. Immer wieder zieht sie die Gerte sehr fest durch. Der stechende Schmerz lässt Juri in seiner Qual laut schreien. Lachend sieht Herrin Tara ihn an: »Dein Geschrei wird mich nicht veranlassen aufzuhören, im Gegenteil – je mehr du schreist, umso mehr Spaß macht es mir. Und über die Strafe für deine Unverschämtheit von gerade eben muss ich mir noch Gedanken machen.«
Diese bodenlose Frechheit würde sie äußerst streng bestrafen. Doch das will sie vorher mit Saskia besprechen. Eigentlich hat sie vorgehabt, Juri heute nicht ganz so hart ranzunehmen, es gibt schließlich mehr Möglichkeiten als Schmerz, um einen Sklaven zu brechen, und sie kennt und beherrscht sie alle.
Sie bindet ihn los und verlangt von ihm, dass er sich bäuchlings vor ihr auf den Boden legt. Doch Juri schafft es kaum aufzustehen, seine Beine wollen ihm nicht gehorchen. Mühsam versucht er sich aufzurichten, doch durch die lange Fesselzeit ist er steif und kommt nicht richtig hoch. Herrin Tara steht neben dem Bett und beobachtet amüsiert seine Versuche. Dann lässt sie die Gerte erneut auf ihn niedersausen.
»Na wird´s bald? Sieh zu, dass du aus den Federn kommst!«
Schließlich rollt er sich von der Matratze und plumpst direkt vor ihre Füße. Langsam kann er sich wieder bewegen. Als er ihr, wie verlangt, die Stiefelspitze küsst, stellt sie den anderen Fuß auf seinen Hinterkopf und drückt sein Gesicht fest auf ihren Stiefel.
»Leck mit deiner Zunge über Spitze.«

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