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Dressur zum Ponyboy - Vanessa Haßler

2,49

Dressur zum Ponyboy - Vanessa Haßler Image

Dieses E-Book enthält die Kurzgeschichten „Dressur zum Ponyboy“, von Vanessa Haßler, die bereits in Ihrem Buch „Hiebe & Küsse“ im Kapitel „Dressur“ veröffentlicht wurde.

Andreas erfährt von einem Kurs, bei dem man in einer Woche zum perfekten menschlichen Pony abgerichtet wird. Spätestens als er im Prospekt ein Bild der Leiterin, Katia, sieht ist er nicht mehr zu bremsen. Er meldet sich zu diesem Kurs an. Dort lernt er die unnachgiebige Strenge von Katia kennen und er macht die Bekanntschaft der überaus sadistischen Oksana. Unter der Knute der Frauen lernt er, sich wie ein richtiger Ponyboy zu verhalten.

Textauszug:
Andreas war mächtig gespannt auf sein erstes Einzeltraining mit Katia. Er hatte sie am Morgen noch nicht gesehen, auch nicht beim Frühstück, denn sie erteilte von acht bis zehn Uhr Reitstunden in ihrem knapp dreißig Kilometer entfernt gelegenen Gestüt. Pünktlich um elf Uhr begab er sich mit Lisa zur Reithalle, wo Katia ihn bereits erwartete. Sie trug Hose und Stiefel, dazu die ärmellose Weste – dieses Outfit kannte Andreas ja schon vom Foto aus dem Werbeprospekt. In der Hand hielt sie die unvermeidliche Reitpeitsche, mit der sie immer wieder spielerisch gegen ihren rechten Stiefelschaft klopfte. Ihre Ausstrahlung war nun eine andere, der Gesichtsausdruck war wach und konzentriert, die Stimme klang immer noch weich und erotisch, ihr Tonfall hatte aber jetzt etwas Suggestives und Zwingendes, das jeden Widerspruchsgeist im Keim erstickte.

Dressur zum Ponyboy - Vanessa Haßler

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Dieses E-Book enthält die Kurzgeschichten „Dressur zum Ponyboy“, von Vanessa Haßler, die bereits in Ihrem Buch „Hiebe & Küsse“ im Kapitel „Dressur“ veröffentlicht wurde.

Andreas erfährt von einem Kurs, bei dem man in einer Woche zum perfekten menschlichen Pony abgerichtet wird. Spätestens als er im Prospekt ein Bild der Leiterin, Katia, sieht ist er nicht mehr zu bremsen. Er meldet sich zu diesem Kurs an. Dort lernt er die unnachgiebige Strenge von Katia kennen und er macht die Bekanntschaft der überaus sadistischen Oksana. Unter der Knute der Frauen lernt er, sich wie ein richtiger Ponyboy zu verhalten.

Textauszug:
Andreas war mächtig gespannt auf sein erstes Einzeltraining mit Katia. Er hatte sie am Morgen noch nicht gesehen, auch nicht beim Frühstück, denn sie erteilte von acht bis zehn Uhr Reitstunden in ihrem knapp dreißig Kilometer entfernt gelegenen Gestüt. Pünktlich um elf Uhr begab er sich mit Lisa zur Reithalle, wo Katia ihn bereits erwartete. Sie trug Hose und Stiefel, dazu die ärmellose Weste – dieses Outfit kannte Andreas ja schon vom Foto aus dem Werbeprospekt. In der Hand hielt sie die unvermeidliche Reitpeitsche, mit der sie immer wieder spielerisch gegen ihren rechten Stiefelschaft klopfte. Ihre Ausstrahlung war nun eine andere, der Gesichtsausdruck war wach und konzentriert, die Stimme klang immer noch weich und erotisch, ihr Tonfall hatte aber jetzt etwas Suggestives und Zwingendes, das jeden Widerspruchsgeist im Keim erstickte.

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